Pforzheim

Der Wintereinbruch, welcher pünktlich zum 1.12 bei uns ankam, war Überraschung und wohl nicht hervorgesehen für die Autofahrer in der Region. In , Enzkreis aber auch im Bereich Karlsruhe haben sich etliche Unfälle ereignet, nachdem auf der Fahrbahn sich bildete und die Autofahrer den Halt auf den Straßen verloren haben.

So verunfallte ein Autofahrer kurz nach Mitternacht auf der , als er in Fahrtrichtung Karlsruhe unterwegs war. Aufgrund der spiegelglatter Fahrbahn kam er mit seinem Fahrzeug kurz nach der Auffahrt nach rechts von der Fahrbahn ab, schleuderte mehrfach der Böschung entlang und krachte schließlich gegen die Mittelleitplanke der Autobahn. Dabei wurde der Fahrer verletzt. Er kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik, sein Wagen musste abgeschleppt werden.

Aktuell, Stand 06:55, verzeichnet die Polizei  13 größere Unfälle. So ist bei uns in der erneut ein Unfall auf der A8, in Fahrtrichtung Stuttgart hat es zwischen und gekracht, die mittlere sowie die linke Spur sind blockiert. Die Strecke zwischen und ist sogar nach einem Unfall in beide Richtungen gesperrt. Zwischen Langensteinbach und Darmsbach gab es auch einen Crash, hier sind aktuell ein PKW und ein Bus zusammengestoßen.  Im Bereich krachte es auf der #B36 zwischen #Neureut und #Eggenstein sogar mehrfach. Kleine Unfälle nicht aufgezählt.

Passt auf euch auf und fahrt vorsichtig. Viele Autofahrer haben die Gefahren des Glatteises vergessen. In solchen Witterungsbedingungen gilt: Langsam und vorausschauend fahren, den längeren Bremsweg beachten und mit Unfällen anderer Rechnen. Glatteis kann überall vorkommen!  Fotos: W. Gress

 

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Wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes wurde am frühen Donnerstagmorgen ein 66-jähriger Mann in festgenommen, dem vorgeworfen wird, am vergangenen Donnerstag, 19.11.2020, in Richtung eines 37-Jährigen zumindest zwei abgegeben zu haben, wobei dieser jedoch nicht verletzt wurde.

Der 37-Jährige war an besagtem Tag in der mit Renovierungsarbeiten an der Außenwand einer Erdgeschosswohnung beschäftigt. Gegen 17.30 Uhr splitterte plötzlich neben ihm die Glasscheibe eines Fensters und kurz darauf
das Glas der Terrassentür. Der Mann konnte keine verdächtigen Personen erkennen und ging zunächst von einem Jugendstreich aus. Bei einer späteren Nachsuche in der Wohnung konnte der Mann zwei Projektile auffinden, weshalb er sich am
Folgetag zur Anzeigeerstattung entschloss.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten anhand durchgeführter Zeugenbefragungen durch das Kriminalkommissariat Pforzheim Hinweise auf den dringend Tatverdächtigen erlangt werden. Mit einem im Vorfeld über die Staatsanwaltschaft Karlsruhe - Zweigstelle Pforzheim - bei Amtsgericht Pforzheim beantragten und wurde am frühen
Donnerstagmorgen das Wohnanwesen des dringend Tatverdächtigen aufgesucht. Bei der Durchsuchung seiner Räumlichkeiten konnten unter anderem Schusswaffen sichergestellt werden. Ob sich darunter auch die gesuchte Tatwaffe befindet,
bedarf weiterer Untersuchungen. Der festgenommene Deutsche streitet die Tat ab.


Er wurde am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte. pm / Archivbild

Mehrstündige Sperrung des rechten Fahrstreifens der zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Süd und Pforzheim-Ost verursachte ein Auffahrunfall mit mehreren LKW gestern Mittag gegen 12 Uhr.

Ein Lastwagenfahrer fuhr kurz nach in Fahrtrichtung Karlsruhe auf den Vordermann, wodurch der vordere LKW auf seinen Vordermann auffuhr. Ob der Verkehr zu diesem Standpunkt stand oder in Bewegung war, war bis 16 Uhr noch nicht zu erfahren.

Sicher kann man dennoch sagen, dass alle Beteiligten den unverletzt überstanden und es sich hier nur um einen Sachschaden handeln. Das hätte auch ganz anders sein können, erinnere ich mich doch an einige tödliche Auffahrunfälle, in welchen ein oder mehrere Lastwagen beteiligt waren.

Aufgrund der stehenden LKWs musste die rechte Spur der Autobahn in Richtung Karlsruhe gesperrt werden. Der Verkehr konnte die Unfallstelle auf der linken Spur passieren. Wie so üblich, reichte eine Fahrspur nicht aus und es begann sich heftig zu stauen. Auch nach der Bergung der Lastwagen konnte die rechte Spur immer noch nicht freigegeben werden. Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste diese erstmal gereinigt werden, sodass es zu einer mehrstündigen Sperrung gekommen ist.

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In beide Richtungen gesperrt werden musste die Strecke zwischen und , als gestern gegen 20:25 Uhr sich unweit des Ortsausgangs Bauschlott ein Unfall ereignete.

Eine 22 jährige Frau war mit ihrem Ford Fiesta von Pforzheim in Richtung Bauschlott unterwegs. Die junge Frau überholte im Überholverbot einen vorausfahrenden Lkw mit Anhänger. Hierbei stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Lkw
zusammen.

Die Fahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus. Der Ford Fiesta war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Es entstand Totalschaden in Höhe von 8000 EURO. Der entgegenkommende Lkw wurde im Frontbereich beschädigt. Der
Schaden wird mit 5000 EURO beziffert. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, konnte der 46-jährige LKW-Fahrer, welcher zum Glück bei dem Unfall unverletzt blieb, fortsetzen. D

Bis zur Räumung der Unfallstelle gegen 21.55 Uhr war der Streckenabschnitt in beide Richtungen gesperrt. Es bestand in dieser Zeit eine örtliche Umleitung.

Der Lkw mit Anhänger, der überholt werden sollte, war ebenfalls an dem Unfall beteiligt, fuhr aber ohne anzuhalten weiter in Richtung Bauschlott. Verkehrsteilnehmer, die Hinweise auf den flüchtenden Lkw mit Anhänger geben
können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim unter der T-Nr. 07231 186-3111 zu melden.

5 Verletzte sind die Folge eines Verkehrsunfalls in der Nacht auf heute auf der . Nach den ersten Informationen befuhr ein mit 5 jungen Männer besetzter mit Schwäbisch-Hall-Kennzeichen die in Fahrtrichtung Karlsruhe, als gegen 1:30 Uhr der Fahrer in einer der Kurven zwischen den Anschlussstellen -West und aufgrund der nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen verlor, gegen die Mittelleitplanke krachte und sich das Auto überschlug.

Der Hyundai stellte sich nach dem Überschlag auf dem linken Fahrstreifen wieder auf die Räder. Bei dem Unfall wurden alle 5 Männer verletzt, ein Großaufgebot von Rettungskräften eilte zur Einsatzstelle und nahm die Verletzten in die umliegenden Kliniken. Die linke und die mittlere Fahrspur der Autobahn musste aufgrund des Unfalls gesperrt werden. Zum einen stand der PKW auf der linken Spur, zum anderen waren die beiden Fahrspuren mit kleinen Glassplitter übersät.

Während der nicht mehr fahrbereite Unfallwagen problemlos abgeschleppt werden konnte, musste die Sperrung der Autobahn jedoch noch andauern. Aufgrund der liegenden Glassplitter musste die Autobahn gereinigt werden. Dazu wurde die für den Streckenabschnitt der A8 zuständige Autobahnmeisterei Karlsruhe hinzugerufen. Die Anfahrt der Kehrmaschine dauerte jedoch.

 

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Einen in einem Verein in der konnte die Feuerwehr heute Nachmittag verhindern. Nach ersten Informationen kam es in einem Gebäude in der Kronprinzenstraße zu einem Brand, wobei die Aussagen, was genau gebrannt hat auseinander gehen. Während eine Sprecherin der über eine brennende Kaffeemaschine sprach, spricht die Polizei über ein Verlängerungskabel. Es kam zu einer großen Rauchentwicklung, der Brand konnte schnell gelöscht werden, bevor ein größerer Sachschaden entsteht. Anschließend musste das Gebäude gelüftet werden. Glücklicherweise hat sich bei dem Brand keiner verletzt, ein größerer Sachschaden ist nicht entstanden.

Aufgrund des Einsatzes war die Kronprinzenstraße in Höhe des Roten Kreuzes für den Verkehr gesperrt.

 

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Ein Schwerverletzter, drei Leichtverletzte und ein Schaden von mindestens 15.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der L562 am Freitagmittag gegen 13.40 Uhr.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 17-jähriger -Fahrer von in Richtung
unterwegs. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam er von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Bei dem Unfall wurde der 17-jährige Fahrer und zwei weitere 17-jährige Mitfahrer leicht sowie ein weiterer 17-jähriger Mitfahrer schwer verletzt. Die Verunfallten wurden in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert. Die Ermittlungen zum Unfall dauern noch an. pm Fotos: W.Gress

 

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Umfassende Absperrungen waren heute Nachmittag notwendig, nach dem sich auf der gegen 13 Uhr an der Anschlussstelle Pforzheim-Ost ein Verkehrsunfall ereignete.

Nach ersten Informationen beabsichtigte ein mit zwei Personen besetzter , welcher gerade eben die Autobahn aus Richtung Karlsruhe bei der Anschlussstelle -Ost verlassen hat, an der Kreuzung nach links auf die B10 in Fahrtrichtung Niefern abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem , welcher auf der B10 in Fahrtrichtung Pforzheim unterwegs war. Der Zusammenstoß war so heftig, dass am Audi des Unfallverursachers die Hinterachse brach.

Der passierte, weil der Audifahrer das der Ampel missachtete und in die Kreuzung einfuhr. Der Autofahrer gab an, aufgrund der tief stehenden Sonne gesehen zu haben, dass er Grün hatte. Zeugen konnten jedoch bestätigen, dass zum Zeitpunkt seine Ampel Rot zeigte und es deshalb zum Zusammenstoß kam, bei welchem die beiden Insassen des Opels verletzt wurden. Mit leichter Verletzungen kamen die beiden ins Krankenhaus.

Die beiden nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, aufgrund der ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Der Unfall sorgte für großflächige Absperrungen. So musste die B10 zwischen der Anschlussstelle und der Sägewerkstraße in beide Richtungen gesperrt werden, auch die Abfahrt von der Autobahn aus Richtung sowie die Auffahrt in Fahrtrichtung mussten für den Verkehr gesperrt werden.

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Die Feuerbekämpfer waren gefragt gestern Abend am , wo es gegen 20 Uhr in der Toilettenanlage wohl brannte. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort Reste von verbranntem Zeitungspapier fest, Personen befanden sich in der Anlage keine. Weil der Brand eine starke Rauchentwicklung verursachte, musste die Feuerwehr die -Anlage lüften, um sie rauchfrei zu bekommen. Verletzt wurde bei dem Brand keiner, ob ein Schaden an der Anlage entstand, wird derzeit noch mit der Stadt geklärt.

 

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Gemeinsam mit Architekt Peter W. Schmidt und Konrektorin Karin Steimle-Rohde hat Pforzheims Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler eine unter der Bodenplatte der künftigen der eingelassen. Der Inhalt der verdichteten Kapsel aus Edelstahl soll ein Abbild von im Herbst 2020 für die Nachwelt bewahren: Neben einem aktuellen Flyer zum Bauprojekt, Drohnenaufnahmen der Baustelle vom städtischen Vermessungs- und Liegenschaftsamt, historischen Luftbildern der 1950er Jahre aus dem Stadtarchiv und einem faltbaren Stadtplan. Zudem sind dem Inhalt zwei kleine Stücke aus den Werkstätten der Pforzheimer Schmuckunternehmen Kollmar & Jourdan und ROWI Rodi & Wienenberger, die das Pforzheim aus seinen Sammlungen beisteuert, sowie jeweils eine aktuelle Ausgabe der Pforzheimer Zeitung und der Badischen Neuesten Nachrichten/Pforzheimer Kurier beigegeben.

Die neue Sporthalle ist als konzipiert und lässt sich somit durch Trennvorhänge in drei Bereiche unterteilen. Die Außenfassade wird mit rotbraunem Klinker verblendet, die großzügigen Fensterflächen bieten natürliche Belichtung. Auf zwei Ebenen verteilt finden sich Umkleiden und Sanitäranlagen, eine Teeküche, ein Lehrer-/Schiedsrichterraum, Geräte- und Materiallager sowie ein Galerie entlang der Längsseite, die Platz für Publikum bietet.

Eine Nutzung der ist hauptsächlich für den Schulsport der Nordstadtschule und den Para-Sport-Club Pforzheim vorgesehen. Eine Inbetriebnahme der Halle ist bis 2022 geplant. Die Sporthalle der Nordstadtschule wird durchgängig barrierefrei und Para-Sport-tauglich sein. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, dass Menschen in Rollstühlen in jeden Winkel der Sporthalle fahren können. Dazu trägt nicht nur der Aufzug, sondern auch die großzügige Gestaltung der Umkleiden und Duschen bei. pm/igm

In beide Richtungen gesperrt werden musste die gestern Mittag gegen 12:10 Uhr zwischen und , kurz Pforzheim, als es sich dort ein schwerer Unfall ereignete.

Nach Informationen der Polizei fuhr ein 81-jähriger Audi-Fahrer gegen 12:10 Uhr in Fahrtrichtung hinter einem Lkw. Aus bislang ungeklärter Ursache zog er plötzlich nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der Hinterachse eines auf seiner Höhe entgegenkommenden Lkws. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Audi ins Schleudern und prallte frontal mit einem
entgegenkommenden zusammen.

Der 81-jährige Unfallverursacher und seine 85-jährige Beifahrerin wurden ebenso schwerverletzt, wie der 66-jährige Lkw-Fahrer und der 48-jährige Smart-Fahrer. Der Unfallverursacher wurde mit dem in eine Klinik geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 35.000 Euro.

An erster Front bei den Rettern war stets dabei ein Reisender eines ausländischens Vans, welcher in der stand. Mit seinem Mobiltelefon hielt der Mann auf alles drauf, was es zu sehen gab. Auf Ansprachen reagierte der Mann nicht, schließlich konnte der Mann mit Hilfe der internationalen Körpersprache der Einsatzstelle verwiesen werden. Die Polizeitaktik des erfahrenen Polizisten zeigte gleich Wirkung und der Mann ließ sich nach dem sanften Wegschieben an der Einsatzstelle nicht mehr blicken und sich fortan nur bei seinem Van aufhielt, ohne zu stören.

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Seit neustem besitzt nicht nur zwei Drehleitern, sondern mit drei – eine mehr!

Gestern fand seitens der Firma die offizielle Übergabe einer neuen Drehleiter an die Feuerwehr. Die neue Drehleiter kostete rund 720.000 €. Das Land Baden-Württemberg gewährte einen Zuschuss in Höhe von 127.000 €.

 Während die neue Drehleiter der Pforzheim zugeteilt wurde, welche beinahe täglich mit der Drehleiter im Einsatz ist, profitieren durch das neue Fahrzeug auch die freiwilligen Feuerwehren. Die ehemalige Drehleiter der Berufsfeuerwehr bleibt in der , allerdings nun bei der freiwilligen Feuerwehr, während die ehemalige Drehleiter der freiwilligen Feuerwehr -Weststadt nun nach geht und bei der dortigen freiwilligen Feuerwehr im Einsatz sein wird. Damit reagiert die Feuerwehr Pforzheim auf die gestiegenen Einsatzzahlen (2.316 Einsätze in 2019) und verbessert die schnelle Verfügbarkeit einer Drehleiter. Der Feuerwehrbedarfsplan sieht vor, im Jahr 2026 die dann 26 Jahre alte Drehleiter in Eutingen durch ein Neufahrzeug zu ersetzen.

Die erforderlichen Einweisungen und Lehrgänge werden in den kommenden Wochen zum Abschluss gebracht, sodass bereits in wenigen Wochen alle Fahrzeuge im täglichen Einsatzdienst zur Verfügung stehen werden.  Fotos: W. Gress