Kriminalpolizei

Am Montagabend hielte sich eine größere Personengruppe im
Bereich / auf. Laut Zeugen soll es dann zu
Unstimmigkeiten und Rangeleien unter den Personen gekommen sein. Im Anschluss
gab ein 41-Jähriger an, dass er geschlagen worden sei und ihm seine
fehlen würde.

Als die eingetroffen war, hatte sich die Gruppe weitgehend aufgelöst.
Nach den ersten Ermittlungen war der alkoholisierte 41-Jährige gegen 21:30 Uhr
von mehreren Personen aus dieser Gruppe geschlagen worden. In diesem
Zusammenhang war ihm auch in niedrigem dreistelligen Bereich entwendet
worden. Offensichtliche Verletzungen hatte der Mann keine davongetragen. In
welcher Verbindung der Mann zur Personengruppe stand oder ob er Teil davon war,
ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Ebenso sind die Hintergründe der Tat und
der genaue Ablauf des Geschehens noch unklar.

Die hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die
Hinweise zum Sachverhalt und insbesondere zu beteiligten Personen geben können,
sich unter 07231/186-4444 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.

Heute Nacht kam es in der vermutlich zu einer Brandstiftung, weshalb zwei Fahrzeuge brannten.

Gegen 1:00 Uhr wurden die Rettungskräfte darüber informiert, dass in der zwei Autos in Flammen stehen. Bei der Ankunft der Feuerwehr waren bereits meterhohe Flammen zu sehen, trotz den sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen wurde ein und ein vom Feuer so stark beschädigt, dass sie wohl nicht mehr zu reparieren sind.

Zeugen hatten drei dunkel gekleidete männliche Personen in der Nähe des Brandortes beobachtet, die mit den Fahrzeugbränden in Verbindung stehen könnten. Nach momentanem Ermittlungsstand der deutet der Brandverlauf auf Brandstiftung hin. Es entstand ein Sachschaden von ca. 40.000 €, trotz sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter noch nicht ermittelt werden.

Die Polizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, die Polizei unter 07231/ 186 4444 zu kontaktieren.
Aufgrund des Feuerwehreinsatzes war die Alemannenstraße für den Verkehr nicht durchgängig befahrbar. pm/igm

Am frühen Freitagmorgen wurden in zwei deutsche Männer festgenommen,
die im dringenden Verdacht stehen, am Donnerstag, den 04.06.2020, im Pforzheimer
Stadtteil gemeinschaftlich einen versuchten Totschlag verübt zu haben.

Wie bereits berichtet, wurde am besagten Donnerstagabend nach einem
Notrufeingang durch Polizeikräfte ein 25-Jähriger mit Stich- und
Schnittverletzungen im Bereich Haidachstraße aufgefunden. Weitere Beteiligte
waren nicht anzutreffen, sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst
ergebnislos.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums
Pforzheim sollen der nunmehr festgenommene 27-Jährige und sein 19 Jahre alter
Bruder an der Bushaltestelle " Straße" mit dem 25-Jährigen in Streit
geraten sein. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der 19-Jährige mit
einem mehrfach auf das Opfer eingestochen haben. Sein 27-jähriger Bruder
soll mit einer scharfen Waffe auf den Geschädigten geschossen, diesen aber
verfehlt haben. Erst nachdem sich ein Zeuge einmischte und dem Opfer Schutz bot,
sollen sie von dem 25-Jährigen abgelassen und die Flucht ergriffen haben. Gegen
die durch die ermittelten Personen wurden im Vorfeld Haftbefehle
seitens der Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - beantragt.
Mit Unterstützung des Spezialeinsatzkommandos wurden sie am frühen Freitagmorgen
in Pforzheim festgenommen und im Laufe des Vormittags dem zuständigen
Haftrichter beim Amtsgericht Pforzheim vorgeführt. Die Haftbefehle wurden in
Vollzug gesetzt und die Brüder, die von ihrem Schweigerecht Gebrauch machen, in
unterschiedliche Vollzugsanstalten verbracht. Die Ermittlungen der
Kriminalpolizei dauern an. pm

Noch völlig im Dunkeln liegen die Ermittlungen zu einem Sachverhalt, der sich am vergangenen Wochenende in Neuhausen- ereignete, bei dem ein Hausbewohner schwer verletzt aufgefunden wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Pforzheimer soll in der Nacht zum Freitag ein 58-Jähriger blutüberströmt in seinem Bett in der Eichendorffstraße aufgewacht sein. Der alleine wohnhafte Mann ging daraufhin ins , um seine Kopfplatzwunde selbst zu versorgen und will sich anschließend wieder ins Bett gelegt haben. Dort wurde er erst am Samstagnachmittag von einem Bekannten aufgefunden und mit seinen Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der zwischenzeitlich ansprechbare Schwerverletzte konnte den Beamten gegenüber keine konkrete Tathandlung schildern und kann sich an nichts erinnern. Die Verletzungen dürfte er sich nicht selbst beigebracht haben. Aus der
wurde nach bisherigen Feststellungen nicht entwendet.

Das Pforzheimer Kriminalkommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. pm/Symbolbild