Unity is strength... when there is teamwork and collaboration, wonderful things can be achieved.

Seit einiger Zeit streift ein Fuchs durch die Gemeinde . Wie der mitteilt, wurde das Tier in der Weiherstraße, im Hundsbaum und auf dem Außenspielgelände des Kindergartens gesichtet. Der schaute sich zusammen mit seinem Sohn die bereits existierende Fotos an, es ist nicht auszuschließen, dass es sich sogar um mehrere Tiere handeln könnte!

Laut dem Bürgermeister haben die Füchse bereits erkannt, dass vom Menschen keine Gefahr ausgeht und die Tiere in Verbindung mit dem unbewusst oder teilweise bewusst bereitgestelltem immer weniger Scheu haben, in die Ortschaft zu gehen.

In einigen Bereichen im Raum Kieselbronn sollen schon Haus- und Nutztiere Opfer des Fuchses oder der Füchse geworden sein.

Der Bürgermeister appelliert an die Bevölkerung, kein Katzenfutter Draußen frei zugänglich stehenzulassen und die Füchse nicht gezielt zu füttern. Symbolfoto: Guido Konrad

Wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes wurde am frühen Donnerstagmorgen ein 66-jähriger Mann in festgenommen, dem vorgeworfen wird, am vergangenen Donnerstag, 19.11.2020, in Richtung eines 37-Jährigen zumindest zwei abgegeben zu haben, wobei dieser jedoch nicht verletzt wurde.

Der 37-Jährige war an besagtem Tag in der mit Renovierungsarbeiten an der Außenwand einer Erdgeschosswohnung beschäftigt. Gegen 17.30 Uhr splitterte plötzlich neben ihm die Glasscheibe eines Fensters und kurz darauf
das Glas der Terrassentür. Der Mann konnte keine verdächtigen Personen erkennen und ging zunächst von einem Jugendstreich aus. Bei einer späteren Nachsuche in der Wohnung konnte der Mann zwei Projektile auffinden, weshalb er sich am
Folgetag zur Anzeigeerstattung entschloss.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten anhand durchgeführter Zeugenbefragungen durch das Kriminalkommissariat Pforzheim Hinweise auf den dringend Tatverdächtigen erlangt werden. Mit einem im Vorfeld über die Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - bei Amtsgericht Pforzheim beantragten und wurde am frühen
Donnerstagmorgen das Wohnanwesen des dringend Tatverdächtigen aufgesucht. Bei der Durchsuchung seiner Räumlichkeiten konnten unter anderem Schusswaffen sichergestellt werden. Ob sich darunter auch die gesuchte Tatwaffe befindet,
bedarf weiterer Untersuchungen. Der festgenommene Deutsche streitet die Tat ab.


Er wurde am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte. pm / Archivbild

Mehrstündige Sperrung des rechten Fahrstreifens der zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Süd und Pforzheim-Ost verursachte ein Auffahrunfall mit mehreren LKW gestern Mittag gegen 12 Uhr.

Ein Lastwagenfahrer fuhr kurz nach in Fahrtrichtung Karlsruhe auf den Vordermann, wodurch der vordere LKW auf seinen Vordermann auffuhr. Ob der Verkehr zu diesem Standpunkt stand oder in Bewegung war, war bis 16 Uhr noch nicht zu erfahren.

Sicher kann man dennoch sagen, dass alle Beteiligten den unverletzt überstanden und es sich hier nur um einen Sachschaden handeln. Das hätte auch ganz anders sein können, erinnere ich mich doch an einige tödliche Auffahrunfälle, in welchen ein oder mehrere Lastwagen beteiligt waren.

Aufgrund der stehenden LKWs musste die rechte Spur der Autobahn in Richtung Karlsruhe gesperrt werden. Der Verkehr konnte die Unfallstelle auf der linken Spur passieren. Wie so üblich, reichte eine Fahrspur nicht aus und es begann sich heftig zu stauen. Auch nach der Bergung der Lastwagen konnte die rechte Spur immer noch nicht freigegeben werden. Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste diese erstmal gereinigt werden, sodass es zu einer mehrstündigen Sperrung gekommen ist.

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Vorübergehend in beide Richtungen gesperrt werden musste die Strecke zwischen und , als heute Nachmittag gegen 12:30 Uhr sich ein Unfall ereignete.

Nach den ersten Informationen befuhr ein 33-jähriger Fahrer die Strecke aus Richtung Ölbronn in Fahrtrichtung Maulbronn, als er in einer Linkskurve vermutlich aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam, sich mit seinem Volkswagen überschlagen hat und anschließend neben der Fahrbahn auf dem zum Stillstand kam.

Bei dem Unfall hat sich der 33-Jährige verletzt, ein Rettungsdienstteam brachte ihn in eine Klinik.
Sein Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Aufgrund des Unfalls war die Strecke zwischen Ölbronn und Maulbronn kurze Zeit in beide Richtungen , anschließend regelte die Polizei den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Zu großen Verkehrsbehinderungen kam es aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens nicht.

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Vermutlich eine nicht angezogene Handbremse ist die Ursache, warum am Sonntagnachmittag gegen 16:45 Uhr ein geparkter Wagen die abschüssige Straße und anschließend eine Treppe beim herunterrollte.

Fest steht, dass das Auto auf jeden Fall oberhalb der Treppe abgestellt worden ist,  jedoch noch ist nicht ganz klar, ob der Wagen auf dem stand oder direkt oberhalb der Treppe bei der Einfahrt zum Blumenhof. Sicher ist aber, dass der Opel begann, rückwärts zu rollen,  die Treppe herunterrollte und an einem Geländer zum Stillstand kam. Glücklicherweise hat sich bei dem Vorfall keiner verletzt, jedoch wurde das Auto sowie der Geländer beschädigt.

Die entfernte das Geländer und sicherte anschließend die scharfen Kanten ab, während kurze Zeit später ein Abschleppunternehmen das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug abschleppte.

Aufgrund der fehlenden Geländer, welche nun von der Stadt Pforzheim ersetzt werden müssen, ist der Teil des Treppenaufgangs, welcher sich nahe C&A befindet, gesperrt. Fußgänger können jedoch den anderen Teil der Treppe problemlos benutzen.

 

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Am Freitagabend gegen 21 Uhr kam es in der Moritz-Müller-Straße zu einem Verkehrsunfall. Dabei fuhr ein 21-Jähriger
Renault-Fahrer mit seinem Fahrzeug rückwärts auf die offene Fahrzeugtüre eines Mercedes Benz. Ein 28-Jähriger Mann war gerade dabei, seine Tochter im Fahrzeug anzugurten, als er durch den Anstoß des Renaults von seiner Fahrzeugtüre mit dem
Kopf gegen die C-Säule seines Fahrzeugs prallte. Hierbei zog er sich Hämatome am Kopf zu, das Kind blieb unverletzt. Der Verursacher sprach noch kurz mit dem Verletzten, fuhr dann aber davon. Er konnte im Rahmen der Fahndung gestellt
werden. pm

 

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Einsatzkräften des Polizeireviers Pforzheim-Nord ist es am frühen Freitagmorgen gelungen, einen alkoholisierten Autofahrer zu stellen, nachdem dieser versucht hatte, zu flüchten. Bei der vorläufigen Festnahme wurde jedoch ein Beamter verletzt.

Die Polizisten waren gegen 1:20 Uhr auf den 37-Jährigen in seinem weißen aufmerksam geworden, da dieser stark fuhr. Als die Beamten ihn daraufhin in der Pforzheimer im Bereich der Eutinger Straße kontrollieren wollten, gab der Autofahrer plötzlich Gas.

Die anschließende ging zunächst bis zur Deimlingstraße und dann weiter in die Hohenzollernstraße, wobei er mehrere rote Ampeln missachtete. Letztlich gelang es den Einsatzkräften, den Flüchtigen in der zu stellen. Der
37-Jährige versuchte im weiteren Verlauf allerdings, zu Fuß zu flüchten, konnte die ihn ebenso zu Fuß verfolgenden Polizisten jedoch nicht mehr abschütteln.

Die Einsatzkräfte nahmen ihn im Anschluss in einem Hinterhof in der vorläufig fest. Hiergegen leistete der Autofahrer jedoch derart Widerstand, dass die Beamten ihn überwältigen mussten. Ein Polizeibeamter erlitt dabei leichte Verletzungen.

Der 37-Jährige wurde im Anschluss auf das Polizeirevier gebracht. Ein dort durchgeführter Alkoholvortest ergab, dass er
den Gefahrengrenzwert zum Führen von Fahrzeugen von 0,3 Promille überschritten hatte. Zudem stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der Autofahrer musste eine Blutprobe abgeben und die Beamten nahmen seine
Fingerabdrücke. Es erwarten ihn nun gleich zwei Anzeigen.

Zeugen, insbesondere solche, die von dem 37-Jährigen mit seinem weißen Mercedes während oder vor seiner Flucht gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 beim Polizeirevier Pforzheim-Nord zu melden. pm

Kurzzeitig wegen eines Unfalls gesperrt musste gestern Nachmittag die Strecke zwischen und Straubenhardt, als es dort gegen 14 Uhr zu einem Unfall gekommen ist.

Nach ersten Informationen befuhr der Fahrer eines Nissan Juke die Strecke aus Richtung Neusatz in Richtung , als er im Verlauf der Strecke mit seinen rechten Rädern ins Bankett abgekommen ist. Er versuchte gegenzulenken, übersteuerte jedoch und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er mehrere Meter in den abkam und präzise genau über einem dort verlaufenden gekommen ist, ohne in diesen reinzugeraten. Das Auto stellte sich exakt mit der Vorderachse an einer Seite des Baches und mit der Hinterachse auf der anderen.

Trotz des spektakulär aussehenden Unfall hat sich der Nissan-Fahrer glücklicherweise nicht verletzt. Sein Auto war nach dem Unfall jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Strecke zwischen Neusatz und Straubenhardt zuerst gesperrt, anschließend regelte die Polizei den Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbei, was für ein schnelles Auflösen des Staus aus beiden Fahrtrichtungen sorgte.

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In beide Richtungen gesperrt werden musste gestern die Strecke zwischen und , als es dort gegen ca. 16:30 Uhr zu einem Unfall gekommen ist. 
 
Nach ersten Informationen befuhren ein Traktor samt Tieranhänger mit einem Schaf die Strecke in Fahrtrichtung Ispringen, als der nachfolgende -Fahrer aufgrund der tiefstehenden Sonne geblendet wurde und das Gespann vor sich erst gesehen hat, als es schon zu spät fürs Bremsen war. Es kam zum Auffahrunfall, welcher so stark war, dass der VW massiven Schaden erlitt und nun Totalschaden ist. 
 
Glücklicherweise wurde bei dem Unfall weder der VW Fahrer, noch der Traktorfahrer noch das verletzt. Die Straße musste gesperrt werden, der Verkehr wurde über ein parallel laufenden Radweg an der Unfallstelle geführt, wo es wohl auch zu einem Unfall kam, bei welchem ein Fahrzeug so weit von der festen Straße abrutschte, dass es ebenfalls abgeschleppt werden musste. 
 
Der beim Auffahrunfall beschädigte VW wurde abgeschleppt, er kann nicht mehr repariert werden. Aufgrund der ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. 
 
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Ein Feuerwehreinsatz und die Sperrung der Bleichstraße im Bereich der Kallhardtbrücke war notwendig, als an der dortigen Baustelle gegen 20:30 Uhr es zu einem Gasaustritt gekommen ist.

Normalerweise kann man denken, ein Bagger hat, wie so oft, die Leitung beschädigt, doch dieses Mal war es ganz anders. Ein Stein löste sich und fiel auf eine Gasleitung. Das reichte aus, um die Leitung zu beschädigen und für einen Gasaustritt zu sorgen. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte laut einem Polizeisprecher in kürzesten Zeit das Leck verschließen und den Einsatz beenden, die aufgestellten Absperrungen wurden hiermit wieder aufgehoben.

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In beide Richtungen gesperrt werden musste die Strecke zwischen und , als gestern gegen 20:25 Uhr sich unweit des Ortsausgangs Bauschlott ein Unfall ereignete.

Eine 22 jährige Frau war mit ihrem Ford Fiesta von Pforzheim in Richtung Bauschlott unterwegs. Die junge Frau überholte im Überholverbot einen vorausfahrenden Lkw mit Anhänger. Hierbei stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Lkw
zusammen.

Die Fahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus. Der Ford Fiesta war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Es entstand Totalschaden in Höhe von 8000 EURO. Der entgegenkommende Lkw wurde im Frontbereich beschädigt. Der
Schaden wird mit 5000 EURO beziffert. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, konnte der 46-jährige LKW-Fahrer, welcher zum Glück bei dem Unfall unverletzt blieb, fortsetzen. D

Bis zur Räumung der Unfallstelle gegen 21.55 Uhr war der Streckenabschnitt in beide Richtungen gesperrt. Es bestand in dieser Zeit eine örtliche Umleitung.

Der Lkw mit Anhänger, der überholt werden sollte, war ebenfalls an dem Unfall beteiligt, fuhr aber ohne anzuhalten weiter in Richtung Bauschlott. Verkehrsteilnehmer, die Hinweise auf den flüchtenden Lkw mit Anhänger geben
können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim unter der T-Nr. 07231 186-3111 zu melden.

Eine und somit ein Verkehrskollaps auf der Autobahn verursachte ein Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord heute Mittag. Ein Bauunternehmen arbeitete zwischen den Anschlussstellen an der rechten Leitplanke, sodass die rechte Spur der zwischen dem Parkplatz Waisenrain und Pforzheim-Nord gesperrt wurde.

Noch ca. 150 Meter vor der Absperrung wechselte ein in Fahrtrichtung Stuttgart fahrender 72-jähriger -Fahrer die Spur von der Mittleren auf die Linke. Ein auf der linken Spur fahrender 23-jähriger konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Volkswagen auf. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich der Unfallstelle bestand nach ersten Informationen noch nicht, erst 150 m weiter wurde die Geschwindigkeit aufgrund der Baustelle auf 80 km/h reduziert.

Zwei Personen haben sich bei dem Crash verletzt. Die 72-jährige Beifahrerin des VWs verletzte sich schwer und wurde mit einem zur Überprüfung in eine Klinik geflogen. Der Fahrer des Audi verletzte sich bei dem Unfall leicht, kam jedoch dennoch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Aufgrund der Landung des Rettungshubschraubers musste die Richtungsfahrbahn Stuttgart zwischen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord für den Verkehr gesperrt werden. Dies sorgte für einen langen Stau auf der . Beide verunfallten Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 20.000 € pm/igm

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Der 18-jähriger -Fahrer befuhr gegen 19.20 Uhr mit seinem 17 Jahre alten Beifahrer die Hauptstraße in Fahrtrichtung . Nach bisherigen Ermittlungen des Pforzheimer Verkehrsdienstes dürfte der junge Mann infolge nicht angepasster Geschwindigkeit Höhe Hausnummer 21 nach links von der Fahrbahn abgekommen sein.


Dabei krachte er gegen den dortigen Treppenaufgang und eine Hauswand. Sowohl der Fahrer als auch sein Beifahrer wurden durch Rettungsdienste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Unfallfahrzeug entstand ein
wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Der Gesamtschaden wird mit 13.000 Euro beziffert. Durch die Freiwillige Feuerwehr Kieselbronn musste die Fahrbahn gereinigt werden. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt. pm

 

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Mit einer Fahrt ins Krankenhaus endete der Wochenanfang für einen LKW-Fahrer, welcher bei der Ausübung seiner Tätigkeit verunfallte. Der Lastwagenfahrer brachte heute Vormittag an die Baustelle in der Sponheimer Straße Baumaterial. Mit einem Kran musste die Last vom auf den Baustellenbereich gehoben werden.

Als der Fahrer mit den Sicherungsketten beschäftigt war, trat er rückwärts auf die Fahrbahn. Im selben Moment befuhr eine -Fahrerin die Straße. Mit ihrem Fahrzeug überfuhr sie den des Lastwagenfahrers, welcher zwar nach Zeugenangaben Sicherheitsschuhe getragen haben soll, jedoch Verletzungen am Fuß davongetragen hatte und mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden musste.

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Viel Unangenehmes zu seiner Person musste ein Pforzheimer Taxifahrer bei der Ausführung seines Auftrags anhören, als er heute Früh gegen 6 Uhr morgens einen Mann aus der abholte. Dabei bekam der Fahrer vieles zu hören, was unterhalb der Gürtellinie war.

Über seine Zentrale bekam der Taxifahrer den Auftrag, eine männliche Person in der Südstadt abzuholen und nach zu fahren. Die Freundin des Mannes hat das Taxi für ihren Freund bestellt. Vor Ort angekommen musste der Taxifahrer zuerst vergeblich auf seinen Kunden warten. Dieser kam nicht raus, sodass der Taxifahrer erstmal nach genügend Wartezeit den Auftrag abgebrochen hat, um für andere Fahrgäste frei zu sein. Nach Rücksprache mit der Bestellerin, der Freundin des Fahrgastes, fuhr der Taxifahrer kurze Zeit später erneut vor das Haus, die Freundin versprach ihrem Freund klarzumachen, dass auf ihn schon lange ein Taxi wartet und er nicht trödeln soll.

Das zeigte Wirkung und so kam der Fahrgast raus. Er war und ließ sich auf den Beifahrersitz des Taxis fallen, natürlich ohne dabei einen Mund-und-Nasenschutz zu tragen.

Aufgrund von müssen die Fahrgäste schon lange auf dem Rücksitz des Wagens Platz nehmen, meistens ist zwischen dem Rücksitz und den Vordersitzen eine Schutzscheibe installiert, um das Risiko einer eventueller Ansteckung noch mal zu reduzieren.

Pflichtbewusst sprach der Taxifahrer seinen Kunden auf den fehlenden Mund-und-Nasenschutz und auf den Rücksitz an, was dem Fahrgast so gar nicht gefiel.

Der mit deutschem Pass wurde laut und immer aggressiver, sodass dem Taxifahrer keine Wahl blieb, als die Polizei zu rufen. Der Fahrgast ging verbal auf den südländischen Taxifahrer los und attackierte diesen mit ausländerfeindlichen und rassistischen Aussagen, die er immer lauter schrie und gleichzeitig anfing, immer heftiger mit den Händen zu gestikulieren. Als er aufgrund seines Verhaltens aus dem Auto verwiesen wurde, stieg der Fahrgast aus und schlug absichtlich mit voller Wucht die Taxitür zu. Auf der Straße hörte er nicht auf, lautstark ausländerfeindliche Sprüche gegen den Taxifahrer zu schreien. Auch das Erscheinen der Polizei änderte das Verhalten des Fahrgastes nicht. Im Beisein der Polizisten schrie der Mann die Beleidigungen dem Taxifahrer zu und gab zu, ein Rassist und ein Faschist zu sein.

Für die Polizisten nicht unbekannter Mann ließ sich von der nicht beruhigen, sodass ihm eine Anzeige und eine Ingewahrsamnahme angedroht wurde, auch den Polizisten waren seine Sprüche und Beleidigungen zu viel. Die bereits angelegten Handschellen beruhigten den Mann keineswegs. Erst als seine Freundin, übrigens auch mit einem , zu der Einsatzstelle dazu kam, wurde der Mann minimal leiser.

Seiner Freundin war der Vorfall sichtlich unangenehm und sie sicherte zu, alle entstandenen Kosten selbstverständlich zu übernehmen. Nach kurzer Personalienaufnahme wurde entschieden, zuerst das Taxi ohne den Fahrgast fahren zu lassen und den Mann anschließend in Obhut seiner Freundin zu überlassen. Beim Wegfahren des Taxis erwartete den Taxifahrer erneut ein massiver verbaler Angriff, was für die Freundin des Mannes für großes Entsetzen sorgte und dem Kasachen einige Ohrfeigen ihrerseits brachten. Nach einer Belehrung, bei einem erneuten Vorfall erwarte den Mann eine Anzeige und die Zelle, konnte der Mann nach Hause entlassen werden. Die Fahrt auf den Haidach hat sich damit erübrigt. Versuche der Polizisten, dem Mann ins Gewissen zu reden, schlugen fehl.

Unsere Taxifahrer haben es auf ihrer Arbeit nicht leicht. Besonders nicht leicht haben die Taxifahrer, welche am Wochenende und nachts für ihre Fahrgäste da sind und solchen oder anderen Situationen immer wieder ausgesetzt sind. Dennoch machen sie ihre Arbeit weiter. Es gibt schließlich auch viele nette Kunden, die dankbar sind, am Sonntagmorgen um 6 Uhr sicher nach Hause gebracht zu werden.

Mit 1,2 Promille verursachte ein Autofahrer in der Nacht auf heute einen Verkehrsunfall, bei welchem wohl ein höherer Sachschaden entstand.

Der alkoholisierte VW-Fahrer war gegen 4:15 Uhr auf der unterwegs und befuhr diese aus Richtung der Heinrich-Wieland-Schule in Fahrtrichtung Innenstadt. An der Kreuzung mit der wollte der Fahrer nach rechts in diese Abbiegen, aufgrund der nicht angepasster Geschwindigkeit mit Zusammenspiel mit dem schaffte der Fahrer den Abbiegevorgang nicht und krachte mit seinem Fahrzeug gegen eine . Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Ampelmast stark verbogen wurde. Auch an seinem Volkswagen entstand ein beachtlicher Schaden.

Glücklicherweise wurde der Fahrer bei dem nicht verletzt, aufgrund seines Alkoholgehalts wurde eine Blutentnahme angeordnet. Ein Mitarbeiter der für die Ampelanlagen zuständigen technischen Dienste kam noch in der Nacht vor Ort und schätzte den Schaden an der Ampelanlage auf ca. 3.500 €. Der beschädigte Ampelmast muss nun ausgetauscht werden, da dieser in den Boden einbetoniert ist, wird dies eine Fachfirma erledigen müssen. Auch die Befestigung der Lichtzeichenanlage selbst nahm durch den Unfall Schaden, sodass vermutlich eine Ampel ausgetauscht werden muss. Der Gesamtschaden des Unfalls wird wohl 5-Stellig sein. Ob die Versicherung den Unfallschaden und den Schaden an seinem Volkswagen übernimmt, ist so gar nicht sicher. Außerdem droht dem Mann ein Entzug der Fahrerlaubnis.

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5 Verletzte sind die Folge eines Verkehrsunfalls in der Nacht auf heute auf der . Nach den ersten Informationen befuhr ein mit 5 jungen Männer besetzter mit Schwäbisch-Hall-Kennzeichen die in Fahrtrichtung Karlsruhe, als gegen 1:30 Uhr der Fahrer in einer der Kurven zwischen den Anschlussstellen -West und aufgrund der nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen verlor, gegen die Mittelleitplanke krachte und sich das Auto überschlug.

Der Hyundai stellte sich nach dem Überschlag auf dem linken Fahrstreifen wieder auf die Räder. Bei dem Unfall wurden alle 5 Männer verletzt, ein Großaufgebot von Rettungskräften eilte zur Einsatzstelle und nahm die Verletzten in die umliegenden Kliniken. Die linke und die mittlere Fahrspur der Autobahn musste aufgrund des Unfalls gesperrt werden. Zum einen stand der PKW auf der linken Spur, zum anderen waren die beiden Fahrspuren mit kleinen Glassplitter übersät.

Während der nicht mehr fahrbereite Unfallwagen problemlos abgeschleppt werden konnte, musste die Sperrung der Autobahn jedoch noch andauern. Aufgrund der liegenden Glassplitter musste die Autobahn gereinigt werden. Dazu wurde die für den Streckenabschnitt der A8 zuständige Autobahnmeisterei Karlsruhe hinzugerufen. Die Anfahrt der Kehrmaschine dauerte jedoch.

 

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Einen in einem Verein in der konnte die Feuerwehr heute Nachmittag verhindern. Nach ersten Informationen kam es in einem Gebäude in der Kronprinzenstraße zu einem Brand, wobei die Aussagen, was genau gebrannt hat auseinander gehen. Während eine Sprecherin der über eine brennende Kaffeemaschine sprach, spricht die Polizei über ein Verlängerungskabel. Es kam zu einer großen Rauchentwicklung, der Brand konnte schnell gelöscht werden, bevor ein größerer Sachschaden entsteht. Anschließend musste das Gebäude gelüftet werden. Glücklicherweise hat sich bei dem Brand keiner verletzt, ein größerer Sachschaden ist nicht entstanden.

Aufgrund des Einsatzes war die Kronprinzenstraße in Höhe des Roten Kreuzes für den Verkehr gesperrt.

 

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zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am Donnerstagabend gegen 21.35 Uhr auf dem .

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gerieten mehrere Personen in , in dessen Verlauf ein 24-Jähriger von einem 18-Jährigen ins Gesicht geschlagen wurde. Eine weitere Person aus die Personengruppe soll mit einem Gegenstand
bewaffnet gewesen sein. Nach Augenzeugenangaben handelte es sich um eine von einer Absperrung.


Die war mit fünf Streifenwagenbesatzungen vor Ort und konnte die Auseinandersetzung schnell beenden. Die Ermittlungen dauern an. pm/igm

 

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Ein Schwerverletzter, drei Leichtverletzte und ein Schaden von mindestens 15.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der L562 am Freitagmittag gegen 13.40 Uhr.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 17-jähriger -Fahrer von in Richtung
unterwegs. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam er von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Bei dem Unfall wurde der 17-jährige Fahrer und zwei weitere 17-jährige Mitfahrer leicht sowie ein weiterer 17-jähriger Mitfahrer schwer verletzt. Die Verunfallten wurden in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert. Die Ermittlungen zum Unfall dauern noch an. pm Fotos: W.Gress

 

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Die musste gestern Vormittag zu einem Brand in die ausrücken. In einer Wäscherei brannte eine Wäschemangel. Der Brand konnte gelöscht werden, jedoch hat sich bei dem Feuer eine Person verletzt.

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Zu einem mussten die Rettungskräfte heute Mittag gegen 12:30 Uhr auf die Kanzlerstraße zwischen Abzweig und ausrücken. Nach ersten Informationen war der Motorradfahrer unterwegs aus Richtung Innenstadt in Richtung Altgefäll, als er in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen den hohen Bordstein prallte. Dabei stürzte der Motorradfahrer, hat sich aber glücklicherweise nur leicht verletzt. Mit einem Rettungswagen kam er in eine Klinik.

Nach ersten Informationen stürzte der Motorradfahrer alleinbeteiligt, an seiner Maschine entstand ein kleiner Sachschaden, sie musste abgeschleppt werden. Fotos: W. Gress

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Umfassende Absperrungen waren heute Nachmittag notwendig, nach dem sich auf der gegen 13 Uhr an der Anschlussstelle Pforzheim-Ost ein Verkehrsunfall ereignete.

Nach ersten Informationen beabsichtigte ein mit zwei Personen besetzter , welcher gerade eben die Autobahn aus Richtung Karlsruhe bei der Anschlussstelle -Ost verlassen hat, an der Kreuzung nach links auf die B10 in Fahrtrichtung Niefern abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem , welcher auf der B10 in Fahrtrichtung Pforzheim unterwegs war. Der Zusammenstoß war so heftig, dass am Audi des Unfallverursachers die Hinterachse brach.

Der passierte, weil der Audifahrer das der Ampel missachtete und in die Kreuzung einfuhr. Der Autofahrer gab an, aufgrund der tief stehenden Sonne gesehen zu haben, dass er Grün hatte. Zeugen konnten jedoch bestätigen, dass zum Zeitpunkt seine Ampel Rot zeigte und es deshalb zum Zusammenstoß kam, bei welchem die beiden Insassen des Opels verletzt wurden. Mit leichter Verletzungen kamen die beiden ins Krankenhaus.

Die beiden nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, aufgrund der ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Der Unfall sorgte für großflächige Absperrungen. So musste die B10 zwischen der Anschlussstelle und der Sägewerkstraße in beide Richtungen gesperrt werden, auch die Abfahrt von der Autobahn aus Richtung sowie die Auffahrt in Fahrtrichtung mussten für den Verkehr gesperrt werden.

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Die Feuerbekämpfer waren gefragt gestern Abend am , wo es gegen 20 Uhr in der Toilettenanlage wohl brannte. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort Reste von verbranntem Zeitungspapier fest, Personen befanden sich in der Anlage keine. Weil der Brand eine starke Rauchentwicklung verursachte, musste die Feuerwehr die -Anlage lüften, um sie rauchfrei zu bekommen. Verletzt wurde bei dem Brand keiner, ob ein Schaden an der Anlage entstand, wird derzeit noch mit der Stadt geklärt.

 

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