Niefern

Eine mehrstündige und aufwendige eines Fahrzeugs war erforderlich, als vor einigen Tagen ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Waldstraße zwischen und , der Verlängerung des Weinbergwegs befahren wollte. Mit seinem Opel fuhr er aus Richtung Niefern in den Weg rein.

Je weiter der Waldweg in den führte, desto schmaler und gefährlicher wurde der Weg. Wo ein Fahrradfahrer noch problemlos durchkommen hätte, war für ein Auto die Durchfahrt unmöglich. So steuerte der Autofahrer sein Fahrzeug bis zu der Stelle, an welcher es für seinen Wagen kein Durchkommen mehr gab. Rückwärts durch den schmalen Weg zurückzufahren, traute sich der Autofahrer nicht und so ließ er seinen Wagen im Wald und begann nach Hilfe zu suchen.

Einige Tage vergingen und das Auto stand immer noch im Wald, Menschen, welche dem Autofahrer helfen würden, sein Fahrzeug aus dem Wald zu retten, konnte er nicht finden, informierte ein Bürger die über das im Wald stehende Auto. Die Ordnungshüter organisierten die Bergung durch ein Abschleppdienst, welche alles andere als einfach war.

Die Schwierigkeit der Bergung bestand darin, dass es sich um einen sehr schmalen Weg handelte, durch welchen ein normales Abschleppfahrzeug nicht passt. Zudem hat das Auto bereits in Richtung des Abhanges zu rutschen begonnen und dazu noch mit dem Unterboden aufgesessen, sodass es nicht einfach weggerollt werden konnte.

Eine mit einer Seilwinde ausgerüstete konnte bis zur Havariestelle vorfahren, inzwischen wurde das Fahrzeug durch Zerrgurte von dem weiteren Abrutschen gesichert. Vorsichtig und mit vereinten Kräften der Helfer konnte das aufgesessene Fahrzeug angehoben und langsam und vorsichtig auf die Mitte des Waldweges gestellt werden, wonach es vorsichtig durch die schmale Straße rückwärts herausgezogen wurde. Dabei war nicht nur der schmale Weg eine Herausforderung. An einigen Stellen gleich neben dem Fahrbahnrand beginnender Abhang sowie herausstehende Bergwände machten die Bergung komplizierter.

Nach mehreren Stunden konnte der schließlich aus dem Wald gerettet und abgeschleppt werden, ohne dass ein großer Schaden am Fahrzeug entstand. Die meisten Beschädigungen in Form von Kratzern verursachte der Fahrer selber, als er versuchte, mit seinem Fahrzeug durch die Engstellen zu kommen und als er mit seinem Auto aufgesessen ist.

Warum der Mann den Weg im Wald befahren wollte, war nicht ganz klar. Passanten erzählten, der Autofahrer wollte zu einer Waldhütte. Er selber war nur sehr überrascht, warum er mit seinem Auto den Weg nicht durchfahren konnte. Das hat doch schon Mal funktioniert:  „Damals, vor 40 Jahren“, sagte der Havarierte.

Zu einem Verkehrsunfall mit einem überschlagenden Fahrzeug kam es gestern Abend kurz vor 21:00 Uhr auf der Strecke zwischen und . Nach derzeitigen Standpunkt der Ermittlungen befuhr ein 19-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Strecke aus Richtung Öschelbronn in Fahrtrichtung Niefern, als er vermutlich aufgrund einer Unaufmerksamkeit mit seinem Auto von der Fahrbahn abkam und sich überschlagen hat.  Sein Wagen blieb auf dem Dach auf einem neben der Fahrbahn liegenden Acker zum stehen.
 
Dabei wurde der 18-jähriger Fahrer sowie der 19-jährige Beifahrer verletzt, sie wurden mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gefahren, ihre Verletzungen werden als leicht eingestuft.

Aufgrund des Unfalls musste die Strecke zwischen Niefern und Öschelbronn in beide Richtungen gesperrt werden, dass nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde abgeschleppt. Die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache laufen.
 
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Zu einem auf der zwischen und musste die Niefern vorgestern gegen 20:00 Uhr ausrücken. Der Fahrer des Transporters war unterwegs in Fahrtrichtung Niefern, als kurz vor der Tankstelle seinen Angaben nach der komisches Geräusch von sich gegeben hätte und gleich weißer Rauch aus dem Motorraum aufstieg.
Der Transporterfahrer hat sein Fahrzeug angehalten und verlassen, wie so oft bei solchen Vorkommnissen, waren bereits Flammen aus dem Motorraum zu sehen.

Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen auf das gesamte Fahrzeug verhindern, das konnte sich allerdings auf den Vorderbereich des Fahrzeugs ausbreiten.

Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, aufgrund der Löschmaßnahmen musste die B 10 zwischen der Esso Tankstelle und Lederfabrik in beide Richtungen vorübergehend gesperrt werden. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde abgeschleppt.

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Weil unbekannte in im Bereich der /Herrenwingert herausgehoben haben, musste am Sonntag Mittag eine Streife des Polizeirevier zu Tat schreiten. Nach der Meldung an die über offene Gullydeckel, machte sich die Streife auf die Suche der Gefahrenstelle und konnte im betreffenden Straßenabschnitt in der Tat einen herausgehobenen Gullydeckel entdecken. Die Polizisten beseitigten die Gefahrenstelle mit eigenen Kräften, in dem sie den Gullydeckel wieder einsetzten, weitere herausgehobene Gullydeckel wurden im Umfeld nicht gefunden, wer und warum den einen Gullydeckel auf der Fahrbahn herausgehoben hat, ist bislang noch nicht bekannt.

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Für große Verkehrsbehinderungen sorgte ein Unfall am Samstagabend im Bereich der Atlantis Kreuzung in Niefern. Gegen 21:42 Uhr befuhr eine Autofahrerin die Bahnhofstraße in Niefern aus Richtung Niefern-Vorort und wollte die in Richtung überqueren. Dabei hielt sie ordnungsgemäß an der roten Ampel. Als die Rechtsableger Ampel Richtung Pforzheim auf Grün wechselte, übersah die Autofahrerin vermutlich, dass es sich nicht um die Ampel in ihrer Fahrtrichtung handelt und setzte ihre Fahrt fort.


Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem aus Richtung Pforzheim fahrenden Auto. Die Pkw-Fahrerin des aus Pforzheim kommenden Auto wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sie kam nach der Behandlung durch den mit einem Rettungswagen in eine , während die Unfallverursacher den unverletzt blieb.


Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 15.000 €. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfalls war die Durchfahrt der Atlantis Kreuzung aus beiden Richtungen vorübergehend erschwert oder sogar unmöglich.

Nach der Unfallaufnahme und dem abschleppen der verunfallten Fahrzeuge musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

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in an der Hauptstraße beidseitig. Ein kleiner brauner Bus.

Kurzzeitig gesperrt musste am Samstagabend die B10 zwischen Niefern und Enzberg gesperrt werden, als eine 20-jährige Autofahrerin verunfallte.

Gegen 18.45 Uhr, fuhr sie mit einem auf der Bundesstraße 10 von kommend in Richtung .
Auf gerader Strecke kam sie plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab.

Sie prallte zunächst gegen eine Leitplanke und wurde von dieser abgewiesen. Anschließend kam ihr Fahrzeug ins Schleudern.
Es schoss nach links, über die komplette Straße und geriet auf einen Grünstreifen, neben der Fahrbahn.  Nach etwa 70 Metern kam das Fahrzeug an einem zum Stehen.

Die 20jährige Fahrerin und ihre 18jährige Beifahrerin wurden verletzt in ein eingeliefert. An ihrem Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Der Schaden an der Leitplanke wird auf 1500 Euro geschätzt.

Bei der polizeilichen Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die 20jährige nicht in Besitz einer
Fahrerlaubnis ist. Gegen die 20jährige wurde ein eingeleitet. pm/igm

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