Feuerwehr

Das ist eine Erstfassung des Artikels aus den mir derzeitigen bekannten Informationen. Ich werde jetzt zu meiner Arbeit zurückkehren und heute Abend den Artikel mit weiteren Informationen aktualisieren.

 

zu einem schlimmen Vorfall kam es am Montagnachmittag gegen 13:00 Uhr in der Pforzheimer Südstadt, bei welchem ein Autofahrer schwere Brandverletzungen erlitten hat.

Nach ersten Informationen beabsichtigte der Autofahrer, einen in einer Garage eines Wohnhauses in der abgestellten zu starten. Unmittelbar, nachdem der Motor des Fahrzeugs startete, fing der Oldtimer an zu brennen.

Laut ersten Informationen konnte sich der Autofahrer aus dem brennenden Fahrzeug nicht selbstständig befreien, erst ein Feuerwehrmann konnte den Autofahrer aus den retten.

Der Autofahrer erlitt bei dem Vorfall schwere Brandverletzungen und wurde mit einem in eine Spezialklinik geflogen.

Glücklicherweise konnte die das Übergreifen der Flammen auf das Haus vermeiden, sodass an der Fassade des Hauses nur ein geringer Schaden entstanden scheint, das Haus bleibt weiterhin bewohnbar.

Großer Feuerschein wurde gestern Nachmittag gegen 16:20 Uhr in der gemeldet.
Nach ersten Informationen kam es dort zu einem Brand auf dem Flachdach einer .

Laut der Information der , war das laut Augenzeugen meterhohe bereits beim Eintreffen der erloschen. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall keiner verletzt, es entstand auch kein Sachschaden. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit nicht ganz geklärt, es ist nicht ausgeschlossen, dass Kinder oder Jugendliche gezündelt haben.

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Zu einem großen musste die Feuerwehr am Sonntagabend in das Gewerbegebiet ausdrücken. In einem der dortigen Unternehmen ist nach ersten Informationen aus einem undichten Behälter ausgelaufen. Dabei soll die Säure auch durch eine Zwischendecke durchgekommen sein..


Die Pforzheim unterstützte das Unternehmen bei der Beseitigung des Vorfalls. Eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand nach erster Information nicht.

Bei dem Vorfall wurde glücklicherweise keiner verletzt, das Umweltamt und haben sich nun der Sache angenommen.


Salpetersäure wirkt auf Haut, Atemwege und Schleimhäute ätzend. Das Einatmen der Dämpfe kann zu einem toxischen Lungenödem führen. Diese besteht vor allem beim Erhitzen oder bei der konzentrierten Säure. In hoher Konzentration ist sie ein starkes Oxidationsmittel und wirkt brandfördernd. Salpetersäure reagiert mit den meisten Metallen unter Bildung von toxischem Stickstoffdioxid. Beim Arbeiten mit Salpetersäure sind eine Schutzbrille oder ein Gesichtsschild, geeignete Schutzhandschuhe und ein geschlossener Arbeitskittel zu tragen. Besteht die Gefahr, dass in einem Raum Salpetersäure-Dämpfe oder Stickoxide frei werden, muss ein Atemschutz-Gerät getragen werden (Wikipedia)

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Die Pforzheim musste gestern Abend zu einem Wohnhaus in die in die Nordstadt ausrücken, nachdem dort ausgetreten ist.

In einer der Wohnungen klagte der Bewohner nach starkem Gasgeruch, woraufhin er die Feuerwehr alarmierte. Die ausgedrückten Einsatzkräfte führten Messungen durch und konnten schnell feststellen, dass der Auslöser eine undichte Gaskartusche ist.
Die Feuerwehrleute brachten die Gaskartuschen ins Freie und begannen mit der Belüftung des Hauses, damit die Wohnung und das Haus gasfrei wird.

Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall keine verletzt und es ist kaum ein Schaden entstanden, die Bayernstraße musste allerdings zwischen der und der für den Verkehr gesperrt werden.

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Einen piepsenden und starke meldeten die Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der .

Sofort eilte der Löschzug der Feuerwehr zur Einsatzstelle, während die Einsatzleiterin bereits im Haus die Lage erkundet hat, hatte die Schwierigkeiten, überhaupt zu dem Einsatz zu kommen. Mehrere Falschparker haben sich in der Kreuzung Hermannstraße Ecke Pflügerstraße auf die gestellt, welche gerade dafür da ist, in der engen Straße die Einfahrt für die Rettungsfahrzeuge zu gewährleisten. Folglich musste die Drehleiter mühsam von einem an den geparkten Fahrzeugen eingewiesen werden, dabei verloren die Einsatzkräfte ca. 1 Minute ihrer Zeit und Konzentration.


Glücklicherweise war der Einsatz der in der Pflügerstraße nicht notwendig. Durch den auf dem Balkon kam es zu einer Rauchentwicklung, welche durch die Balkontür in die Wohnung gelang und den Rauchmelder auslöste. Nach der Erkundung der Lage konnte der Löschzug der Feuerwehr sich wieder Einsatz klarmachen und zu der Feuerwache zurückkehren.Für die Dauer des Einsatzes war die Pflügerstraße zwischen der Holzgartenstraße und der Hermannstraße für den Verkehr nicht befahrbar.


Bitte achtet darauf und erzählt euren Freunden und Bekannten, dass die Sperrflächen in engen Straßen in Wohngebieten Menschenleben retten können, weil die Einsatzkräfte weniger Zeit bei der Anfahrt verlieren. Mag sein, dass die Parkplätze, welche durch die ordnungsbewussten Autofahrer freigehalten werden, für viele Leute bequem und attraktiv sind, jedoch sieht man in diesem Fall, dass sie ihren Zweck haben.

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Erneut zu einem Wohnungsbrand wurde die Feuerwehr Pforzheim am heutigen Sonntag gegen 15:30 Uhr in den auf dem alarmiert.

Nach den ersten Informationen entwickelte sich der Brand auf der Veranda im Erdgeschoss. Durch die verglaste Veranda haben Zeugen zuerst gedacht, die ganze würde brennen und diese Information auch an die weitergegeben, weshalb die Feuerwehr zuerst von einem großen Wohnungsbrand ausgegangen ist. Noch während die Feuerwehr auf der Anfahrt war, haben Nachbarn begonnen, mithilfe eines Gartenschlauches das versuchen zu löschen, als die Feuerwehr vor Ort war, haben die Brandbekämpfer die Löschmaßnahmen fortgesetzt.

Schnell sahen die Feuerwehrleute, dass es sich zum Glück nicht um einen Wohnungsbrand gehandelt hat, sondern nur auf dem Brand der Gegenstände auf der Veranda, das Feuer hat allerdings schon nach oben auf das Balkon im ersten Stock übergegriffen.

Die Feuerwehrleute konnten die Flammen schnell löschen und so einen größeren Sachschaden am Haus vermeiden. Zwar wurden die Gegenstände auf den beiden Balkonen zerstört, allerdings ist das Haus nach Lüftungsmaßnahmen weiterhin bewohnbar.

Die Bewohner der betreffenden Wohnung waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Glücklicherweise hat sich bei dem Vorfall auf dem Buckenberg keiner verletzt.

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Um 17:53 Uhr wurde die zu einem Vollbrand der Fassade eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses in der Theodor-Mohr-Straße alarmiert. Beim Eintreffen des Löschzugs nur fünf Minuten später brannte die des Gebäudes in voller Ausdehnung. Eine Rauchsäule war weithin sichtbar. Die brachten die Scheiben zum Platzen, so dass der Brand bereits in mehrere Wohnungen eingedrungen war.

Noch vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehrfahrzeuge warnte ein in der Gegend wohnhafter Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr die Anwohner und brachte einige Personen in Sicherheit.

Nach derzeitigem Kenntnisstand explodierte aus bislang noch nicht bekannten Gründen auf einem Balkon im Erdgeschoß eine eines Gasgrills und setzte Teile des 9-Parteien-Hauses in Brand.

Zwei Trupps suchten das Gebäude ab und leiteten die Brandbekämpfung im Innenangriff ein. Mit drei Löschrohren, darunter ein Rohr über die Drehleiter, wurde die Fassade von außen abgelöscht.

Im Anschluss waren umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich. Die Wohnungen wurden gemeinsam mit den anwesenden Mietern kontrolliert. Sechs Wohnungen sind vorübergehend unbewohnbar. Alle betroffenen Personen können die Nacht bei Freunden und Bekannten verbringen. Verletzt wurde niemand. Aus der Brandwohnung rettete die Feuerwehr eine . Aus einer weiteren Wohnung verbrachte die Feuerwehr ein mit einem ins Freie.
Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 80000 Euro. Hinweise auf eine Brandstiftung liegen nicht vor. pm


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Aufgrund eines technischen Defekts unter einem Brand in einer Trafostation in Kieselbronn war am Freitag gegen 19:00 Uhr kurzzeitig stromlos.

Aufgrund von einem Defekt in der in der Nieferner Straße kam es zu einem Brand.

Die Kieselbronn und ein Fahrzeug der Feuerwehr mit Löschschaum wurden an die Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort sahen die Feuerwehrkräfte aus den Lüftungsöffnungen der Tür der Trafostation rauskommen. Da es sich um eine elektrische Anlage handelte, war das Betreten des Trafohäuschen zu gefährlich, solange die Anlage noch unter Spannung sein könnte. Ein Mitarbeiter der kam vor Ort und schaltete die Anlage stromlos. Anschließend öffnete er die Tür.

Die Feuerwehrleute konnten mit Hilfe der Feuerlöscher den Brand beseitigen, während der Energieversorger nach und nach die ausgefallenen 19 Trafostationen der Ortschaft wieder in Betrieb genommen hat. Schon nach kurzer Zeit waren alle funktionierenden Trafostationen im Betrieb und die Haushalte hatten wieder .


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Zu einem auf der zwischen und musste die Niefern vorgestern gegen 20:00 Uhr ausrücken. Der Fahrer des Transporters war unterwegs in Fahrtrichtung Niefern, als kurz vor der Tankstelle seinen Angaben nach der komisches Geräusch von sich gegeben hätte und gleich weißer Rauch aus dem Motorraum aufstieg.
Der Transporterfahrer hat sein Fahrzeug angehalten und verlassen, wie so oft bei solchen Vorkommnissen, waren bereits Flammen aus dem Motorraum zu sehen.

Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen auf das gesamte Fahrzeug verhindern, das konnte sich allerdings auf den Vorderbereich des Fahrzeugs ausbreiten.

Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, aufgrund der Löschmaßnahmen musste die B 10 zwischen der Esso Tankstelle und Lederfabrik in beide Richtungen vorübergehend gesperrt werden. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde abgeschleppt.

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Zu einem großen musste die Feuerwehr gestern gegen 22:23 Uhr in die Anshelmstraße in die ausrücken. Gemeldet wurde ein Brand in einer Wohnung im vierten Obergeschoss.

Bei der Ankunft der schlugen aus dem Fenster der Wohnung bereits Flammen heraus, auch aus dem des Hauses neben an war bereits Feuer zu sehen. Am Anfang des Einsatzes bekam die Feuerwehr die Information, eine rollstuhlpflichtige Person würde sich eventuell noch in der Wohnung befinden. Vier Trupps suchten das Gebäude ab und leiteten die Brandbekämpfung im Innenangriff ein. Über zwei Drehleitern wurde die Löscharbeiten von außen unterstützt. Der erwähnte Rollstuhlfahrer konnte glücklicherweise bereits auf der Straße in Sicherheit vorgefunden werden.

Aufgrund der verwinkelten Bauweise und der fortgeschrittenen Brandausbreitung im Dach waren umfangreiche  Nachlöscharbeiten mit zahlreichen Atemschutztrupps erforderlich.

Aufgrund der immer noch hohen Temperaturen war der Einsatz für die Einsatzkräfte eine große körperliche Belastung. Die Brandbekämpfung haben ihr Bestes gegeben und gegen 22:48 Uhr konnte der Einsatzleiter "Feuer unter Kontrolle" melden.

Aufgrund des Feuers ist die Wohnung im vierten Obergeschoss leider nicht mehr bewohnbar, es ist ein großer Sachschaden entstanden. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr die ehrenamtlichen Abteilungen Brötzingen Weststadt, Eutingen und Büchenbronn, rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren in den Einsatz eingebunden.


Ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr blieben auch über die Nacht vor Ort, bis 6:00 Uhr hielten die Feuerwehrleute eine Brandwache. Die Anshelmstraße ist derzeit im Abschnitt zwischen der Lindenstraße und der abschiebe Anstalt für den Verkehr gesperrt. Warum es zu dem Brand gekommen ist, ermittelt nun die .


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Zu einem ausgelösten privaten Rauchmelder musste die gestern Abend gegen 23:00 Uhr in die untere Augasse ausrücken.

Anwohner benachrichtigten die über ein Piepsen des Geräusch, eine Streife machte sich auf den Weg und überprüfte die Gegend, konnte relativ schnell die Ursache des Piepsen benennen: in einer im ersten Obergeschoss war der Piepsen der Rauchmelder, seine rote blinkende Warnleuchte war über das Fenster von der Straße aus zu sehen.


Da die Bewohner der Wohnung nicht vor Ort waren aber das gekippt und es kein Feuer und kein Rauch zu sehen war, entschied sich die Feuerwehr gegen das Aufbohren des Wohnungsschlosses. Ein Feuerwehrmann fuhr mit der Drehleiter an das gekippte Fenster und konnte in kürzester Zeit mit geübten Griffen und einem Spezialwerkzeug das Fenster öffnen und in die Wohnung über das Fenster steigen. Eine Überprüfung der Wohnung ergab, dass es sich bei der Auslösung des Rauch Melders um einen Fehlalarm gehandelt hat. Die Wohnung war leer, es gab keinen Brand. Da die verschlossen war und auch von ihnen nicht aufgemacht werden konnte, verließ der Feuerwehrmann nach der Überprüfung die Wohnung genauso, wie er sie betreten hat: über das Fenster. Mit dem gleichen Gerät und einigen Handgriffen, wurde das geöffnete Fenster von außen wieder auf Kippe gestellt, sodass die Wohnung genauso verlassen worden ist wie sie war.

Der Einsatz der Feuerwehr konnte daraufhin beendet werden.

 

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Mehrere Feuerwehren mussten gestern zwischen und ausdrücken, als ein großer gemeldet worden ist. Nach den ersten Informationen brannten unweit der B 35 ca. 5 ha eines Getreidefeldes. Um die schnell zu bekämpfen, wurden die umliegenden Feuerwehren alarmiert, vor allem die Tanklöschfahrzeuge kamen zu Hilfe. Auch die Bauern unterstützten die bei ihren Löschmaßnahmen und stellten ihre Tankanhänger bereit, sodass die Feuerwehr so rund 30.000 l Wasser zusätzlich für die Löschmaßnahmen bekam.  wg/igm Fotos: Waldemar Gress


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