Rettungswagen

Vorübergehend gesperrt werden musste die Kaiser-Friedrichstraße gestern Nachmittag, als bei einem in einem Mehrfamilienhaus zuerst davon ausgegangen wurde, dass ein stark übergewichtiger Patient nicht alleine die Treppen bis zum heruntersteigen konnte.

Normalerweise unterstützt die den in solchen Fällen, Personen welche nicht über das Treppenhaus zum Rettungswagen gelangen können, mit Hilfe einer über das Fenster nach unten zu transportieren. Aufgrund des hohen Gewichts wäre der Patient allerdings wahrscheinlich für die Drehleiter zu schwer. Ein Feuerwehrkran rückte zur Einsatzstelle aus, die Feuerwehrleute begannen mit dem Aufbau der Technik, wozu auch die KF für den Verkehr gesperrt werden musste.

Der musste allerdings nicht zum Einsatz kommen, laut Angaben der Nachbarn konnte der Mann mit Hilfe von einem Gehstock das Haus doch selbstständig verlassen. Die Feuerwehr machte ihre Einsatzfahrzeuge wieder einsatzklar und die Straße wurde wieder freigegeben.

Bereits vor zwei Jahren soll es dem Mann so schlecht gegangen sein, dass er in ein Krankenhaus musste. Laut Angaben der Anwohner war bei dem letzten Einsatz die Hilfe der Feuerwehr nötig.

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