Unfall

Mehrstündige Sperrung des rechten Fahrstreifens der zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Süd und Pforzheim-Ost verursachte ein Auffahrunfall mit mehreren LKW gestern Mittag gegen 12 Uhr.

Ein Lastwagenfahrer fuhr kurz nach in Fahrtrichtung Karlsruhe auf den Vordermann, wodurch der vordere LKW auf seinen Vordermann auffuhr. Ob der Verkehr zu diesem Standpunkt stand oder in Bewegung war, war bis 16 Uhr noch nicht zu erfahren.

Sicher kann man dennoch sagen, dass alle Beteiligten den unverletzt überstanden und es sich hier nur um einen Sachschaden handeln. Das hätte auch ganz anders sein können, erinnere ich mich doch an einige tödliche Auffahrunfälle, in welchen ein oder mehrere Lastwagen beteiligt waren.

Aufgrund der stehenden LKWs musste die rechte Spur der Autobahn in Richtung Karlsruhe gesperrt werden. Der Verkehr konnte die Unfallstelle auf der linken Spur passieren. Wie so üblich, reichte eine Fahrspur nicht aus und es begann sich heftig zu stauen. Auch nach der Bergung der Lastwagen konnte die rechte Spur immer noch nicht freigegeben werden. Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste diese erstmal gereinigt werden, sodass es zu einer mehrstündigen Sperrung gekommen ist.

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Mit 1,2 Promille verursachte ein Autofahrer in der Nacht auf heute einen Verkehrsunfall, bei welchem wohl ein höherer Sachschaden entstand.

Der alkoholisierte VW-Fahrer war gegen 4:15 Uhr auf der unterwegs und befuhr diese aus Richtung der Heinrich-Wieland-Schule in Fahrtrichtung Innenstadt. An der Kreuzung mit der wollte der Fahrer nach rechts in diese Abbiegen, aufgrund der nicht angepasster Geschwindigkeit mit Zusammenspiel mit dem schaffte der Fahrer den Abbiegevorgang nicht und krachte mit seinem Fahrzeug gegen eine . Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Ampelmast stark verbogen wurde. Auch an seinem Volkswagen entstand ein beachtlicher Schaden.

Glücklicherweise wurde der Fahrer bei dem nicht verletzt, aufgrund seines Alkoholgehalts wurde eine Blutentnahme angeordnet. Ein Mitarbeiter der für die Ampelanlagen zuständigen technischen Dienste kam noch in der Nacht vor Ort und schätzte den Schaden an der Ampelanlage auf ca. 3.500 €. Der beschädigte Ampelmast muss nun ausgetauscht werden, da dieser in den Boden einbetoniert ist, wird dies eine Fachfirma erledigen müssen. Auch die Befestigung der Lichtzeichenanlage selbst nahm durch den Unfall Schaden, sodass vermutlich eine Ampel ausgetauscht werden muss. Der Gesamtschaden des Unfalls wird wohl 5-Stellig sein. Ob die Versicherung den Unfallschaden und den Schaden an seinem Volkswagen übernimmt, ist so gar nicht sicher. Außerdem droht dem Mann ein Entzug der Fahrerlaubnis.

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Umfassende Absperrungen waren heute Nachmittag notwendig, nach dem sich auf der gegen 13 Uhr an der Anschlussstelle Pforzheim-Ost ein Verkehrsunfall ereignete.

Nach ersten Informationen beabsichtigte ein mit zwei Personen besetzter , welcher gerade eben die Autobahn aus Richtung Karlsruhe bei der Anschlussstelle -Ost verlassen hat, an der Kreuzung nach links auf die B10 in Fahrtrichtung Niefern abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem , welcher auf der B10 in Fahrtrichtung Pforzheim unterwegs war. Der Zusammenstoß war so heftig, dass am Audi des Unfallverursachers die Hinterachse brach.

Der passierte, weil der Audifahrer das der Ampel missachtete und in die Kreuzung einfuhr. Der Autofahrer gab an, aufgrund der tief stehenden Sonne gesehen zu haben, dass er Grün hatte. Zeugen konnten jedoch bestätigen, dass zum Zeitpunkt seine Ampel Rot zeigte und es deshalb zum Zusammenstoß kam, bei welchem die beiden Insassen des Opels verletzt wurden. Mit leichter Verletzungen kamen die beiden ins Krankenhaus.

Die beiden nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, aufgrund der ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Der Unfall sorgte für großflächige Absperrungen. So musste die B10 zwischen der Anschlussstelle und der Sägewerkstraße in beide Richtungen gesperrt werden, auch die Abfahrt von der Autobahn aus Richtung sowie die Auffahrt in Fahrtrichtung mussten für den Verkehr gesperrt werden.

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5 Verletzte und drei nicht mehr fahrbereite Autos sind die Folge eines schweren Verkehrsunfalls gegen Mitternacht in der Nacht auf Samstag.

Nach den ersten Informationen befuhr ein mit mehreren Personen besetzter die in Richtung , als der Wagen zwischen der und der vermutlich aufgrund von enorm überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern kam und gegen einen auf der linken Spur entgegenkommenden krachte. Anschließend krachte der unkontrollierbare BMW gegen einen weiteren auf der rechten Spur der Wurmbergerstraße entgegenkommenden Wagen stieß.

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass alle drei Fahrzeuge mehrere Meter zur Kreuzung mit der Gesellstraße geschleudert wurden, worauf der BMW kurze Zeit später in aufging.

Glücklicherweise konnten sich alle Insaßen des Wagens vor dem Brandausbruch aus dem Auto befreien, die herbeigeeilte Pforzheim konnte die Flammen löschen, bevor sich der Brand auf das ganze Fahrzeug ausgebreitet hat.

Ein PKW-Fahrer schilderte, der BMW hat nur Augenblicke vor dem Unfall ihn auf der Wurmbergerstraße mit enorm überhöhter Geschwindigkeit überholt. Fußgänger, welche den Unfall beobachtet haben, bestätigten ebenfalls an der Einsatzstelle die überhöhte Geschwindigkeit des BMW.

Bei dem wurden insgesamt 5 Personen verletzt, darunter ein auf dem Rücksitz sitzender BMW-Passagier. Dieser wurde schwer verletzt.

Aufgrund des Unfalls musste die Kreuzung Wurmbergerstraße/Gesellstraße aus allen drei Richtungen gesperrt werden. Nach dem Abschleppen der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge musste eine Fachfirma die Fahrbahn reinigen. Naheliegend ist, dass dem Fahrer des BMWs nach diesem schweren Unfall die Fahrerlaubnis entzogen wird.

 

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Schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde ein 85-jähriger Opelfahrer, nachdem er zwischen und einen verursachte. Gegen 12:15 Uhr befuhr der 85-jährige den Kappelwiesenweg aus Richtung Singen. An der Einmündung zur bog er auf die Bundesstraße, ohne einen aus Richtung Kleinsteinbach kommenden Transporter durchzulassen.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Unfallverursacher schwer verletzt und kam mit einem Rettungswagen in die Klinik, während der 63-jähriger Transporterfahrer sich glücklicherweise bei dem Crash nicht verletzte. An den beiden Fahrzeugen entstand so ein Schaden, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 7.000€.

Aufgrund des Unfalls musste die B10 zwischen Remchingen und Kleinsteinbach in Fahrtrichtung Kleinsteinbach vorübergehend gesperrt werden, der Verkehr in Fahrtrichtung Remchingen konnte die Unfallstelle problemlos passieren.

 

Ein , zu welchem ein Rettungshubschrauber kommen musste, passierte heute kurz nach 17 Uhr in . Auf der Kreuzung /Goethestraße sind ein PKW und ein Motorrad zusammengestoßen.

Nach ersten Informationen vor Ort befuhr der PKW die Jahnstraße in Fahrtrichtung Kirchgartenstraße, als an der Kreuzung mit der Goethestraße ein Motorradfahrer die Kreuzung überqueren wollte. Der PKW-Fahrer übersah offenbar den Kradfahrer und ließ diesen auf der „Rechts vor Links-Kreuzung“ nicht durchfahren, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Ein in der Nähe der Einsatzstelle gelandeter machte die Anwohner auf den Vorfall aufmerksam. Der verletzte Motorradfahrer kam anschließend mit einem Rettungswagen in eine Klinik, seine Verletzungen sind als schwer einzustufen.

Aufgrund des Unfalls musste die Kreuzung Jahnstraße/Goethestraße vorübergehend gesperrt werden. Auswirkungen auf den Verkehr hatte dies nicht.

 

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10.000 € Sachschaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls mit Beteiligung eines Streifenwagens gestern Abend vor der .

Gegen 23:00 Uhr war ein Streifenwagen auf der Einsatzfahrt, das Blaulicht war an, Martinshorn jedoch ausgeschaltet. An der Kreuzung mit der hielt der Fahrer des Streifenwagens bei roter Ampel zunächst an, um dann im Rahmen der Einsatzfahrt bei Rot in der Kreuzung einzufahren.

Hierbei ist der mit einem anderen Auto zusammengestoßen, welches auf der Deimlingstraße fuhr und bei grüner Ampel ebenso in die Kreuzung eingefahren war.

Bei dem hat sich ein Polizist, welcher auf dem Beifahrersitz saß, verletzt. Er musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die geht nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass der Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein dürfte, er war nach dem Zusammenprall mit dem Streifenwagen offensichtlich ins Schleudern geraten und hatte in der Folge noch einen in der Fahrbahnmitte befindlichen Baum sowie eine Straßenlaterne gestreift.

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Drei Leichtverletzte Personen sind die Folge eines Verkehrsunfalls, welche sich am Montagabend gegen 19:45 Uhr an der Kreuzung / ereignete.

Wie an dieser Kreuzung üblich, ist auch heute der Unfallhergang nicht anders. Eine -Fahrerin befuhr die Bleichstraße aus Richtung und wollte an der Kreuzung nach links in die Jahnstraße abbiegen. Dabei missachtete sie die Vorfahrt ihr aus Richtung entgegenkommenden . Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, bei welchem beide Fahrzeuge stark beschädigt worden sind. Während beim BMW die Airbags ausgelöst haben, haben sich im Mercedes die Airbags nicht aktiviert.

Bei dem wurden nach ersten Informationen drei Personen verletzt, glücklicherweise eher leicht.

Aufgrund des Unfalls musste die rechte Spur der Jahnstraße in Fahrtrichtung Straße für den Verkehr gesperrt werden, auch das Überqueren der Kreuzung aus Richtung Leopoldplatz in Fahrtrichtung Kupferhammer war aufgrund des Unfalls nicht möglich.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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Zu einem kuriosen Unfall auf der kam es gestern Abend kurz vor 18:00 Uhr.
Ein älterer Pkwfahrer kam unweit der Kreuzung mit der mit seinem nach rechts von der Fahrbahn ab, mähte einen Pfosten um, krachte gegen einen Blumenkübel und landete mit seinem Fahrzeug auf dem , nur wenige Zentimeter vor dem Schaufenster eines Geschäfts anhaltend.

Warum es zu dem gekommen ist, kann noch nicht gesagt werden, die Polizei ermittelt.
Glücklicherweise befanden sich auf dem Bürgersteig keine Fußgänger, sodass das Auto niemanden verletzt hat. Wäre ein Fußgänger in diesem Bereich, bestünde die Gefahr, er würde vom Fahrzeug gegen gedrückt und verletzt werden.

Da aufgrund des Blumenkübels die Fahrertür des Fahrzeugs nicht mehr aufgemacht werden konnte, half der alarmierte dem älteren Autofahrer, aus seinem Fahrzeug über die Beifahrertür auszusteigen. Er konnte zu Fuß in den Rettungswagen gehen und war äußerlich nicht verletzt. Kurze Zeit später fuhr ein Polizist das auf dem Bürgersteig stehende Fahrzeug rückwärts, um den Bürgersteig für die Fußgänger freizumachen.

Das nicht mehr fahrbereite Auto musste nach dem Unfall abgeschleppt werden, Mitarbeiter der technischen Dienste rückten anschließend an die Einsatzstelle, um den verschobenen Blumenkübel wieder zurecht zu rücken.

Der Zusammenstoß mit dem Blumenkübel hat wahrscheinlich das Auto gebremst, eventuell wäre das Fahrzeug ohne der Bremswirkung des Blumenkübel doch im Schaufenster des Geschäfts gelandet.


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Mit ihrem Fahrzeug überschlagen hat sich eine 19-jährige am Freitagabend auf der Autobahn acht im Bereich . Mit ihrem Toyota war die 19-jährige aus dem Landkreis unterwegs in Fahrtrichtung , als sie zwischen den Anschlussstellen West und Pforzheim Nord verkehrsbedingt aufgrund eines Staus bremsen musste.
Dabei lenkte sie ihr Fahrzeug ruckartig so weit nach links, dass sie mit dem linken Hinterreifen auf die Beton kam, dabei wurde ihr Fahrzeug von der Betonleitplanke nach oben abgeleitet, kam dadurch in eine Drehbewegung, überschlug sich und prallte mit dem Dach zurück auf die Fahrbahn.

Das Fahrzeug blieb quer zur Fahrtrichtung auf dem linken und mittleren Fahrstreifen liegen. Die drei Insassen, also die 19-jährige Fahrerin und ein 17 und ein 16-jähriger Beifahrer konnten von den Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit werden, alle Personen waren ansprechbar haben sich jedoch nach den ersten Informationen bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und mussten mit dem in eine gebracht werden, wo sie voraussichtlich über die Nacht verbleiben werden.

Bei dem entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 €, dass nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden. Der Beifahrer teilte der Polizei mit, die Fahrerin musste nach links ausweichen, weil ein Verkehrsteilnehmer vor ihr die Spur nach links gewechselt hätte, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einem -Fahrer zum Verhängnis wurde die während dem Regen am Sonntagabend gegen 22:45 Uhr die nasse Fahrbahn. Der Autofahrer war unterwegs auf der Fritz-Ungerer-Straße in Fahrtrichtung Innenstadt, als er aufgrund der nassen Fahrbahn im Bereich der scharfen Kurve ins Rutschen kam, von der Straße abkam, einen umgefahren hat und anschließend mit seinem BMW im Graben neben der Fahrbahn landete.

Glücklicherweise wurde der Autofahrer bei dem Unfall nicht verletzt, die Airbags seines Fahrzeugs gingen bei dem jedoch auf, sodass die Weiterfahrt unmöglich war. Ein Abschleppdienst musste das Auto zuerst aus dem Graben bergen und schließlich abschleppen.

Um den entwurzelten Baum wird sich nun die Stadt Pforzheim kümmern.

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Zu einem kuriosen kam es heute Nachmittag gegen 14:00 Uhr auf dem Parkplatz vom Gasthaus zwischen Pforzheim und Huchenfeld.

Nach den ersten Informationen befuhr ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Strecke aus Richtung in Fahrtrichtung , als er kurz vor dem Gasthaus Hoheneck auf der nassen Fahrbahn aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit ins Rutschen gekommen ist, sein Fahrzeug nach links übersteuerte und mit seinem Auto auf den Parkplatz des Gasthauses angeflogen ist, wobei sich sein Fahrzeug überschlagen hat.

Dabei wurden 2-3 ordnungsgemäß auf dem Parkplatz geparkte Fahrzeuge beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 €. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt, dass nicht mehr fahrbereite Auto musste allerdings abgeschleppt werden.

Der Pächter des Gasthauses Hoheneck versucht schon seit Jahren bei der Stadt Pforzheim eine Reduzierung der in seinem Bereich zu bewirken. Immer wieder passieren in der Nähe von seinem Gasthaus Unfälle, was auch heute der Fall war. Seitens der Stadt Pforzheim kamen laut dem Pächter nur Absagen mit der Begründung, in diesem Streckenabschnitt passieren zu wenige Unfälle, um die Geschwindigkeit noch weiter zu reduzieren.

Derzeit dürfen Fahrzeuge am Gasthaus Hoheneck mit maximal 70 km/h unterwegs sein, auf der abschüssigen Straße in Richtung Pforzheim fahren einige Verkehrsteilnehmer schneller.

Die Stadt Pforzheim führt an dieser Stelle ab und zu Geschwindigkeitsmessungen mit einem Radarwagen durch.

 

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