Razzia in der Kolbergerstraße auf dem Haidach? Nein – Familienstreitigkeiten sorgen für einen größeren Einsatz

Sechs Streifenwagen rückten am Samstagabend gegen 21:30 Uhr zu einem Einsatz in der #Kolberger Straße auf dem #Haidach aus. Die Nachbarn dachten zuerst, die Polizei führt eine Razzia durch, denn die Beamten kamen mit schusssicheren Westen, Schutzschilden sowie mit einem Polizeihund, so die Augenzeugen.

Ein Polizeisprecher bestätigt den Einsatz, jedoch erklärt, dass es sich nicht um eine #Razzia, sondern um Familienstreitigkeiten handelte. Die Lage konnte schnell in Griff bekommen werden.

Nach dem Einsatz wurde eine männliche Person zu einem an die Einsatzstelle bestellten #Rettungswagen geführt, Polizei begleitete den Mann. Dieser klagte über starke Schmerzen in der linken Seite seines Körpers, vergaß aber nicht lautstark zu erwähnen, dass er „eine 56 kg schwere ausländische Maschine sei“. Nach den ersten Informationen konnte die Polizei die Lage beruhigen, bevor der Mann jemanden verletzen konnte.

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Große Polizeikräfte gestern Nachmittag durch Pforzheim und Mühlacker unterwegs – ein Personentreffen zwischen Sternenfels und Leonbronn war der Grund

Etliche durch #Pforzheim und #Mühlacker fahrende Polizeifahrzeuge sorgten gestern Nachmittag für Verunsicherung. Normalerweise sieht man so viele Fahrzeuge auf einmal selten. Einen kurzen Halt gab es an der alten Ziegelei in Mühlacker, was auch in Mühlacker für Verunsicherung sorgte.

Die vielen Kräfte der Polizei waren gegen 17 Uhr unterwegs zu einem Grundstück zwischen #Sternenfels und #Leonbronn. Die Polizei erreichte die Meldung, eine große Anzahl an Personen würden sich auf dem Grundstück treffen, dabei werden weder die Atemschutzmasken getragen, noch halten sich die Personen an die Mindestabstände.

Die erste Streife, welche vor Ort gewesen ist, stieß auf unkooperative Personen, sodass Verstärkung gerufen worden ist. Nach der Ankunft weiterer Einsatzkräfte beruhigte sich die Lage vor Ort.

Bei rund 25 erwachsenen Personen wurden die Personalien aufgenommen, weil sie weder eine Maske getragen haben, noch sich an die Abstandsregeln hielten und somit gegen die Coronaverordnung verstoßen haben. Desweiteren waren zahlreiche Kinder auf dem Grundstück, welche ebenfalls weder eine Maske trugen, noch einen Abstand zu anderen Personen gehalten haben.

Personen, welche sich nicht an die Coronaverordnung halten wollten, bekamen von der #Polizei einen Platzverweis ausgesprochen. Das Treffen schien geplant worden zu sein. Es waren Fahrzeuge mit Kennzeichen aus Pforzheim und #Karlsruhe vor Ort. Ein Unternehmen aus Ludwigsburg war sogar mit drei Firmenfahrzeugen auf dem Grundstück und musste anschließend die Örtlichkeit verlassen.

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Autoposer halten die Polizei stundenlang auf Trapp – Sondereinsatz bringt zahlreiche Verstöße ans Licht – Platzverweis für die Beteiligten

Eine große Gruppe von Autoposer hielt die #Polizei in der Nacht auf heute auf Trapp. In einem mehrstündigen Sondereinsatz kontrollierte die Polizei mit 29 Beamten die Teilnehmer und sprach Platzverweise aus.

Zwischen 20 Uhr und 1 Uhr trafen sich die #Autoposer in verschiedenen Örtlichkeiten der Stadt. Zum Beispiel im Bereich Agosi und Getränkehandel Lindemann in der Südstadt, auf dem Parkplatz des Wartbergfreibads und in der Kaulbachstraße stellte die Polizei Gruppen mit ca. 30 Teilnehmer fest.

Auf dem #Turnplatz versammelten sich laut der Polizei gar 130 Teilnehmer. Die Polizei startete eine große Kontrollaktion, indem alle Ausfahrten vom Turnplatz durch die Polizei blockiert wurden und es kein Entkommen mehr gab. Anschließend erhielten die Teilnehmer gegen 22:25 Uhr durch eine Lautsprecherdurchsage einen Platzverweis, welchem die meisten Teilnehmer folgten.

Später konnten nur noch kleinere Gruppen von Autoposer festgestellt werden. So trafen sich im Bereich der Agip-Tankstelle und #McDonalds’s auf der Wilferdinger Höhe gegen 22:30 rund dreißig Personen, gegen 00:20 im Bereich Amazon stellte die Polizei eine Gruppe von rund 20 Poser fest.

Im Rahmen des Sondereinsatzes wurden durch die Polizeibeamten zahlreiche Mängel festgestellt. Die Stadt Pforzheim unterstützte den Sondereinsatz mit Geschwindigkeitsüberwachung im Bereich #Wartberg und Wilferdinger Höhe. 8 Teilnehmer müssen sich nun wegen Geschwindigkeitsvertstoß verantworten. Zwei der in der Nacht kontrollierten Teilnehmer besaßen keinen Führerschein.

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Mit vier Personen besetzter Wagen von der Polizei geflüchtet – Verfolgungsfahrt – Täter flüchten und werden mit Hubschrauber gesucht

Ein #Polizeihubschrauber war heute Morgen im Bereich #Haidach, #Mäuerach und #Altgefäll im Einsatz, als eine Gruppe von vier Personen sich vor einer Polizei Kontrolle entzog und flüchtete.

Der mit vier Personen besetzter #Mercedes sollte gegen 8:30 Uhr im Bereich des Turnplatzes von der Polizei kontrolliert werden. Als die Besatzung eines Streifenwagens das Schild „Stopp Polizei“ einschaltete, ignorierte der Fahrer dies und fuhr beschleunigt davon. Die Polizei nahm die #Verfolgungsfahrt auf und verfolgte den KW durch die Stadt in Richtung Süden. Im Bereich des #Kanzlersträßchen hielt das Fahrzeug abrupt an und die Insassen rannten in verschiedene Richtungen unter anderem in das angrenzende Waldgebiet davon. Mit mehreren Streifenwagen sowie mithilfe des Polizeihubschraubers suchte die Polizei nach den Personen.

Das betreffende Auto wurde sichergestellt.

Zeugen, die insbesondere zu den beteiligten Personen Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter 07231 186-3311 zu
melden.

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Großer Polizeieinsatz nach gemeldeter Schlägerei mit mehreren Beteiligten nahe des Internetcafés in der westlichen

Eine vermeintliche #Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten sorgte für einen größeren #Polizeieinsatz vor dem Internetcafé an der westlichen, in der Nähe der Kreuzung mit der #Goethestraße heute Abend gegen 18:00 Uhr.

Da der Polizei mitgeteilt wurde, beteiligt sind mehrere Personen, wurden entsprechend viele Streifenbesatzungen zum Einsatzort geschickt. Eine Abklärung vor Ort hat jedoch ergeben, dass es sich um eine wechselseitige Körperverletzung zwischen zwei Personen handelte. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Zum Glück waren die Verletzungen so leicht, dass Rettungsdienst nicht notwendig war.

Aufgrund des Polizeieinsatzes und zahlreichen Streifenwagen war die westliche zwischen der #Berliner Straße und der Goethestraße in Fahrtrichtung Osten nur einspurig befahrbar.
Vor dem genannten #Internetcafé gab es in der Vergangenheit bereits mehrere größere Polizeieinsätze, als Streitigkeiten in Schlägereien ausarteten und mehrere Personen sich dabei Beteiligten und eine starke Polizeipräsenz notwendig war, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

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Streitigkeiten im Dönergeschäft in der Südstadt – betrunkener verletzt Mitarbeiter mit Messer

zu einem größeren Einsatz der Rettungskräfte und Polizei kam es gestern Abend gegen 20:30 Uhr in der #Kreuzstraße der Pforzheimer Südstadt. Nach ersten Informationen der Polizei kam es im Dönergeschäft zu Streitigkeiten mit einer alkoholisierten Person. Im Zuge der Streitigkeiten verletzte der alkoholisierte Mann den Angestellten des Geschäfts mit dem #Messer am Unterarm und der Hand, was zu blutenden Wunden führten. Bewohner wurden auf die Situation aufmerksam, weil der Verletzte auf der Straße nach Hilfe schrie.
Bei der Ankunft der #Polizei waren beide Beteiligten vor Ort. Der verletzte Mitarbeiter des Ladens kam mit einem Rettungswagen zur Behandlung seiner Wunden in eine Klinik. Die Polizei konnte den Angreifer festnehmen. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt, wird sich jedoch für seine Tat verantworten müssen.

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Viele Polizeikräfte in Pforzhem: Kundgebung der NPD am Wallberg ist der Grund

Starke Kräfte der #Polizei versammeln sich derzeit in #Pforzheim. Grund dafür ist eine geplante Kundgebung der #NPD, welche am Wallberg zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr stattfinden soll.

Derzeit versammeln sich die Einsatzkräfte im Bereich des Hauptbahnhofs, aber auch auf dem #Dehner Parkplatz auf der Wilferdinger Höhe sowie am Parkplatz bei der Autobahnpolizei wurden zahlreiche Einsatzfahrzeuge gesichtet.
Die Polizei wird mit großem Aufgebot vor Ort sein, da mit Gegendemonstrationen gerechnet wird.

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31-jähriger wegen Verdacht des versuchten Tötungsdelikts in pforzheimer Asylunterkunft in Untersuchungshaft

Nach einem Angriff auf einen 31-Jährigen am Dienstag ermittelt die Pforzheimer Kriminalpolizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Ein 33-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in der #Untersuchungshaft.

Der Tatverdächtige soll am Dienstag gegen 16:45 Uhr in einer #Asylunterkunft in Pforzheim-Brötzingen unvermittelt mit einem Messer auf den 31-Jährigen
eingestochen und ihn im weiteren Verlauf auch geschlagen haben.

Zeugen, welche die Geschehnisse mitbekamen, gelang es offenbar, den 33-Jährigen dazu zu bringen, von dem Geschädigten abzulassen.

Der Tatverdächtige, ein marokkanische Staatsangehöriger, konnte von den hinzugerufenen Polizeibeamten noch vor Ort widerstandslos festgenommen werden. Der Geschädigte musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er zwischenzeitlich wieder entlassen werden
konnte.

Auf Antrag der #Staatsanwaltschaft in Pforzheim wurde der 33-Jährige am Mittwoch dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Pforzheim vorgeführt, welcher #Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Er befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim. Pm/igm
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