Würm

Erneut zu einem großen musste in der Nacht auf heute die Feuerwehr ausrücken.

Gegen 2:13 Uhr wurde die Feuerwehr  zu einem Vollbrand eines Reihenendhauses im Stadtteil Maihälden alarmiert. Beim Eintreffen des Löschzugs nur 5 Minuten später brannte eine im Außenbereich sowie der Innenraum des Wohnhauses in voller Ausdehnung.

Die Flammen schlugen auch auf den Balkon des angrenzenden Reihenhauses, sodass auch dort Scheiben durch die Wärmeeinwirkung brachen und der Innenraum durch Brandrauch beschädigt wurde.

Bis zu drei Trupps waren zeitgleich im Innenangriff mit der Brandbekämpfung beschäftigt, während zwei Drehleitern von außen den von allem im Dachbereich bekämpften. Ebenfalls von außen wurde die teilweise in Brand geratene gelöscht.

Im Anschluss waren umfangreiche nach erforderlich. Um Glutnester im Bereich des Dachstuhls und der dortigen Isolierung zu löschen, musste die geöffnet werden.

Das Reihenendhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar und muss umfangreich saniert werden. Auch das angrenzende Reihenmittelhaus ist vorübergehend nicht bewohnbar, bis die dortigen Schäden repariert sind.

Alle betroffenen Personen sind vorübergehend bei Freunden und Bekannten untergekommen. Eine Bewohnerin des Hauses, die sich bei Brandausbruch allein darin aufgehalten hat, konnte sich selbstständig retten, sodass nur ein Sachschaden zu beklagen ist. Dieser beläuft sich allerdings auf ca. 520.000 €.

Die Brandursache ist derzeit Gegenstand kriminaltechnischer Untersuchungen, welche noch am heutigen Vormittag aufgenommen wurden.

Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr die ehrenamtlichen Abteilungen Weststadt, Dillweisenstein, und Huchenfeld mit 17 Fahrzeugen und rund 65 Einsatzkräften.

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Während zahlreiche Einsatzkräfte noch im Einsatz nach dem Hausbrand in der Theodor-Mohr-Straße beschäftigt waren, musste die Feuerwehr sich gleichzeitig um drei weitere Einsätze kümmern.

Um 19:30 Uhr rückten die auf der Hauptfeuerwache vorsorglich bereitgestellten Einsatzkräfte zu einem in den Schoferweg aus. Der Brand wurde unter Anwesenheit der Stadtwerke Pforzheim (SWP) mit Kohlenstoffdioxid-Löschern gelöscht. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr die Abteilungen Brötzungen-Weststadt und Eutingen. Aufgrund dieses Brandes waren einige Straßen in der Pforzheimer vorübergehend ohne Strom.

In der Folge wurden um 20:00 Uhr und um 20:10 Uhr weitere Trafobrände in und im gemeldet. Die Folgen waren jeweils Stromausfälle für mehrere Straßen in beiden Bereichen. An beiden Einsatzstellen ließ die Rauchentwicklung jeweils schnell nach, Löscharbeiten waren durch die vor Ort geeilten Einsatzkräfte der Feuerwehr nicht erforderlich.

Im Einsatz waren die Abteilungen und . Die Feuerwehr stand in engem Kontakt mit der Netzleitstelle um im Bedarfsfall auch Ersatzmaßnahmen einleiten zu können. Der Kabelfehler im Würmtal konnte binnen wenigen Minuten seitens des Stadtwerkemitarbeiters behoben werden, sodass hier die Stromversorgung schnell wiederhergestellt wurde. pm/igm

 

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