Rettungshubschrauber

Eine und somit ein Verkehrskollaps auf der Autobahn verursachte ein Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord heute Mittag. Ein Bauunternehmen arbeitete zwischen den Anschlussstellen an der rechten Leitplanke, sodass die rechte Spur der zwischen dem Parkplatz Waisenrain und Pforzheim-Nord gesperrt wurde.

Noch ca. 150 Meter vor der Absperrung wechselte ein in Fahrtrichtung Stuttgart fahrender 72-jähriger -Fahrer die Spur von der Mittleren auf die Linke. Ein auf der linken Spur fahrender 23-jähriger konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Volkswagen auf. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich der Unfallstelle bestand nach ersten Informationen noch nicht, erst 150 m weiter wurde die Geschwindigkeit aufgrund der Baustelle auf 80 km/h reduziert.

Zwei Personen haben sich bei dem Crash verletzt. Die 72-jährige Beifahrerin des VWs verletzte sich schwer und wurde mit einem zur Überprüfung in eine Klinik geflogen. Der Fahrer des Audi verletzte sich bei dem Unfall leicht, kam jedoch dennoch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Aufgrund der Landung des Rettungshubschraubers musste die Richtungsfahrbahn Stuttgart zwischen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord für den Verkehr gesperrt werden. Dies sorgte für einen langen Stau auf der . Beide verunfallten Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 20.000 € pm/igm

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In beide Richtungen gesperrt werden musste die gestern Mittag gegen 12:10 Uhr zwischen und , kurz Pforzheim, als es sich dort ein schwerer Unfall ereignete.

Nach Informationen der Polizei fuhr ein 81-jähriger Audi-Fahrer gegen 12:10 Uhr in Fahrtrichtung hinter einem Lkw. Aus bislang ungeklärter Ursache zog er plötzlich nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der Hinterachse eines auf seiner Höhe entgegenkommenden Lkws. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Audi ins Schleudern und prallte frontal mit einem
entgegenkommenden zusammen.

Der 81-jährige Unfallverursacher und seine 85-jährige Beifahrerin wurden ebenso schwerverletzt, wie der 66-jährige Lkw-Fahrer und der 48-jährige Smart-Fahrer. Der Unfallverursacher wurde mit dem in eine Klinik geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 35.000 Euro.

An erster Front bei den Rettern war stets dabei ein Reisender eines ausländischens Vans, welcher in der stand. Mit seinem Mobiltelefon hielt der Mann auf alles drauf, was es zu sehen gab. Auf Ansprachen reagierte der Mann nicht, schließlich konnte der Mann mit Hilfe der internationalen Körpersprache der Einsatzstelle verwiesen werden. Die Polizeitaktik des erfahrenen Polizisten zeigte gleich Wirkung und der Mann ließ sich nach dem sanften Wegschieben an der Einsatzstelle nicht mehr blicken und sich fortan nur bei seinem Van aufhielt, ohne zu stören.

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Ein , zu welchem ein Rettungshubschrauber kommen musste, passierte heute kurz nach 17 Uhr in . Auf der Kreuzung /Goethestraße sind ein PKW und ein Motorrad zusammengestoßen.

Nach ersten Informationen vor Ort befuhr der PKW die Jahnstraße in Fahrtrichtung Kirchgartenstraße, als an der Kreuzung mit der Goethestraße ein Motorradfahrer die Kreuzung überqueren wollte. Der PKW-Fahrer übersah offenbar den Kradfahrer und ließ diesen auf der „Rechts vor Links-Kreuzung“ nicht durchfahren, wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Ein in der Nähe der Einsatzstelle gelandeter machte die Anwohner auf den Vorfall aufmerksam. Der verletzte Motorradfahrer kam anschließend mit einem Rettungswagen in eine Klinik, seine Verletzungen sind als schwer einzustufen.

Aufgrund des Unfalls musste die Kreuzung Jahnstraße/Goethestraße vorübergehend gesperrt werden. Auswirkungen auf den Verkehr hatte dies nicht.

 

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Das ist eine Erstfassung des Artikels aus den mir derzeitigen bekannten Informationen. Ich werde jetzt zu meiner Arbeit zurückkehren und heute Abend den Artikel mit weiteren Informationen aktualisieren.

 

zu einem schlimmen Vorfall kam es am Montagnachmittag gegen 13:00 Uhr in der Pforzheimer Südstadt, bei welchem ein Autofahrer schwere Brandverletzungen erlitten hat.

Nach ersten Informationen beabsichtigte der Autofahrer, einen in einer Garage eines Wohnhauses in der abgestellten zu starten. Unmittelbar, nachdem der Motor des Fahrzeugs startete, fing der Oldtimer an zu brennen.

Laut ersten Informationen konnte sich der Autofahrer aus dem brennenden Fahrzeug nicht selbstständig befreien, erst ein Feuerwehrmann konnte den Autofahrer aus den retten.

Der Autofahrer erlitt bei dem Vorfall schwere Brandverletzungen und wurde mit einem in eine Spezialklinik geflogen.

Glücklicherweise konnte die das Übergreifen der Flammen auf das Haus vermeiden, sodass an der Fassade des Hauses nur ein geringer Schaden entstanden scheint, das Haus bleibt weiterhin bewohnbar.

Zu einem Vorfall in der mittleren kam es gestern Abend, woraufhin zahlreiche Rettungskräfte nach ausrückten. 

Ein Autofahrer wollte gegen 17:30 seinen Wagen in einer abstellen. Dabei vergaß der Fahrer, die seines Fahrzeugs anzuziehen. Als er anschließend aus seinem Auto ausstieg, rollte der Wagen rückwärts und überrollte den Mann. Dabei wurde er schwer, aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt.


, und rückten zur Einsatzstelle aus. Auch ein landete im Bereich vom , der Verletzte kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik.

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Vorübergehend in Fahrtrichtung gesperrt werden musste die Autobahn in Höhe der Anschlussstelle am Donnerstagabend. Unmittelbar nach einem Regen verunfallte dort ein . Das Fahrzeug hat sich bei dem Unfall überschlagen. Dabei wurde eine Person Verletzt.

Da ein Rettungshubschrauber auf der Autobahn landen musste, wurde die in Richtung Stuttgart gesperrt. Es entstand ein Stau, welcher sich erst dann langsam aufzulösen begann, als der die Einsatzstelle wieder verlassen hat und die rechte Spur der Autobahn für den Verkehr freigegeben wurde.

Das verunfallte Auto musste abgeschleppt werden.

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Aufgrund eines schweren Unfalls musste die B294 zwischen und Bauschlott gestern Nachmittag für rund 3,5 Stunden gesperrt werden.

Am Pfingstmontag war ein 43-jähriger Mann aus Karlsruhe mit seiner Frau und seinen vier Kindern auf der Bundesstraße 294 von
Bretten in Richtung unterwegs.

Kurz vor dem Ortseingang Bauschlott bog der Mann mit seinem S-Max nach links in einen Feldweg ein, ohne auf
einen entgegenkommenden Peugeot 206 zu achten.

Aufgrund der heftigen Kollision drehte sich der Ford einmal komplett im Kreis - der Peugeot wurde nach links auf
die Gegenfahrbahn abgewiesen und rammte einen hinter dem Ford herannahenden
der 5er-Reihe.

Der Unfallverursacher im Ford blieb unverletzt, seine Frau sowie die vier im Alter zwischen sieben Monaten und sieben Jahren wurden leicht verletzt und wurden durch Mitarbeiter eines Krankentransportdienstes betreut.
Die Kinder des Unfallverursachers wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht.

Der 50-jährige Peugeotfahrer sowie seine 42-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Der Mann wurde mit dem in ein Karlsruher Krankenhaus geflogen - die Frau wurde ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht.

Die Insassen des verunfallten BMW - ein Ehepaar mit drei Kindern im Alter zwischen vier und elf Jahren - wurden allesamt leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Pforzheimer verbracht.

Bei allen drei Fahrzeugen wurde ein Totalschaden festgestellt - sie mußten abgeschleppt werden.

Ein Skoda sowie ein BMW der 7er-Reihe, die dem verunfallten BMW gefolgt waren, wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.

Der entstandene Gesamtschaden beträgt ca. 50.000 Euro. 

Zur Versorgung der Verletzten waren ein Rettungshubschrauber und sechs Rettungstransportwagen im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Neulingen war am Unfallort mit insgesamt 16 Kräften und vier Fahrzeugen eingesetzt. Die Verkehrspolizei Pforzheim hat die Sachbearbeitung des Verkehrsunfalls übernommen. pm/igm

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Kurzzeitig aufgrund der Landung des Rettungshubschraubers gesperrt werden musste die am Freitag, weil ein betrunkener Motorradfahrer verunfallte.


Am Freitagnachmittag, kurz nach 17.45 Uhr, wollte eine 76jährige -Fahrerin von der Kieselbronner Straße nach links auf den
Parkplatz des dortigen Gartencenters abbiegen. Der hinter ihr fahrende 62jährige Fahrer eines -Motorrads reagierte nicht und fuhr hinten auf.

Zunächst verblieb der Unfallverursacher vor Ort, flüchtete jedoch, als die Hyundai-Fahrerin die verständigte. Nach ca. 200m kam der Motorradfahrer alleinbeteiligt zu Fall und verletzte sich hierbei schwer.

Er wurde mit dem in ein Krankenhaus geflogen. Der Grund für die Flucht von der Unfallstelle dürfte die alkoholische Beeinflussung mit fast zwei Promille gewesen sein.

An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 4000 Euro. Sie mussten nicht abgeschleppt werden. pm/igm

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