Südstadt

Ein Großaufgebot der rückte am Samstagnachmittag gegen 13:30 in die aus, nachdem der Polizei Streitigkeiten gemeldet worden ist. Der schlecht Deutsch sprechender Anrufer meldete der Polizei einen Streit und erwähnte eine , sodass die Polizei unverzüglich mehrere Einheiten lossendete. Mit Schusssicheren Westen und Maschinenpistolen ausgerüsteten Beamte erkundeten die Lage und konnten schnell Entwarnung geben: Einer der Streithähne formte während des Streits mit seiner Hand eine Pistole. Eine echte gab es zum Glück nicht, die Einsatzkräfte konnten ihren Einsatz wieder beenden.

 

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Viel Unangenehmes zu seiner Person musste ein Pforzheimer Taxifahrer bei der Ausführung seines Auftrags anhören, als er heute Früh gegen 6 Uhr morgens einen Mann aus der abholte. Dabei bekam der Fahrer vieles zu hören, was unterhalb der Gürtellinie war.

Über seine Zentrale bekam der Taxifahrer den Auftrag, eine männliche Person in der Südstadt abzuholen und nach zu fahren. Die Freundin des Mannes hat das Taxi für ihren Freund bestellt. Vor Ort angekommen musste der Taxifahrer zuerst vergeblich auf seinen Kunden warten. Dieser kam nicht raus, sodass der Taxifahrer erstmal nach genügend Wartezeit den Auftrag abgebrochen hat, um für andere Fahrgäste frei zu sein. Nach Rücksprache mit der Bestellerin, der Freundin des Fahrgastes, fuhr der Taxifahrer kurze Zeit später erneut vor das Haus, die Freundin versprach ihrem Freund klarzumachen, dass auf ihn schon lange ein Taxi wartet und er nicht trödeln soll.

Das zeigte Wirkung und so kam der Fahrgast raus. Er war und ließ sich auf den Beifahrersitz des Taxis fallen, natürlich ohne dabei einen Mund-und-Nasenschutz zu tragen.

Aufgrund von müssen die Fahrgäste schon lange auf dem Rücksitz des Wagens Platz nehmen, meistens ist zwischen dem Rücksitz und den Vordersitzen eine Schutzscheibe installiert, um das Risiko einer eventueller Ansteckung noch mal zu reduzieren.

Pflichtbewusst sprach der Taxifahrer seinen Kunden auf den fehlenden Mund-und-Nasenschutz und auf den Rücksitz an, was dem Fahrgast so gar nicht gefiel.

Der mit deutschem Pass wurde laut und immer aggressiver, sodass dem Taxifahrer keine Wahl blieb, als die Polizei zu rufen. Der Fahrgast ging verbal auf den südländischen Taxifahrer los und attackierte diesen mit ausländerfeindlichen und rassistischen Aussagen, die er immer lauter schrie und gleichzeitig anfing, immer heftiger mit den Händen zu gestikulieren. Als er aufgrund seines Verhaltens aus dem Auto verwiesen wurde, stieg der Fahrgast aus und schlug absichtlich mit voller Wucht die Taxitür zu. Auf der Straße hörte er nicht auf, lautstark ausländerfeindliche Sprüche gegen den Taxifahrer zu schreien. Auch das Erscheinen der Polizei änderte das Verhalten des Fahrgastes nicht. Im Beisein der Polizisten schrie der Mann die Beleidigungen dem Taxifahrer zu und gab zu, ein Rassist und ein Faschist zu sein.

Für die Polizisten nicht unbekannter Mann ließ sich von der nicht beruhigen, sodass ihm eine Anzeige und eine Ingewahrsamnahme angedroht wurde, auch den Polizisten waren seine Sprüche und Beleidigungen zu viel. Die bereits angelegten Handschellen beruhigten den Mann keineswegs. Erst als seine Freundin, übrigens auch mit einem , zu der Einsatzstelle dazu kam, wurde der Mann minimal leiser.

Seiner Freundin war der Vorfall sichtlich unangenehm und sie sicherte zu, alle entstandenen Kosten selbstverständlich zu übernehmen. Nach kurzer Personalienaufnahme wurde entschieden, zuerst das Taxi ohne den Fahrgast fahren zu lassen und den Mann anschließend in Obhut seiner Freundin zu überlassen. Beim Wegfahren des Taxis erwartete den Taxifahrer erneut ein massiver verbaler Angriff, was für die Freundin des Mannes für großes Entsetzen sorgte und dem Kasachen einige Ohrfeigen ihrerseits brachten. Nach einer Belehrung, bei einem erneuten Vorfall erwarte den Mann eine Anzeige und die Zelle, konnte der Mann nach Hause entlassen werden. Die Fahrt auf den Haidach hat sich damit erübrigt. Versuche der Polizisten, dem Mann ins Gewissen zu reden, schlugen fehl.

Unsere Taxifahrer haben es auf ihrer Arbeit nicht leicht. Besonders nicht leicht haben die Taxifahrer, welche am Wochenende und nachts für ihre Fahrgäste da sind und solchen oder anderen Situationen immer wieder ausgesetzt sind. Dennoch machen sie ihre Arbeit weiter. Es gibt schließlich auch viele nette Kunden, die dankbar sind, am Sonntagmorgen um 6 Uhr sicher nach Hause gebracht zu werden.

Während zahlreiche Einsatzkräfte noch im Einsatz nach dem Hausbrand in der Theodor-Mohr-Straße beschäftigt waren, musste die Feuerwehr sich gleichzeitig um drei weitere Einsätze kümmern.

Um 19:30 Uhr rückten die auf der Hauptfeuerwache vorsorglich bereitgestellten Einsatzkräfte zu einem in den Schoferweg aus. Der Brand wurde unter Anwesenheit der Stadtwerke Pforzheim (SWP) mit Kohlenstoffdioxid-Löschern gelöscht. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr die Abteilungen Brötzungen-Weststadt und Eutingen. Aufgrund dieses Brandes waren einige Straßen in der Pforzheimer vorübergehend ohne Strom.

In der Folge wurden um 20:00 Uhr und um 20:10 Uhr weitere Trafobrände in und im gemeldet. Die Folgen waren jeweils Stromausfälle für mehrere Straßen in beiden Bereichen. An beiden Einsatzstellen ließ die Rauchentwicklung jeweils schnell nach, Löscharbeiten waren durch die vor Ort geeilten Einsatzkräfte der Feuerwehr nicht erforderlich.

Im Einsatz waren die Abteilungen und . Die Feuerwehr stand in engem Kontakt mit der Netzleitstelle um im Bedarfsfall auch Ersatzmaßnahmen einleiten zu können. Der Kabelfehler im Würmtal konnte binnen wenigen Minuten seitens des Stadtwerkemitarbeiters behoben werden, sodass hier die Stromversorgung schnell wiederhergestellt wurde. pm/igm

 

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Einen tragischen Arbeitsunfall gab es gestern Nachmittag gegen 14:50 Uhr in der St.-Georgen-Steige in der Pforzheimer . Zusammen mit einem Arbeitskollegen führte der Mann Baumarbeiten durch, der Parkplatz war ab 7:00 Uhr für parkende Autos gesperrt. Aus bislang unbekannter Ursache neigte sich die auf eine Höhe von über 10 m, ein 53-jähriger Mitarbeiter fiel zu Boden. Die alarmierten Rettungskräfte haben sofort mit einer vor Ort begonnen, konnten allerdings dem Arbeiter nicht mehr helfen. Er starb noch an der Unfallstelle.

Der zweite Mitarbeiter konnte durch die Drehleiter der von der Arbeitsbühne gerettet werden, er steht unter Schock. Augenzeugen berichteten, unmittelbar vor dem Vorfall gab die Arbeitsbühne einen lauten Warnton von sich, ob dies mit dem Vorfall etwas zu tun hat, kann derzeit nicht gesagt werden. Die hat die Ermittlungen zum Sachverhalt aufgenommen.

Die St. Georgen Steige musste aufgrund des Vorfalls kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt werden, anschließend konnte der Verkehr die Unfallstelle passieren.

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Einen zweistündigen Einsatz hatte die heute Morgen in der Pforzheimer .
Gegen 7:30 Uhr wurde ein Balkonbrand im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses an der gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hat sich das bereits so ausgebreitet, dass das Fenster der Balkontüre durch die starke Hitze bereits zerborsten war und der Balkonbrand drohte auf die Wohnung überzugreifen. Durch die sofort eingeleitete Löschmaßnahmen konnte die Feuerwehr die Ausbreitung des Feuers auf die Wohnung verhindern und so die Wohnung retten.
Die waren allerdings so hoch, dass diese bis zur Wärmedämmung der Hausfassade reichten, wodurch die Feuerwehr einige Teile der Dämmung entfernen musste, um zu kontrollieren, ob dort sich Glutnester befinden. Dazu kam Werkzeug sowie eine Wärmebildkamera in Einsatz.

Den Einsatz der der Feuerwehr behinderten mehrere Fahrzeuge, welche in einem Halteverbot aufgrund einer Baustelle in der standen. Durch die Baustelle war die Fahrbahn verengt, durch die verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge konnte die Drehleiter nicht alle optimale Standorte anfahren, mithilfe der konnten die Halter der Fahrzeuge ermittelt werden, welche ihre Autos umparkten.

Was genau zu dem #Balkonbrand geführt hat, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, der Bewohner der Wohnung versuchte noch wohl noch selber den Brand zu löschen, dabei verletzte er sich an einem Arm, seine Verbrennung wurde im nahegelegenen Helios Klinikum behandelt und er konnte glücklicherweise das Krankenhaus wieder verlassen.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 30.000 €, das bei dem Brand beschädigte #Dämmmaterial ist wohl kostspielig und hat die Schadenssumme in die Höhe steigen lassen.

Glücklicherweise blieb die Wohnung bewohnbar, um die Reparatur des Schadens kümmert sich nun die Baugesellschaft.

Der Einsatz der Feuerwehr wurde nach 2 Stunden um 9:35 Uhr beendet.

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Parallel bei zwei Einsätzen gefordert war die gestern Nachmittag gegen 17:00 Uhr. Und beide Einsätze waren ausgelösten Rauchwarnmelder. Während in der ein Rauchmelder in einer Wohnung auslöste, löste im ebenfalls ein Melder.

Gleichzeitig wurden beide Objekte von der Feuerwehr überprüft, zu dem Einsatz am Parkhotel rückte der Leiter der Feuerwehr, Sebastian Fischer, höchstpersönlich als Einsatzleiter aus.

Eine Überprüfung ergab glücklicherweise, dass beide Auslösungen der Rauchmelder ein Fehlalarm gewesen sind. Was das Parkhotel anbetrifft, so löste ein Melder in der Küche aus.

Nach der Überprüfung, konnten die Einsatzkräfte die beiden Einsätze beenden.