Waffen

Mit mehreren hundert Euro sind heute zwei Bankräuber geflüchtet, die gegen 15.10 Uhr eine Bank-Filiale in der Calwer
Straße überfallen haben.

Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen der ermittelnden betraten die beiden Unbekannten mit aufgesetzten Motorradhelmen die und gingen jeweils mit einer in der Hand zielgerichtet an einen Schalter.
Unter Vorhalt der forderten sie Bargeld, welches sie in einen roten Beutel steckten. Im Anschluss flüchteten sie mit ihrer Beute zu Fuß in unbekannte Richtung.

Mit über 30 Einsatzfahrzeugen verschiedener Polizeieinheiten, wie mehrere Polizeireviere, der Verkehrspolizei, der und der Kriminalpolizei sowie unter Einsatz des Polizeihubschraubers wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen durchgeführt. Die Fahndungen verliefen bisher ohne Erfolg.

Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass sich die Täter vermutlich Stunden zuvor im Bereich des Friedhofs Grunbach aufgehalten haben könnten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Die beiden dunkel gekleideten Männer trugen bei Tatausführung schwarze Lederjacken und dunkle Hosen sowie Motorradhelme. Dabei war einer der Helme rot-weiss, der andere cremefarben. Einer der Täter trug grüne Handschuhe.

Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Tel.: 07231 / 186-4444 rund um die Uhr entgegen. pm

Gegen 16:45 Uhr erreichte die die Meldung, dass ein 38-Jähriger seiner Ehefrau damit gedroht habe, sie sowie deren Tochter und den gemeinsamen Sohn umzubringen und anschließend selbst Suizid zu begehen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann sich alleine in der gemeinsamen Wohnung in der Mühlackerner Innenstadt aufhielt.
Da konkrete Hinweise darauf vorlagen, dass der 38-Jährige dort mehrere Waffen gelagert hat, wurden polizeiliche hinzugezogen. Diese nahmen ihn im Rahmen der folgenden Einsatzmaßnahmen widerstandslos fest.

Bei der anschließenden fanden die Beamten mehrere , darunter eine , ein und drei . Des Weiteren entdeckten die Einsatzkräfte ein Sturmgewehr sowie mehrere weitere
Pistolen und eine , wobei es sich bei diesen Waffen um sogenannte Softairwaffen handelt.

Die Beamten beschlagnahmten die Waffen und brachten den Tatverdächtigen zum Polizeirevier . Dort wurde er von
einem Arzt untersucht und im Anschluss in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Bei dem Einsatzgeschehen wurde niemand verletzt, eine Gefahr für Unbeteiligte bestand nicht. Aufgrund von Absperrmaßnahmen während des Einsatzes musste der örtliche Busverkehr vorübergehend umgeleitet werden. pm

 

Vielen Dank für die Info über den Einsatz per WhatsApp!
Ihr erreicht mich unter 0176/ 459 179 02!