Pforzheim

Einige Einsatzkräfte der mussten heute Morgen gegen 4:30 Uhr vor den ausrücken, weil es dort zu einer Schlägerei gekommen ist. Beide in der Auseinandersetzung beteiligten Personen waren alkoholisiert, einer davon warf einen um sich und traf damit auch seinen Kontrahenten. Mehrere Streifenwagen und ein eilten zur Einsatzstelle und mussten sogar das Pfefferspray einsetzen, konnten die Lage allerdings relativ schnell in Griff kriegen. Die 2 Personen wurden vorläufig in genommen.

In der Nacht am Wochenende kommt es im Bereich Hauptbahnhof vermehrt zu Polizeieinsätzen durch betrunkene Menschen, diese Tatsache ist in schon seit Jahren bekannt.

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Vorübergehend gesperrt werden musste die St.-Georgen-Steige in , als gestern Nachmittag kurz vor 19:00 Uhr ein Unfall passierte.

Nach den ersten Informationen befuhr eine Autofahrerin die St. Georgen Steige in Fahrtrichtung , als sie mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen ist, gegen ein geparktes Fahrzeug stieß und anschließend auf einen weiteren Pkw aufgefahren ist.

Aufgrund den ausgelaufenen Betriebsstoffen und dem querstehendem Auto musste die St. Georgen Steige zwischen der und der St.-Georgen-Straße  in beide Richtungen gesperrt werden. Die Unfallfahrerin wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein gefahren, laut den aktuellen Informationen der Polizei scheint sie sich allerdings bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt zu haben.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 €

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vorübergehend gesperrt musste die Zufahrt nach aus Richtung Pforzheim nach einem Unfall am Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr.

Nach ersten Informationen befuhr ein Fahrer die L 574 aus Richtung und wollte am Ortseingang Huchenfeld nach links auf das Gelände der bft Tankstelle abbiegen. Ihm entgegenkommend war ein Smartfahrer aus Richtung Huchenfeld-Ortsmitte in Fahrtrichtung Pforzheim unterwegs. Womöglich konnte allerdings der Volkswagen Fahrer den entgegenkommenden Smart nicht sehen, möglicherweise wurde der Kleinwagen von einem vorausfahrenden Fahrzeug verdeckt, welches kurz vor der Tankstelle nach rechts in die Straße „In der Binne“ abgebogen ist. Eventuell ging der VW Fahrer davon aus, da er den Smart nicht sehen konnte, dass die Fahrbahn frei ist und er abbiegen kann. Er begann den Abbiegevorgang, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem Smart gekommen ist.

Dabei wurden die beiden Fahrzeuge stark beschädigt und beide Fahrer der jeweiligen Autos verletzt. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt und in eine Klinik gebracht, während die mit der Unfallaufnahme begonnen hatte.

Die beiden nicht mehr vorbereiten Unfallfahrzeuge mussten anschließend abgeschleppt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Versorgung der Verletzten sowie die Bergung der Fahrzeuge musste die L 574 zwischen der Straße „In der Binne“ und der Industriestraße in beide Richtungen gesperrt werden, der konnte jedoch problemlos über das Industriegebiet die Unfallstelle umfahren.

Vor Ort stellte sich die Frage, ob die Geschwindigkeit des Smartfahrer das nicht angepasst war, der unmittelbar vor der Kreuzung mit der Straße „In der Binne“ eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h vorgeschrieben ist, jedoch endet die Geschwindigkeitsbegrenzung unmittelbar nach dem Kreuzungsbereich, sodass im Bereich der Unfallstelle keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr geltend war.

Dem Unfall sind auch zwei auf dem Tankstellengelände zum Verkauf abgestellte Fahrzeuge zum Opfer gefallen, beide Fahrzeuge wurden während des Unfalls beschädigt.

Die Schadenssumme lag während meiner Anwesenheit an der Unfallstelle noch nicht fest.

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Ein ungewöhnliches und interessantes Bild bot sich heute Nachmittag den Pforzheimer in der Innenstadt. Ein besonderes Hochzeitskorso war unterwegs und hat den Pforzheimer viel Freude bereitet und fürs Staunen gesorgt.

Ein 27-jähriger Mitarbeiter des in bekannten Abschleppdienstes „Auto-Schirdewan“ heiratete heute seine gleichaltrige Frau, hatten seine Arbeitskollegen für das Brautpaar eine angenehme Überraschung:

in geheimer Mission und mit vereinten Kräften nach dem Feierabend, hat das Team für die Fahrt durch Pforzheim etwas besonderes ausgedacht: da der Bräutigam sich gerne mit seinem Motorboot beschäftigt und aktuell sein überarbeitet und modernisiert, entführten seine Kollegen das Wasserfahrzeug und haben dem Boot ein Hochzeitsdesign verliehen. Das war aber noch nicht alles!

Pünktlich zum Hochzeitstermin in der Sankt in Pforzheim versammelten sich zahlreiche Kollegen mit ihren Fahrzeugen und bildeten ein Korso. So unauffällig wie möglich positionierten sich die Fahrzeuge im Bereich der Erbprinzenstraße, so, dass das Brautpaar von dem ganzen nichts mitbekommt.

Die Überraschung ist gelungen! Das frischgebackene Ehepaar Andreas und Nina ahnten nichts, als sie das Kirchengebäude verlassen haben. Nach einem kurzen Fotoshooting vor der Kirche wurden sie durch Ruf eines Kollegen aufmerksam, zeitgleich fuhr ein großer Lastwagenschlepper vor die Kirche, mit dem Boot des Bräutigams auf dem Hänger. Das Brautpaar dachte, sie werden mit ihrem Boot durch die Stadt fahren, kam schon die nächste Überraschung. Zwar waren die sehr erfreut, ihren Kollegen und ihr Boot zu sehen, so haben sie zuerst nicht verstanden, warum der Schlepper auf einmal ohne sie weiter zieht. Nur Augenblicke später fuhren etliche weitere Fahrzeuge mit engen Kollegen vor die Kirche, mit einem schöneren und besseren Motorboot, hochzeitsdekoriert und mit Blumen und Trauringen ausgestattet. Im schicken Boot konnte das Brautpaar in einem Korso durch die Goldstadt fahren, was die Passanten auf den Straßen erfreute.

Zahlreiche blieben verwundert stehen und zücken ihre Handys, um die Fahrzeuge, Motorboote und das Brautpaar zu fotografieren, während das Korso die Bahnhofstraße zum Leopoldplatz herunterfuhr, anschließend in die Jahnstraße abgebogen ist und bis zu Straße unterwegs war, wo das Brautpaar anschließend in ein Auto umsteigen konnte, um weiter zu Folgeterminen zu fahren.

Alleine die Gesichter des frischgebackenen Ehepaars war die Belohnung für die mühsame# Arbeit, welche die Kollegen des Abschleppunternehmens spätabends nach dem Feierabend vollbracht haben, um diesen besonderen Tag von Andreas und Nina unvergesslich und schön zu machen. Weil Hochzeiten schön sind :)

Für kurzzeitige Verkehrsstörung im Bereich der Anschlussstelle -West sorgte ein Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag. Nach den ersten Informationen  wollte ein Autofahrer mit einem Gespann aus einem Pkw und einem Anhänger gegen 17:40 Uhr bei der Anschlussstelle West auf die Autobahn auffahren, als vermutlich aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit im Kurvenbereich der Auffahrt der umgestürzte und die Ladung, bestehend aus Bausteinen, sich über die Fahrbahn verteilte.

Zufälligerweise fuhr ein hinter dem Auto und konnte gleich die Unfallstelle absichern. Mit Hilfe einiger Helfer konnten die Bausteine von der Fahrbahn in kürzester Zeit aufgesammelt werden, es kam jedoch dennoch zu einem Stau aus Richtung Pforzheim und aus Richtung der Westtangente in Fahrtrichtung Autobahn.

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Zu einem großen musste die Feuerwehr am Sonntagabend in das Gewerbegebiet ausdrücken. In einem der dortigen Unternehmen ist nach ersten Informationen aus einem undichten Behälter ausgelaufen. Dabei soll die Säure auch durch eine Zwischendecke durchgekommen sein..


Die Pforzheim unterstützte das Unternehmen bei der Beseitigung des Vorfalls. Eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand nach erster Information nicht.

Bei dem Vorfall wurde glücklicherweise keiner verletzt, das Umweltamt und haben sich nun der Sache angenommen.


Salpetersäure wirkt auf Haut, Atemwege und Schleimhäute ätzend. Das Einatmen der Dämpfe kann zu einem toxischen Lungenödem führen. Diese besteht vor allem beim Erhitzen oder bei der konzentrierten Säure. In hoher Konzentration ist sie ein starkes Oxidationsmittel und wirkt brandfördernd. Salpetersäure reagiert mit den meisten Metallen unter Bildung von toxischem Stickstoffdioxid. Beim Arbeiten mit Salpetersäure sind eine Schutzbrille oder ein Gesichtsschild, geeignete Schutzhandschuhe und ein geschlossener Arbeitskittel zu tragen. Besteht die Gefahr, dass in einem Raum Salpetersäure-Dämpfe oder Stickoxide frei werden, muss ein Atemschutz-Gerät getragen werden (Wikipedia)

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Erneut musste heute früh ein zu einem Einsatz nach ausrücken. Dabei ging es nicht um eine ältere abgängige Person, sondern um einen Teenager, welche nach einem Unfall geflüchtet und in die gesprungen ist.
Gegen 4:00 Uhr kam es in der Kallhardtstraße zu einem Verkehrsunfall. Als ein Mercedesfahrer auf der Suche nach einem Parkplatz in der Straße unterwegs war, fuhr der Teenager mit seinem Leichtkraftrad auf den Mercedes auf. Der Teenager gab zuerst an, seinen Vater verständigen zu wollen, rannte dann aber plötzlich davon, wobei er von dem Mercedesfahrer verfolgt wurde.
Am Geländer zu Nagold sprang er darüber und schwamm durch die Nagold, um anschließend in unbekannte Richtung zu verschwinden.


Bei dem flüchtigen handelt es sich um einen 15-17 Jahre alten schmalen mit pubertären Erscheinungsbild und blonden kurzem Haar. Er sprach Jugoslawisch und Deutsch und trug ein weiß-gräuliches T-Shirt. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden.


Der in der Nähe zufälligerweise sich befindliche Polizeihubschrauber unterstützte die Kräfte am Boden bei der Suche nach dem Jugendlichen. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass dieser sich noch in der Nagold befindet. Die Suche blieb jedoch erfolglos.


Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter 07231/186 3111 zu melden. pm/igm

Nach dem Brand in einer Wohnung in einem Anwesen in der sitzt ein 26-jähriger Tatverdächtiger nun in Untersuchungshaft.

Der Verdacht gegen den 26-jährigen Pforzheimer hat sich im Rahmen der ersten ergeben, sodass die Einsatzkräfte ihn noch in der Nacht festnahmen.

Er steht im dringenden Verdacht, sich in der Nacht auf Sonntag Zutritt in die Wohnung verschafft zu haben, als die Bewohnerin nicht zuhause war, und dann den gelegt zu haben.

Zwei ältere Hausbewohner hatten in der Folge durch den betreut werden müssen, blieben nach derzeitigem Stand jedoch unverletzt. Zu den Hintergründen der Tat dauern die Ermittlungen noch an.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der dringend Tatverdächtige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Er befindet sich seither in .

Der bittet Personen, denen im Zusammenhang mit dem Brand etwas aufgefallen ist, darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden. pm/igm

Am frühen Donnerstagabend hat der 28-jährige Fahrer eines Motorrollers in versucht, vor einer Polizeikontrolle zu
flüchten.

Der 28-Jährige war gegen 17:15 Uhr auf der Landesstraße 570 aus Richtung kommend unterwegs, als er von einer Streife des Polizeireviers -Nord einer Kontrolle unterzogen werden sollte. Der Rollerfahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale der Beamten und fuhr mit hoher Geschwindigkeit über die Landesstraße 611 und die Steiner Straße schließlich in Richtung Ortsmitte Königsbach davon.

Auf seiner durch den Ort streifte der Rollerfahrer, als er im Bereich / Friedrichstraße gerade ein Auto
überholt hatte, einen Fahrradfahrer, wodurch jener leicht verletzt wurde. Ohne sich jedoch in irgendeiner Weiser um den Unfall zu kümmern, setzte der 28-Jährige daraufhin seine Fahrt fort. Den Einsatzkräften gelang es letztlich mit Unterstützung weiterer Streifen, ihn in einer Sackgasse festzunehmen. Davor war der auch noch gegen ein geparktes Fahrzeug und eine Hauswand
gestoßen. Es entstand Sachschaden von rund 2.000 Euro.

Nach der Festnahme des 28-Jährigen räumte dieser ein, konsumiert zu haben. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen sowie des Rollers fanden die Beamten zudem und -Tabletten auf. Der 28-Jährige, welcher auch
nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für den Roller hat, musste eine Blutprobe abgeben. Außerdem stellten die Einsatzkräfte seinen Roller sicher und es erwarten ihn nun gleich mehrere Anzeigen.

Zeugen, insbesondere der Autofahrer, der von dem 28-Jährigen überholt wurde, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-3111 bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim zu melden. pm

 

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, , , , und eine größere Bargeldmenge, die mutmaßlich aus Drogengeschäften stammt beschlagnahmten Polizeibeamte am Dienstag im Rahmen einer großangelegten Durchsuchungsaktion bei mutmaßlichen Drogenhändlern in , im und in .

 

Gegen einen 36-jährigen Beschuldigten erwirkte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe Zweigstelle Pforzheim am Mittwochmittag beim zuständigen Amtsgericht einen .

Ab 07.00 Uhr durchsuchten über 100 Beamte der Polizeipräsidien Karlsruhe und Einsatz in , #Keltern, #Mönsheim, #Illingen, #Wurmberg, #Birkenfeld und Wohnungen und Lagerräume von sieben Beschuldigten im Alter zwischen 26
und 36 Jahren. Dabei fanden die Ermittler nahezu 23 Kilogramm Amphetamin, 3,5 Kilogramm Marihuana, 250 Gramm Haschisch und geringe Mengen Kokain. Daneben beschlagnahmten die Polizisten auch 80 Hanfpflanzen aus einer professionell
betriebenen Marihuana-Aufzuchtanlage und knapp 30.000 Euro Bargeld.

Der Tatverdacht des Drogenhandels erhärtete sich insbesondere auch deshalb, weil bei den Beschuldigten eine Vielzahl von Verpackungs- und Versandutensilien für die Drogen aufgefunden wurde.

Am gestrigen Mittwoch wurde der 36-jährige Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Zweigstelle Pforzheim dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Beschuldigten den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete.

Sämtliche Beschuldigte gelten bis zu einer etwaigen Verurteilung durch ein Gericht als unschuldig. pm

 

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Auf die zwischen die Anschlussstellen Ost und Pforzheim Nord mussten am Montag früh der Rettungskräfte ausrücken, als es in Fahrtrichtung Karlsruhe zu einem Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Motorrades gekommen ist.


Nach den ersten Informationen befuhr ein 35-jähriger Autofahrer gegen 4:30 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung , als er offenbar den Fahrstreifen wechselte.

Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen kam in der Folge der zu Sturz, ohne dass sich die beiden Fahrzeuge berührt hatten. Dabei wurde der schwer verletzt und wurde mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gefahren. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.


Da Hinweise darauf vorlagen, dass der Kradfahrer unter unterwegs war, wurde ihm eine Blutprobe genommen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden.

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Zu einem schweren mit Lastwagenbeteiligung und großen Auswirkungen auf den Verkehr kam es heute Vormittag gegen 10:00 Uhr auf der in Fahrtrichtung zwischen den Anschlussstellen und Süd.

Nach den ersten Informationen staute sich aufgrund eines Verkehrsunfalls bei der Anschlussstelle Pforzheim Ost der Verkehr, als ein Lastwagen das Stauende übersehen hat und auf den stehenden Vordermann aufgefahren ist. Dabei wurden zwei der Lastwagen stark beschädigt, insgesamt waren am Unfall drei LKWs beteiligt. Der Unfallverursacher sowie der Fahrer des Vordermanns wurden bei dem Unfall schwer verletzt, konnten sich allerdings bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus ihren Fahrzeugen bereits befreien. Der Fahrer des dritten Lastwagens, welcher ganz vorne gestanden ist, wurde glücklicherweise nicht verletzt, sein Lastwagen wurde nur minimal beschädigt.


Aufgrund des Unfalls musste die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe vorübergehend voll gesperrt werden, anschließend wurde der linke Fahrstreifen für kurze Zeit geöffnet, allerdings muss für die komplizierte Bergung der zerstörten Lastwagen die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneut für 4-5 Stunden gesperrt werden.

 

Ein Sonderfahrzeug der Polizei kontrollierte die Rettungsgassen und Gaffer. Im Rahmen der Kontrolle konnten mehrere Lastwagen angehalten werden, vermutlich, weil die Lastwagenfahrer aus ihrem Führerhaus heraus gefilmt oder fotografiert haben.

Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Heimsheim ausgeleitet. Durch die erneute mehrstündige Vollsperrung bietet die Polizei das Gebiet weiträumig zu umfahren, bitte beachtet auch, dass die Umleitung streichen und Ausweiswege bereits jetzt ausgelastet sind!


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