Polizei

Ein auf dem hielt die Feuerwehr mehrere Stunden heute Nacht auf Trab. Gegen 1:16 Uhr wurde der Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus dem Dach eines Wohnhauses in der alarmiert.

Als die gegen 01:22 Uhr an der Einsatzstelle ankam, war eine starke Rauchentwicklung aus dem gesamten Dach sichtbar. Die Bewohner flüchteten ins Freie und blieben unverletzt.

Die Feuerwehr begann mit den Löschmaßnahmen im Innenangriff und über die , jedoch breitete sich der Brand bereits weitläufig unter einer mehrlagigen Bitumen-Dachhaut aus, was zu einem personal- und zeitintensiven Löscheinsatz der Feuerwehr führte. Zum Ablöschen mussten die Brandbekämpfer die Dachhaut großflächig geöffnet werden. Aufgrund der kalten Außentemperatur wurden die Einsatzkräfte vor Ort im Feuerwehrbus mit warmen Getränken versorgt.

Das Wohnhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar, die Bewohner konnten im Familien- und Freundeskreis untergebracht werden. Die hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

 

Ein Großaufgebot der rückte am Samstagnachmittag gegen 13:30 in die aus, nachdem der Polizei Streitigkeiten gemeldet worden ist. Der schlecht Deutsch sprechender Anrufer meldete der Polizei einen Streit und erwähnte eine , sodass die Polizei unverzüglich mehrere Einheiten lossendete. Mit Schusssicheren Westen und Maschinenpistolen ausgerüsteten Beamte erkundeten die Lage und konnten schnell Entwarnung geben: Einer der Streithähne formte während des Streits mit seiner Hand eine Pistole. Eine echte gab es zum Glück nicht, die Einsatzkräfte konnten ihren Einsatz wieder beenden.

 

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Viel Unangenehmes zu seiner Person musste ein Pforzheimer Taxifahrer bei der Ausführung seines Auftrags anhören, als er heute Früh gegen 6 Uhr morgens einen Mann aus der abholte. Dabei bekam der Fahrer vieles zu hören, was unterhalb der Gürtellinie war.

Über seine Zentrale bekam der Taxifahrer den Auftrag, eine männliche Person in der Südstadt abzuholen und nach zu fahren. Die Freundin des Mannes hat das Taxi für ihren Freund bestellt. Vor Ort angekommen musste der Taxifahrer zuerst vergeblich auf seinen Kunden warten. Dieser kam nicht raus, sodass der Taxifahrer erstmal nach genügend Wartezeit den Auftrag abgebrochen hat, um für andere Fahrgäste frei zu sein. Nach Rücksprache mit der Bestellerin, der Freundin des Fahrgastes, fuhr der Taxifahrer kurze Zeit später erneut vor das Haus, die Freundin versprach ihrem Freund klarzumachen, dass auf ihn schon lange ein Taxi wartet und er nicht trödeln soll.

Das zeigte Wirkung und so kam der Fahrgast raus. Er war und ließ sich auf den Beifahrersitz des Taxis fallen, natürlich ohne dabei einen Mund-und-Nasenschutz zu tragen.

Aufgrund von müssen die Fahrgäste schon lange auf dem Rücksitz des Wagens Platz nehmen, meistens ist zwischen dem Rücksitz und den Vordersitzen eine Schutzscheibe installiert, um das Risiko einer eventueller Ansteckung noch mal zu reduzieren.

Pflichtbewusst sprach der Taxifahrer seinen Kunden auf den fehlenden Mund-und-Nasenschutz und auf den Rücksitz an, was dem Fahrgast so gar nicht gefiel.

Der mit deutschem Pass wurde laut und immer aggressiver, sodass dem Taxifahrer keine Wahl blieb, als die Polizei zu rufen. Der Fahrgast ging verbal auf den südländischen Taxifahrer los und attackierte diesen mit ausländerfeindlichen und rassistischen Aussagen, die er immer lauter schrie und gleichzeitig anfing, immer heftiger mit den Händen zu gestikulieren. Als er aufgrund seines Verhaltens aus dem Auto verwiesen wurde, stieg der Fahrgast aus und schlug absichtlich mit voller Wucht die Taxitür zu. Auf der Straße hörte er nicht auf, lautstark ausländerfeindliche Sprüche gegen den Taxifahrer zu schreien. Auch das Erscheinen der Polizei änderte das Verhalten des Fahrgastes nicht. Im Beisein der Polizisten schrie der Mann die Beleidigungen dem Taxifahrer zu und gab zu, ein Rassist und ein Faschist zu sein.

Für die Polizisten nicht unbekannter Mann ließ sich von der nicht beruhigen, sodass ihm eine Anzeige und eine Ingewahrsamnahme angedroht wurde, auch den Polizisten waren seine Sprüche und Beleidigungen zu viel. Die bereits angelegten Handschellen beruhigten den Mann keineswegs. Erst als seine Freundin, übrigens auch mit einem , zu der Einsatzstelle dazu kam, wurde der Mann minimal leiser.

Seiner Freundin war der Vorfall sichtlich unangenehm und sie sicherte zu, alle entstandenen Kosten selbstverständlich zu übernehmen. Nach kurzer Personalienaufnahme wurde entschieden, zuerst das Taxi ohne den Fahrgast fahren zu lassen und den Mann anschließend in Obhut seiner Freundin zu überlassen. Beim Wegfahren des Taxis erwartete den Taxifahrer erneut ein massiver verbaler Angriff, was für die Freundin des Mannes für großes Entsetzen sorgte und dem Kasachen einige Ohrfeigen ihrerseits brachten. Nach einer Belehrung, bei einem erneuten Vorfall erwarte den Mann eine Anzeige und die Zelle, konnte der Mann nach Hause entlassen werden. Die Fahrt auf den Haidach hat sich damit erübrigt. Versuche der Polizisten, dem Mann ins Gewissen zu reden, schlugen fehl.

Unsere Taxifahrer haben es auf ihrer Arbeit nicht leicht. Besonders nicht leicht haben die Taxifahrer, welche am Wochenende und nachts für ihre Fahrgäste da sind und solchen oder anderen Situationen immer wieder ausgesetzt sind. Dennoch machen sie ihre Arbeit weiter. Es gibt schließlich auch viele nette Kunden, die dankbar sind, am Sonntagmorgen um 6 Uhr sicher nach Hause gebracht zu werden.

zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am Donnerstagabend gegen 21.35 Uhr auf dem .

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gerieten mehrere Personen in , in dessen Verlauf ein 24-Jähriger von einem 18-Jährigen ins Gesicht geschlagen wurde. Eine weitere Person aus die Personengruppe soll mit einem Gegenstand
bewaffnet gewesen sein. Nach Augenzeugenangaben handelte es sich um eine von einer Absperrung.


Die war mit fünf Streifenwagenbesatzungen vor Ort und konnte die Auseinandersetzung schnell beenden. Die Ermittlungen dauern an. pm/igm

 

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Dass die relativ neuen Segwaystreifen ihren Zweck erfüllen, zeigte sich heute Mittag im . Zwei Beamte waren unterwegs auf dem im Bereich der , als sie auf eine Gruppe von Männern trafen. Bei einer Kontrolle stellte sich heraus, dass nach einem der Männer gefahndet wird, sodass er zu weiteren Abklärungen ins Revier mitgenommen wurde. Dazu und allgemein zur Unterstützung sind jedoch Streifenwagen notwendig gewesen, denn mit einem Segway festgenommene zu transportieren, ist nicht möglich.
 
Insgesamt nahm die Polizei zwei Personen mit, jedoch während der gesuchte mit Handschnellen weggefahren wurde, stieg sein Begleiter gutgelaunt freiwillig in den Streifenwagen. Es gab sicherlich auch Gründe, warum auch der Begleiter ins Revier gefahren wurde. Ohne Grund fährt die Polizei nämlich keinen spazieren.
 
Segwaystreifen der Pforzheim sind dort unterwegs, wo ein normaler Streifenwagen nicht durchkommt oder nicht angebracht wäre. Zum Beispiel Fußwege, Radwege, Parks und die Innenstadt. Weiterer Vorteil der ist, dass die Beamtinnen und Beamten näher an dem Bürger sind und schneller in Kontakt kommen. Die Hemmschwelle, einen Polizisten auf dem Segway anzusprechen, scheint niedriger zu sein, als einen Streifenwagen anzuhalten. Zusätzlich zu den Segwaystreifen sind ab und zu in Pforzheim auch die Pferdestreifen unterwegs, was immer noch für Aufsehen und Verwunderung bei den Passanten führt.
So etwas sieht man woanders vielleicht selten, ion Pforzheim jedoch öfters.
 
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Ein großer wurde mir gestern Abend kurz vor 22 Uhr am im Bereich des Stadttheaters gemeldet. Augenzeugen berichteten von ca. 7 Streifenwagen und einem , das ganze sah für die Passanten nach einem großen Einsatz. Die Ursache des Einsatzes waren Streitigkeiten vor einer Gaststätte, welche in eine übergegangen sind. Nach ersten Informationen wurde ein Mann angegriffen, als er mit vier weiteren Männer in Streit geraten ist. Er wurde leicht verletzt. Wer die Täter sind, ist derzeit nicht bekannt. Der verletzte war nicht gerade kooperativ, folglich schwer war es für die Polizei, an Infos und Hinweise über den Täter zu kommen. Der Vorfall hat mit den Polizeieinsätzen der Vergangenheit in diesem Bereich nichts zu tun. Wer die Täter nun waren, ermittelt die .

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Aktuell sucht die vom Boden und aus der Luft nach einem nur mit einem bekleideten 79-jährigen. Er ist 173 cm groß und hat grau-schwarze Haare!

 

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Ein verletzter , drei beschädigte Fahrzeuge und 3000 € Sachschaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls gestern Nachmittag auf der in der .

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand der befuhr gegen 17:30 Uhr ein Mercedes und ein Rollerfahrer die Hohenzollernstraße in östliche Richtung, als die Pkw Fahrer die Fahrspur wechselte und dabei mit dem daneben fahrenden Rollerfahrer kollidierte. Dabei kam der Rollerfahrer zu Sturz und verletzte sich. Auch wurde ein in Gegenrichtung geparktes Fahrzeug, vermutlich durch den Roller oder den Rollerfahrer beschädigt.  

Die Aussagen des Pkwfahrers und des Rollerfahrers sind derzeit nicht übereinstimmend, sodass hier weitere Ermittlungen der Polizei notwendig sind und der genaue Unfallhergang noch nicht geschildert werden kann.

Der verletzte Rollerfahrer wurde nach einer Behandlung durch den Rettungsdienst in ein gefahren, sein Zweirad musste abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfalls war die Hohenzollernstraße in östliche Richtung vorübergehend nur einspurig befahrbar, für die Bergung des Rollers musste die Hohenzollernstraße in westliche Richtung vorübergehend gesperrt werden.

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10.000 € Sachschaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls mit Beteiligung eines Streifenwagens gestern Abend vor der .

Gegen 23:00 Uhr war ein Streifenwagen auf der Einsatzfahrt, das Blaulicht war an, Martinshorn jedoch ausgeschaltet. An der Kreuzung mit der hielt der Fahrer des Streifenwagens bei roter Ampel zunächst an, um dann im Rahmen der Einsatzfahrt bei Rot in der Kreuzung einzufahren.

Hierbei ist der mit einem anderen Auto zusammengestoßen, welches auf der Deimlingstraße fuhr und bei grüner Ampel ebenso in die Kreuzung eingefahren war.

Bei dem hat sich ein Polizist, welcher auf dem Beifahrersitz saß, verletzt. Er musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die geht nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass der Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein dürfte, er war nach dem Zusammenprall mit dem Streifenwagen offensichtlich ins Schleudern geraten und hatte in der Folge noch einen in der Fahrbahnmitte befindlichen Baum sowie eine Straßenlaterne gestreift.

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Wohl zu hohe Geschwindigkeit war die Ursache für einen am am Samstagabend gegen 22:30 Uhr. Nach ersten Informationen befuhr ein 18-jähriger Autofahrer den Strietweg in Fahrtrichtung der Wurmberger Straße, als er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam, über Bürgersteig bretterte und gegen 2 Bäume prallte.

Unmittelbar nach dem Unfall soll der 18-Jährige zuerst die Unfallstelle verlassen haben, kehrte jedoch kurze Zeit später mit seinem zum Unfallort zurück.

Bei dem Unfall wurden insgesamt zwei Personen verletzt, sie kamen mit dem Rettungsdienst in ein , ihre Verletzungen schätzt die Polizei jedoch auf leicht.

Am erst vor einigen Tagen gekauften entstand bei dem Unfall ein Totalschaden. Der Wagen wurde erst kürzlich für 7.500 € erworben. Interessant: trotz der Kollision mit dem Bordstein und mit den zwei Bäumen wurden am Jaguar keine Airbags ausgelöst, womöglich befand sich das Auto nicht im besten technischen Zustand.

Nachbarn erzählten und baten um Veröffentlichung, dass an der besagten Strecke täglich gewisse Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Zufall, dass auch hier der Unfall aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit passierte?

In der Tat: Während meiner Anwesenheit vor Ort und während der Unfallaufnahme sind 3 Fahrzeuge mit heulendem Motor und mit sichtlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Pforzheim gefahren. Dabei ließen sich die Autofahrer nicht von der stehenden einschüchtern. Womöglich steckt in den Beschwerden der Einwohner über die Raserei doch viel mehr, wie nur Mutmaßungen.  

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Eine mehrstündige und aufwendige eines Fahrzeugs war erforderlich, als vor einigen Tagen ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Waldstraße zwischen und , der Verlängerung des Weinbergwegs befahren wollte. Mit seinem Opel fuhr er aus Richtung Niefern in den Weg rein.

Je weiter der Waldweg in den führte, desto schmaler und gefährlicher wurde der Weg. Wo ein Fahrradfahrer noch problemlos durchkommen hätte, war für ein Auto die Durchfahrt unmöglich. So steuerte der Autofahrer sein Fahrzeug bis zu der Stelle, an welcher es für seinen Wagen kein Durchkommen mehr gab. Rückwärts durch den schmalen Weg zurückzufahren, traute sich der Autofahrer nicht und so ließ er seinen Wagen im Wald und begann nach Hilfe zu suchen.

Einige Tage vergingen und das Auto stand immer noch im Wald, Menschen, welche dem Autofahrer helfen würden, sein Fahrzeug aus dem Wald zu retten, konnte er nicht finden, informierte ein Bürger die über das im Wald stehende Auto. Die Ordnungshüter organisierten die Bergung durch ein Abschleppdienst, welche alles andere als einfach war.

Die Schwierigkeit der Bergung bestand darin, dass es sich um einen sehr schmalen Weg handelte, durch welchen ein normales Abschleppfahrzeug nicht passt. Zudem hat das Auto bereits in Richtung des Abhanges zu rutschen begonnen und dazu noch mit dem Unterboden aufgesessen, sodass es nicht einfach weggerollt werden konnte.

Eine mit einer Seilwinde ausgerüstete konnte bis zur Havariestelle vorfahren, inzwischen wurde das Fahrzeug durch Zerrgurte von dem weiteren Abrutschen gesichert. Vorsichtig und mit vereinten Kräften der Helfer konnte das aufgesessene Fahrzeug angehoben und langsam und vorsichtig auf die Mitte des Waldweges gestellt werden, wonach es vorsichtig durch die schmale Straße rückwärts herausgezogen wurde. Dabei war nicht nur der schmale Weg eine Herausforderung. An einigen Stellen gleich neben dem Fahrbahnrand beginnender Abhang sowie herausstehende Bergwände machten die Bergung komplizierter.

Nach mehreren Stunden konnte der schließlich aus dem Wald gerettet und abgeschleppt werden, ohne dass ein großer Schaden am Fahrzeug entstand. Die meisten Beschädigungen in Form von Kratzern verursachte der Fahrer selber, als er versuchte, mit seinem Fahrzeug durch die Engstellen zu kommen und als er mit seinem Auto aufgesessen ist.

Warum der Mann den Weg im Wald befahren wollte, war nicht ganz klar. Passanten erzählten, der Autofahrer wollte zu einer Waldhütte. Er selber war nur sehr überrascht, warum er mit seinem Auto den Weg nicht durchfahren konnte. Das hat doch schon Mal funktioniert:  „Damals, vor 40 Jahren“, sagte der Havarierte.

Eine nach einem Verkehrsteilnehmer musste die am Freitagmorgen herausgeben, nachdem in Pforzheim im Bereich vom Amazon es zu einem Unfall gekommen ist.

Gegen 6:00 Uhr befuhr ein -Fahrer die Straße „Im “ in östliche Richtung, als er kurz vor einem Kreisverkehr mit seinem Fahrzeug zu weit nach links gekommen ist und die Querungshilfe für die Fußgänger überfahren hat. Anschließend fuhr der Pkwfahrer in den Grünbereich auf den auf und prallte gegen einen Baum, wo seine Fahrt zu Ende war. Glücklicherweise befanden sich auf der Querungshilfe keine Fußgänger.

Zu Fuß entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, sodass die Polizei ihn zur Fahndung ausgeschrieben hat. Er konnte im Verlauf der Fahndung durch eine Streife der festgenommen und wurde zu einer Dienststelle gebracht. Ein Vortest ergab fast eine Promille , sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde und der Führerschein beschlagnahmt wurde. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

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