Unity is strength... when there is teamwork and collaboration, wonderful things can be achieved.

10.000 € Sachschaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls mit Beteiligung eines Streifenwagens gestern Abend vor der .

Gegen 23:00 Uhr war ein Streifenwagen auf der Einsatzfahrt, das Blaulicht war an, Martinshorn jedoch ausgeschaltet. An der Kreuzung mit der hielt der Fahrer des Streifenwagens bei roter Ampel zunächst an, um dann im Rahmen der Einsatzfahrt bei Rot in der Kreuzung einzufahren.

Hierbei ist der mit einem anderen Auto zusammengestoßen, welches auf der Deimlingstraße fuhr und bei grüner Ampel ebenso in die Kreuzung eingefahren war.

Bei dem hat sich ein Polizist, welcher auf dem Beifahrersitz saß, verletzt. Er musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die geht nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass der Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein dürfte, er war nach dem Zusammenprall mit dem Streifenwagen offensichtlich ins Schleudern geraten und hatte in der Folge noch einen in der Fahrbahnmitte befindlichen Baum sowie eine Straßenlaterne gestreift.

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60.000 € Schaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls auf der Wilferdinger Höhe gestern Abend.
Gegen 21:25 Uhr war eine Frau zusammen mit ihrer Freundin unterwegs aus Richtung Wilferdinger Höhe in Fahrtrichtung , als sie kurz vor dem Tankstellengelände die Kontrolle über ihren verlor, nach links in den Gegenverkehr zog und anschließend weiter auf das Tankstellengelände reingefahren ist, wonach sie ungebremst gegen das der Halle eines Fahrzeugpflegeunternehmens.

Das Tor lag im Anschluss teilweise auf dem Mitsubishi und hatte sich verklemmt. Die 20-jährige Fahrerin und ihre 21-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall nicht verletzt, die Unfallfahrerin wurde jedoch vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren.

Bei ihrem Unfall beschädigte die 21-Jährige insgesamt sechs Fahrzeuge, sodass der Schaden auf 60.000 € beziffert wird. Ihr nicht mehr fahrbereites Auto musste abgeschleppt werden.

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Wohl zu hohe Geschwindigkeit war die Ursache für einen am am Samstagabend gegen 22:30 Uhr. Nach ersten Informationen befuhr ein 18-jähriger Autofahrer den Strietweg in Fahrtrichtung der Wurmberger Straße, als er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam, über Bürgersteig bretterte und gegen 2 Bäume prallte.

Unmittelbar nach dem Unfall soll der 18-Jährige zuerst die Unfallstelle verlassen haben, kehrte jedoch kurze Zeit später mit seinem zum Unfallort zurück.

Bei dem Unfall wurden insgesamt zwei Personen verletzt, sie kamen mit dem Rettungsdienst in ein , ihre Verletzungen schätzt die Polizei jedoch auf leicht.

Am erst vor einigen Tagen gekauften entstand bei dem Unfall ein Totalschaden. Der Wagen wurde erst kürzlich für 7.500 € erworben. Interessant: trotz der Kollision mit dem Bordstein und mit den zwei Bäumen wurden am Jaguar keine Airbags ausgelöst, womöglich befand sich das Auto nicht im besten technischen Zustand.

Nachbarn erzählten und baten um Veröffentlichung, dass an der besagten Strecke täglich gewisse Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Zufall, dass auch hier der Unfall aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit passierte?

In der Tat: Während meiner Anwesenheit vor Ort und während der Unfallaufnahme sind 3 Fahrzeuge mit heulendem Motor und mit sichtlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Pforzheim gefahren. Dabei ließen sich die Autofahrer nicht von der stehenden einschüchtern. Womöglich steckt in den Beschwerden der Einwohner über die Raserei doch viel mehr, wie nur Mutmaßungen.  

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Eine mehrstündige und aufwendige eines Fahrzeugs war erforderlich, als vor einigen Tagen ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Waldstraße zwischen und , der Verlängerung des Weinbergwegs befahren wollte. Mit seinem Opel fuhr er aus Richtung Niefern in den Weg rein.

Je weiter der Waldweg in den führte, desto schmaler und gefährlicher wurde der Weg. Wo ein Fahrradfahrer noch problemlos durchkommen hätte, war für ein Auto die Durchfahrt unmöglich. So steuerte der Autofahrer sein Fahrzeug bis zu der Stelle, an welcher es für seinen Wagen kein Durchkommen mehr gab. Rückwärts durch den schmalen Weg zurückzufahren, traute sich der Autofahrer nicht und so ließ er seinen Wagen im Wald und begann nach Hilfe zu suchen.

Einige Tage vergingen und das Auto stand immer noch im Wald, Menschen, welche dem Autofahrer helfen würden, sein Fahrzeug aus dem Wald zu retten, konnte er nicht finden, informierte ein Bürger die über das im Wald stehende Auto. Die Ordnungshüter organisierten die Bergung durch ein Abschleppdienst, welche alles andere als einfach war.

Die Schwierigkeit der Bergung bestand darin, dass es sich um einen sehr schmalen Weg handelte, durch welchen ein normales Abschleppfahrzeug nicht passt. Zudem hat das Auto bereits in Richtung des Abhanges zu rutschen begonnen und dazu noch mit dem Unterboden aufgesessen, sodass es nicht einfach weggerollt werden konnte.

Eine mit einer Seilwinde ausgerüstete konnte bis zur Havariestelle vorfahren, inzwischen wurde das Fahrzeug durch Zerrgurte von dem weiteren Abrutschen gesichert. Vorsichtig und mit vereinten Kräften der Helfer konnte das aufgesessene Fahrzeug angehoben und langsam und vorsichtig auf die Mitte des Waldweges gestellt werden, wonach es vorsichtig durch die schmale Straße rückwärts herausgezogen wurde. Dabei war nicht nur der schmale Weg eine Herausforderung. An einigen Stellen gleich neben dem Fahrbahnrand beginnender Abhang sowie herausstehende Bergwände machten die Bergung komplizierter.

Nach mehreren Stunden konnte der schließlich aus dem Wald gerettet und abgeschleppt werden, ohne dass ein großer Schaden am Fahrzeug entstand. Die meisten Beschädigungen in Form von Kratzern verursachte der Fahrer selber, als er versuchte, mit seinem Fahrzeug durch die Engstellen zu kommen und als er mit seinem Auto aufgesessen ist.

Warum der Mann den Weg im Wald befahren wollte, war nicht ganz klar. Passanten erzählten, der Autofahrer wollte zu einer Waldhütte. Er selber war nur sehr überrascht, warum er mit seinem Auto den Weg nicht durchfahren konnte. Das hat doch schon Mal funktioniert:  „Damals, vor 40 Jahren“, sagte der Havarierte.

Eine nach einem Verkehrsteilnehmer musste die am Freitagmorgen herausgeben, nachdem in Pforzheim im Bereich vom Amazon es zu einem Unfall gekommen ist.

Gegen 6:00 Uhr befuhr ein -Fahrer die Straße „Im “ in östliche Richtung, als er kurz vor einem Kreisverkehr mit seinem Fahrzeug zu weit nach links gekommen ist und die Querungshilfe für die Fußgänger überfahren hat. Anschließend fuhr der Pkwfahrer in den Grünbereich auf den auf und prallte gegen einen Baum, wo seine Fahrt zu Ende war. Glücklicherweise befanden sich auf der Querungshilfe keine Fußgänger.

Zu Fuß entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, sodass die Polizei ihn zur Fahndung ausgeschrieben hat. Er konnte im Verlauf der Fahndung durch eine Streife der festgenommen und wurde zu einer Dienststelle gebracht. Ein Vortest ergab fast eine Promille , sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde und der Führerschein beschlagnahmt wurde. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

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Einige Einsatzkräfte der mussten heute Morgen gegen 4:30 Uhr vor den ausrücken, weil es dort zu einer Schlägerei gekommen ist. Beide in der Auseinandersetzung beteiligten Personen waren alkoholisiert, einer davon warf einen um sich und traf damit auch seinen Kontrahenten. Mehrere Streifenwagen und ein eilten zur Einsatzstelle und mussten sogar das Pfefferspray einsetzen, konnten die Lage allerdings relativ schnell in Griff kriegen. Die 2 Personen wurden vorläufig in genommen.

In der Nacht am Wochenende kommt es im Bereich Hauptbahnhof vermehrt zu Polizeieinsätzen durch betrunkene Menschen, diese Tatsache ist in schon seit Jahren bekannt.

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Eine größere Polizeikontrolle auf der in Höhe von ’s sorgte heute früh gegen 6:30 Uhr für Aufmerksamkeit einiger Pforzheimer. Nach Erzählungen der Augenzeugen wurde von der Polizei ein BMW angehalten, welcher aus Richtung Bretten nach Pforzheim eingefahren ist. Mehrere Streifen eilten mit Sondersignal zum Fahrzeug, anschließend umstellten die Polizisten das mit mehreren Männer besetzte Auto und führten eine durch.

Hochwahrscheinlich handelte es sich dabei wirklich um eine Fahrzeugkontrolle, bei welcher die Polizisten erst mal auf Nummer sicher gehen wollten und Unterstützung geordert haben. Zu diesem lässt sich im Einsatzsystem der Polizei kein Eintrag finden, was zumindest darauf hindeutet, dass bei der Kontrolle nichts gravierendes festgestellt worden ist. Vermutlich ist das Fahrzeug eine Polizeistreife aufgefallen, welche sich entschlossen hat, das und die Insassen zu kontrollieren. Nach kürzestem Zeit konnten alle Streifenwagen bis auf einen aus dem Einsatz entbunden werden. Offensichtlich bestand keine Gefahr. Für Außenstehende sah das ganze allerdings nach einem Großeinsatz aus.

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Zu einem Großeinsatz der mit ernstem Hintergrund rückten zahlreiche Streifenwagen gestern Nachmittag nach aus. Gegen 14:00 Uhr kam es im Industriegebiet zu einem Streit zwischen 2 Männer. Da nicht auszuschließen war, dass einer der Männer eine Waffe dabei hat, wurden zahlreiche Einsatzkräfte nach Wurmberg alarmiert.

Da eine Gefahr vor Ort nicht ausgeschlossen werden konnte, rüsteten sich die Beamten nach Zeugenangaben mit schusssicheren Westen, Maschinenpistolen und Helmen aus, konnten allerdings den Sachverhalt in kürzesten Zeit klären. Einer der Beteiligten hatte in der Tat einen Messer bei sich, dieser wurde jedoch von ihm nicht benutzt und gilt nicht als Tatwaffe.

Die 2 Männer hatten eine , weshalb eine Person ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Beamten konnten den Angreifer vor Ort festnehmen, gegen ihn erfolgt nun eine Anzeige wegen .

 

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Vorübergehend gesperrt werden musste die St.-Georgen-Steige in , als gestern Nachmittag kurz vor 19:00 Uhr ein Unfall passierte.

Nach den ersten Informationen befuhr eine Autofahrerin die St. Georgen Steige in Fahrtrichtung , als sie mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen ist, gegen ein geparktes Fahrzeug stieß und anschließend auf einen weiteren Pkw aufgefahren ist.

Aufgrund den ausgelaufenen Betriebsstoffen und dem querstehendem Auto musste die St. Georgen Steige zwischen der und der St.-Georgen-Straße  in beide Richtungen gesperrt werden. Die Unfallfahrerin wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein gefahren, laut den aktuellen Informationen der Polizei scheint sie sich allerdings bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt zu haben.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 €

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Einige unsere Mitglieder meldeten heute Nacht einen ungewöhnlichen Vorfall. Gegen 2:10 Uhr hörten sie einen lauten Dauerton. Einigen den Melder war dieser Ton bereits bekannt durch die Luftsirenenprobealarme, welche bei uns jedes Jahr stattfinden. Sie identifizierten das Geräusch als Dauerton von 20 Sekunden Länge.
 
Warum die  angegangen ist, konnte um 2 Uhr Nachts noch keiner sagen, einen Gefahrenfall gab es nicht. In den vergangenen Jahren hatten wir bereits mehrere solche Auslösungen. Im Jahr 2017 löste eine Person mutwillig eine Sirene aus, indem sie einen  in den Alarmknopf so plazierte, dass dieser ständig gedrückt und somit die Sirene im Betrieb war. 
Mike Blackpowder war damals als Experte vor Ort und konnte das Problem schnell beheben.
 
Der letzte solcher Fälle war die Auslösung einer Sirene auf der Wilferdinger Höhe. Dort handelte es sich um einen Defekt, welcher zeitnah behoben wurde. Ob mutwillige Aktion oder eine Störung - eine Laute Sirene um 2 Uhr nachts ist sicherlich sehr beunruhigend. Schön, dass es sich um keinen richtigen Alarm handelte!

Symbolfoto:  Mike Blackpowder
 
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Das ist eine Erstfassung des Artikels aus den mir derzeitigen bekannten Informationen. Ich werde jetzt zu meiner Arbeit zurückkehren und heute Abend den Artikel mit weiteren Informationen aktualisieren.

 

zu einem schlimmen Vorfall kam es am Montagnachmittag gegen 13:00 Uhr in der Pforzheimer Südstadt, bei welchem ein Autofahrer schwere Brandverletzungen erlitten hat.

Nach ersten Informationen beabsichtigte der Autofahrer, einen in einer Garage eines Wohnhauses in der abgestellten zu starten. Unmittelbar, nachdem der Motor des Fahrzeugs startete, fing der Oldtimer an zu brennen.

Laut ersten Informationen konnte sich der Autofahrer aus dem brennenden Fahrzeug nicht selbstständig befreien, erst ein Feuerwehrmann konnte den Autofahrer aus den retten.

Der Autofahrer erlitt bei dem Vorfall schwere Brandverletzungen und wurde mit einem in eine Spezialklinik geflogen.

Glücklicherweise konnte die das Übergreifen der Flammen auf das Haus vermeiden, sodass an der Fassade des Hauses nur ein geringer Schaden entstanden scheint, das Haus bleibt weiterhin bewohnbar.

Ein heute Früh gegen 6 Uhr im weckte die Aufmerksamkeit der Bürger. Laut Radar war der Hubschrauber unterwegs im Bereich und , laut einem Polizeisprecher musste der Hubschrauber ausrücken, weil der Polizei eine Vermisstenmeldung über eine abgängige Person vorgelegen hat.

Der Einsatz der war erfolgreich, die vermisste Person konnte aufgefunden werden und es geht ihr gut.

 

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vorübergehend gesperrt musste die Zufahrt nach aus Richtung Pforzheim nach einem Unfall am Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr.

Nach ersten Informationen befuhr ein Fahrer die L 574 aus Richtung und wollte am Ortseingang Huchenfeld nach links auf das Gelände der bft Tankstelle abbiegen. Ihm entgegenkommend war ein Smartfahrer aus Richtung Huchenfeld-Ortsmitte in Fahrtrichtung Pforzheim unterwegs. Womöglich konnte allerdings der Volkswagen Fahrer den entgegenkommenden Smart nicht sehen, möglicherweise wurde der Kleinwagen von einem vorausfahrenden Fahrzeug verdeckt, welches kurz vor der Tankstelle nach rechts in die Straße „In der Binne“ abgebogen ist. Eventuell ging der VW Fahrer davon aus, da er den Smart nicht sehen konnte, dass die Fahrbahn frei ist und er abbiegen kann. Er begann den Abbiegevorgang, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem Smart gekommen ist.

Dabei wurden die beiden Fahrzeuge stark beschädigt und beide Fahrer der jeweiligen Autos verletzt. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt und in eine Klinik gebracht, während die mit der Unfallaufnahme begonnen hatte.

Die beiden nicht mehr vorbereiten Unfallfahrzeuge mussten anschließend abgeschleppt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Versorgung der Verletzten sowie die Bergung der Fahrzeuge musste die L 574 zwischen der Straße „In der Binne“ und der Industriestraße in beide Richtungen gesperrt werden, der konnte jedoch problemlos über das Industriegebiet die Unfallstelle umfahren.

Vor Ort stellte sich die Frage, ob die Geschwindigkeit des Smartfahrer das nicht angepasst war, der unmittelbar vor der Kreuzung mit der Straße „In der Binne“ eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h vorgeschrieben ist, jedoch endet die Geschwindigkeitsbegrenzung unmittelbar nach dem Kreuzungsbereich, sodass im Bereich der Unfallstelle keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr geltend war.

Dem Unfall sind auch zwei auf dem Tankstellengelände zum Verkauf abgestellte Fahrzeuge zum Opfer gefallen, beide Fahrzeuge wurden während des Unfalls beschädigt.

Die Schadenssumme lag während meiner Anwesenheit an der Unfallstelle noch nicht fest.

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Ein ungewöhnliches und interessantes Bild bot sich heute Nachmittag den Pforzheimer in der Innenstadt. Ein besonderes Hochzeitskorso war unterwegs und hat den Pforzheimer viel Freude bereitet und fürs Staunen gesorgt.

Ein 27-jähriger Mitarbeiter des in bekannten Abschleppdienstes „Auto-Schirdewan“ heiratete heute seine gleichaltrige Frau, hatten seine Arbeitskollegen für das Brautpaar eine angenehme Überraschung:

in geheimer Mission und mit vereinten Kräften nach dem Feierabend, hat das Team für die Fahrt durch Pforzheim etwas besonderes ausgedacht: da der Bräutigam sich gerne mit seinem Motorboot beschäftigt und aktuell sein überarbeitet und modernisiert, entführten seine Kollegen das Wasserfahrzeug und haben dem Boot ein Hochzeitsdesign verliehen. Das war aber noch nicht alles!

Pünktlich zum Hochzeitstermin in der Sankt in Pforzheim versammelten sich zahlreiche Kollegen mit ihren Fahrzeugen und bildeten ein Korso. So unauffällig wie möglich positionierten sich die Fahrzeuge im Bereich der Erbprinzenstraße, so, dass das Brautpaar von dem ganzen nichts mitbekommt.

Die Überraschung ist gelungen! Das frischgebackene Ehepaar Andreas und Nina ahnten nichts, als sie das Kirchengebäude verlassen haben. Nach einem kurzen Fotoshooting vor der Kirche wurden sie durch Ruf eines Kollegen aufmerksam, zeitgleich fuhr ein großer Lastwagenschlepper vor die Kirche, mit dem Boot des Bräutigams auf dem Hänger. Das Brautpaar dachte, sie werden mit ihrem Boot durch die Stadt fahren, kam schon die nächste Überraschung. Zwar waren die sehr erfreut, ihren Kollegen und ihr Boot zu sehen, so haben sie zuerst nicht verstanden, warum der Schlepper auf einmal ohne sie weiter zieht. Nur Augenblicke später fuhren etliche weitere Fahrzeuge mit engen Kollegen vor die Kirche, mit einem schöneren und besseren Motorboot, hochzeitsdekoriert und mit Blumen und Trauringen ausgestattet. Im schicken Boot konnte das Brautpaar in einem Korso durch die Goldstadt fahren, was die Passanten auf den Straßen erfreute.

Zahlreiche blieben verwundert stehen und zücken ihre Handys, um die Fahrzeuge, Motorboote und das Brautpaar zu fotografieren, während das Korso die Bahnhofstraße zum Leopoldplatz herunterfuhr, anschließend in die Jahnstraße abgebogen ist und bis zu Straße unterwegs war, wo das Brautpaar anschließend in ein Auto umsteigen konnte, um weiter zu Folgeterminen zu fahren.

Alleine die Gesichter des frischgebackenen Ehepaars war die Belohnung für die mühsame# Arbeit, welche die Kollegen des Abschleppunternehmens spätabends nach dem Feierabend vollbracht haben, um diesen besonderen Tag von Andreas und Nina unvergesslich und schön zu machen. Weil Hochzeiten schön sind :)

Für kurzzeitige Verkehrsstörung im Bereich der Anschlussstelle -West sorgte ein Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag. Nach den ersten Informationen  wollte ein Autofahrer mit einem Gespann aus einem Pkw und einem Anhänger gegen 17:40 Uhr bei der Anschlussstelle West auf die Autobahn auffahren, als vermutlich aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit im Kurvenbereich der Auffahrt der umgestürzte und die Ladung, bestehend aus Bausteinen, sich über die Fahrbahn verteilte.

Zufälligerweise fuhr ein hinter dem Auto und konnte gleich die Unfallstelle absichern. Mit Hilfe einiger Helfer konnten die Bausteine von der Fahrbahn in kürzester Zeit aufgesammelt werden, es kam jedoch dennoch zu einem Stau aus Richtung Pforzheim und aus Richtung der Westtangente in Fahrtrichtung Autobahn.

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Großer Feuerschein wurde gestern Nachmittag gegen 16:20 Uhr in der gemeldet.
Nach ersten Informationen kam es dort zu einem Brand auf dem Flachdach einer .

Laut der Information der , war das laut Augenzeugen meterhohe bereits beim Eintreffen der erloschen. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall keiner verletzt, es entstand auch kein Sachschaden. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit nicht ganz geklärt, es ist nicht ausgeschlossen, dass Kinder oder Jugendliche gezündelt haben.

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Einen Großeinsatz des Rettungsdienstes musste es gestern in geben, als eine Gruppe von Kindern von Bienen attackiert wurde.

Im Rahmen der eines achtjährigen Jungen war eine Gruppe von 9 Kindern im Alter von 8-12 Jahren in einem Waldstück in Büchenbronn unterwegs. Es gab eine Schatzsuche im Wald.

Dabei sind die Kinder kurz vor 13:00 Uhr abseits eines Waldweges auf einen morschen Baumstamm gestoßen, in welchem die Bienen sich ein Nest gebaut haben. Die Kinder und die Erwachsenen wurden in der Folge vom aufgescheucht massiv attackiert, verfolgt und teilweise mehrfach gestochen.

Dabei wurden 7 Kinder verletzt. 5 davon mussten durch den Rettungsdienst in ein eingeliefert werden.

Die angeforderten 4 Rettungswagen sowie 2 Krankentransportwagen, 2 Notärzte kümmerten sich um die Verletzten, gleich 2 Rettungshubschrauber sind zu Unterstützung an der Einsatzstelle gekommen, glücklicherweise war keine der betroffenen Personen so schwer verletzt, dass eine Einlieferung in ein Krankenhaus mit einem erfolgen musste. Den Einsatz unterstützte auch die Feuerwehr Pforzheim.

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In eine psychiatrische musste ein 22-jähriger gebracht werden, nachdem er am Dienstagabend gegen 19:45 Uhr in der die Scheiben eines Ladens mit Pflastersteinen eingeworfen hat und einen Schaden verursacht hatte.

Augenzeugen sahen der Mann und riefen die . Bis zum Eintreffen der Ordnungshüter konnte der 22-jährige mehrere Scheiben einwerfen, nach Zeugenaussagen versuchte der Mann allerdings nicht in das Geschäft einzusteigen.

Die angekommen Polizeistreifen konnten den Mann zuerst in Gewahrsam bringen, nach einer ärztlichen Untersuchung wurde der Mann in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen .

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Zwar hat es in den letzten Tagen geregnet, die Niederschläge haben jedoch zu keiner nachhaltigen Verbesserung der Wasserführung in Bächen und Flüssen im geführt, sodass Landratsamt.

Der Wassermangel im Gewässer führt zu einer Erhöhung der Wassertemperatur und der Schadstoffkonzentration bei gleichzeitigem Mangel an . Damit sich das Wasser in den nächsten Monaten so gut wie möglich von der Trockenheit erholen können, wird die aus Flüssen und Bächen ab dem 3. September bis zum 17. Oktober verboten.

Für den Enzkreis ist es das zweite Mal nach 2018, dass zum Schutz der Gewässer eine derartige Maßnahme ergriffen werden muss. Wenn im Winter Niederschlag vermehrt als und weniger als Schnee fällt und dann sommerliche Trockenperioden länger andauern, werden solche Einschränkungen künftig öfter notwendig werden, so Wolfgang Herz vom Landratsamt.

Drei Leichtverletzte Personen sind die Folge eines Verkehrsunfalls, welche sich am Montagabend gegen 19:45 Uhr an der Kreuzung / ereignete.

Wie an dieser Kreuzung üblich, ist auch heute der Unfallhergang nicht anders. Eine -Fahrerin befuhr die Bleichstraße aus Richtung und wollte an der Kreuzung nach links in die Jahnstraße abbiegen. Dabei missachtete sie die Vorfahrt ihr aus Richtung entgegenkommenden . Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, bei welchem beide Fahrzeuge stark beschädigt worden sind. Während beim BMW die Airbags ausgelöst haben, haben sich im Mercedes die Airbags nicht aktiviert.

Bei dem wurden nach ersten Informationen drei Personen verletzt, glücklicherweise eher leicht.

Aufgrund des Unfalls musste die rechte Spur der Jahnstraße in Fahrtrichtung Straße für den Verkehr gesperrt werden, auch das Überqueren der Kreuzung aus Richtung Leopoldplatz in Fahrtrichtung Kupferhammer war aufgrund des Unfalls nicht möglich.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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Für einen in der Innenstadt sorgte ein Verkehrsunfall heute Mittag an der bereits für Unfälle bekannten Kreuzung /.

Kurz nach 12:00 Uhr sind dort zwei Fahrzeuge im Kreuzungsbereich zusammengestoßen. Offiziellen Unfallhergang gibt es noch nicht, die Sachbearbeiter der waren so viel mit weiteren Einsätzen beschäftigt, dass sie den Unfallhergang in das Polizeisystem noch nicht schreiben konnten, bekannt ist nur, dass es sich um eine Vorfahrtsverletzung handelte und keiner verletzt wurde.

Also müsste der Unfallhergang wie so oft an dieser Kreuzung der gleiche gewesen sein, wie bei vielen anderen Unfällen auch: ein Opelfahrer befuhr die Goethestraße aus Richtung Galerie und wollte an der Kreuzung nach links in die Zerrenerstraße abbiegen, dabei missachtete er die Vorfahrt des aus Richtung in Fahrtrichtung Schlössle Galerie fahrenden Renaultfahrers. Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich, wobei der Opel auf den Bürgersteig aufgefahren sein soll. Glücklicherweise wurden dabei keine Fußgänger verletzt.

Laut der Polizei wurden auch die Fahrzeuginsassen glücklicherweise nicht verletzt, jedoch wurden die beiden Fahrzeuge stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Teilweise musste die Zerrenerstraße aus Richtung für den Verkehr gesperrt werden, aus allen Richtungen kam es aufgrund des Unfalls zu einem größeren Stau.

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Weil sie sich von ihrem Bekannten verabschieden wollten, hat eine Gruppe von Personen gestern Abend auf der einen größeren ausgelöst. Die rund 30 Personen haben sich gegenüber der Abschiebeanstalt versammelt und haben zu einem der Abschiebehäflingen durch Schreie Kontakt aufgenommen. Dieser hat über das Fenster der Anstalt geantwortet.

Die Kontaktaufnahme durchs Schreien zu den Häftlingen ist nicht erlaubt und so musste die tätig werden. Mit mehreren Streifen, einem Diensthund und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei konnte der Sachverhalt schnell geklärt werden. Die Personalien der rund 30 Personen wurden aufgenommen und den Personen ein Platzverweis erteilt. Zwar sei für Außenstehende der Einsatz durch viele Einsatzkräfte und viele Beteiligte Personen als chaotisch und unübersichtlich aus, bewertet die Polizei den Einsatz als ruhig und unkompliziert. Die Personengruppe hat den Platzverweis akzeptiert und nach Überprüfung der Personalien die Gegend verlassen.

Aufgrund des Polizeieinsatzes war die Ausfahrt und Durchgang von der Anshelmstraße in Richtung der für Fußgänger und den Verkehr gesperrt.

 

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Erst mal seinen Führerschein los hat ein Pforzheimer, nachdem er gestern alkoholisiert in der Innenstadt einen verursacht hat.

Mit seinem Fahrzeug war der Mann am bergabwärts unterwegs, als er gegen 3:38 Uhr in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen geparkten Wagen prallte. Dabei wurde sein Fahrzeug quer gestellt und das geparkte Auto stieß aufgrund der großen Wucht des Aufpralls gegen ein und beschädigte diesen.

Schnell wurde die Unfallursache klar, der Autofahrer war stark alkoholisiert. Eine Polizeistreife brachte den Unfallfahrer aufs Revier, wo ihm eine Blutentnahme angeordnet wurde. Aufgrund der deutlichen des Fahrers, wurde sein Führerschein einbehalten. Glücklicherweise hat sich bei dem Unfall niemand verletzt, es entstand jedoch ein Schaden von ca. 10.000 € Fahrzeug und 400 € an dem Verkehrsschild, sodass ein Gesamtschaden von 20.400 € von dem alkoholisierten Fahrer verursacht wurde.

Aufgrund des Unfalls war eine Spur des Schlossberges für den Verkehr nicht befahrbar, der Verkehr konnte über die Gegenspur die Unfallstelle passieren.

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 Am Montag, gegen 00.30 Uhr, hörten mehrere Anwohner aus und Hilferufe aus dem Waldgebiet
zwischen den beiden Ortsteilen. Es musste davon ausgegangen werden, dass sich eine Person in einer akuten Notlage befindet und dringend Hilfe benötigt.

Aus diesem Grund suchten mehrere Polizeistreifen das unübersichtliche und dicht bewachsene Waldgebiet ab. Unterstützt wurde die Suche durch einen .

Schließlich konnte gegen 01.38 Uhr eine 17-jährige Jugendliche im Bereich des Dreizelgenberges aufgefunden werden. Das Mädchen war nicht verletzt. Sie war alkoholisiert und befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Das Mädchen wurde an den Rettungsdienst übergeben. Ihre wurden informiert. pm

 

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