Anshelmstraße

Ein neues wird die Stadt in der , am Kreisverkehr der mit der erbauen. Auf dem Areal, auf welchem sich derzeit ein größerer Parkplatz befindet, soll bis Ende März 2021 die Anlage fertiggestellt werden.

Die Lage des gewählten Standorts ist für eine Nutzung für und Freizeit durch Kinder und Jugendlich bestens geeignet, da nur in einer Himmelsrichtung Wohnbebauung mittelbar angrenzt. Auch städtebaulich will die Stadt Pforzheim mit der Anlage eine deutliche Aufwertung der seit Jahren brachliegenden Teilfläche des ehemaligen Güterbahnhofareals erreichen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Sanierungsgebiets „Nordstadt II“. Die Baukosten werden zu 60 Prozent über das städtebauliche und soziale Bund-Länder-Sanierungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ gefördert, über das auch das Sanierungsgebiet finanziert wird.

Damit beim Ballspielen tatsächlich das Ball-Spielen und weniger das Ball-Holen im Mittelpunkt stehen kann, wird das Spielfeld mit einem umlaufenden Ballfang und einem eigens für erhöhten Dachnetz versehen.

Die Spielfläche soll aus bestehen und wird mit Korkgranulat verfüllt, um künftigen Auflagen zum Verbot von Mikroplastik schon jetzt gerecht zu werden. Rund um das Spielfeld laden acht Jugendsitzbänke zum Verschnaufen und Zuschauen ein. Begrünung durch Bäume, Hecken und Staudenbeete sorgen für eine natürliche räumliche Abgrenzung, verbessern das und spenden wertvollen Schatten.

Die Meinungen der Bevölkerung über den geplanten Bau gehen auseinander. Während einige die neue Anlage begrüßen, sind die Autofahrer eher mit dem Bau nicht einverstanden. Sie werfen ein, dass an der Kreuzung Hohenstaufenstraße/Gutenbergstraße (hinter #Lidl), quasi in unmittelbarer Nähe, sich ein Spielplatz befindet. Das Areal der schule verfügt ebenfalls über ein Spielfeld, welches von Kindern und Jugendlichen rege genutzt wird.

Das ausführende Unternehmen Garten-Moser (Reutlingen) beginnt am Montag, 12. Oktober, mit der Einrichtung der #Baustelle. Während der Bauzeit fallen auf der angrenzenden Parkfläche einige Stellplätze weg. Die Stadt Pforzheim bittet alle Halterinnen und Halter, ihre Fahrzeuge rechtzeitig zu entfernen. Pm/igm

 

Weil sie sich von ihrem Bekannten verabschieden wollten, hat eine Gruppe von Personen gestern Abend auf der einen größeren ausgelöst. Die rund 30 Personen haben sich gegenüber der Abschiebeanstalt versammelt und haben zu einem der Abschiebehäflingen durch Schreie Kontakt aufgenommen. Dieser hat über das Fenster der Anstalt geantwortet.

Die Kontaktaufnahme durchs Schreien zu den Häftlingen ist nicht erlaubt und so musste die tätig werden. Mit mehreren Streifen, einem Diensthund und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei konnte der Sachverhalt schnell geklärt werden. Die Personalien der rund 30 Personen wurden aufgenommen und den Personen ein Platzverweis erteilt. Zwar sei für Außenstehende der Einsatz durch viele Einsatzkräfte und viele Beteiligte Personen als chaotisch und unübersichtlich aus, bewertet die Polizei den Einsatz als ruhig und unkompliziert. Die Personengruppe hat den Platzverweis akzeptiert und nach Überprüfung der Personalien die Gegend verlassen.

Aufgrund des Polizeieinsatzes war die Ausfahrt und Durchgang von der Anshelmstraße in Richtung der für Fußgänger und den Verkehr gesperrt.

 

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Vergangenes Wochenende wurden verstärkt Präsenz- und Kontrollmaßnahmen insbesondere in der Pforzheimer durchgeführt. Die Kontrollen erstreckten sich auf Lokalitäten und Personengruppen.

Schwerpunktmäßig wurden die Innenstadt, aber auch Örtlichkeiten in anderen Stadtteilen sowie in und in überwacht.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden Am mehrere Personengruppen auf die geltenden Corona-Vorschriften angesprochen und beanstandet. Die Einsatzkräfte wurden hier von einem Unbekannten als "Nazis" beschimpft.
Der Unbekannte flüchtete und konnte bislang nicht ermittelt werden.

Bei der Überwachung von Lokalitäten wurden erneut -Verstöße festgestellt. Eine Gaststätte in der und ein Lokal auf dem Bahnhofplatz mussten geschlossen werden. Eine weitere Bar in Lammstraße wird wegen Verstößen gegen
die Corona-Verordnung und wegen ruhestörendem Lärm zur Anzeige gebracht.

Bei Kontrollmaßnahmen am wurden die Einsatzkräfte als "Faschisten" beschimpft.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Kontrollmaßnahmen fortgeführt.

Die Gaststätte in der Anshelmstraße musste wegen Corona-Verstößen wiederholt geschlossen werden.

Sonst ergaben sich keine weiteren besonderen Vorkommnisse. pm