Innenstadt

60.000 € Schaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls auf der Wilferdinger Höhe gestern Abend.
Gegen 21:25 Uhr war eine Frau zusammen mit ihrer Freundin unterwegs aus Richtung Wilferdinger Höhe in Fahrtrichtung , als sie kurz vor dem Tankstellengelände die Kontrolle über ihren verlor, nach links in den Gegenverkehr zog und anschließend weiter auf das Tankstellengelände reingefahren ist, wonach sie ungebremst gegen das der Halle eines Fahrzeugpflegeunternehmens.

Das Tor lag im Anschluss teilweise auf dem Mitsubishi und hatte sich verklemmt. Die 20-jährige Fahrerin und ihre 21-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall nicht verletzt, die Unfallfahrerin wurde jedoch vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren.

Bei ihrem Unfall beschädigte die 21-Jährige insgesamt sechs Fahrzeuge, sodass der Schaden auf 60.000 € beziffert wird. Ihr nicht mehr fahrbereites Auto musste abgeschleppt werden.

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Vergangenes Wochenende wurden verstärkt Präsenz- und Kontrollmaßnahmen insbesondere in der Pforzheimer durchgeführt. Die Kontrollen erstreckten sich auf Lokalitäten und Personengruppen.

Schwerpunktmäßig wurden die Innenstadt, aber auch Örtlichkeiten in anderen Stadtteilen sowie in und in überwacht.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden Am mehrere Personengruppen auf die geltenden Corona-Vorschriften angesprochen und beanstandet. Die Einsatzkräfte wurden hier von einem Unbekannten als "Nazis" beschimpft.
Der Unbekannte flüchtete und konnte bislang nicht ermittelt werden.

Bei der Überwachung von Lokalitäten wurden erneut -Verstöße festgestellt. Eine Gaststätte in der und ein Lokal auf dem Bahnhofplatz mussten geschlossen werden. Eine weitere Bar in Lammstraße wird wegen Verstößen gegen
die Corona-Verordnung und wegen ruhestörendem Lärm zur Anzeige gebracht.

Bei Kontrollmaßnahmen am wurden die Einsatzkräfte als "Faschisten" beschimpft.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Kontrollmaßnahmen fortgeführt.

Die Gaststätte in der Anshelmstraße musste wegen Corona-Verstößen wiederholt geschlossen werden.

Sonst ergaben sich keine weiteren besonderen Vorkommnisse. pm

Mehrere Streifenbesatzungen der Polizei mussten am Samstagabend in die unweit des Leopoldplatzes ausrücken, weil dort eine Schlägerei gemeldet wurde.

Gegen 22.20 Uhr geriet eine rund 15-köpfige Gruppe mit dem 20 Jahre alten Fußgänger aus bislang unbekannten Gründen zunächst in einen verbalen Streit, welcher im weiteren Verlauf in körperliche Angriffe überging. Beim Eintreffen
der flüchteten nahezu alle Beteiligten bis auf einen 17-Jährigen, welcher an der Örtlichkeit gegenüber den Beamten äußerst angriffslustig auftragt. In der Zwischenzeit hatten sich rund fünfzig weitere Personen um den Jugendlichen in der Fußgängerzone versammelt, welcher laut herumschrie und die polizeilichen Maßnahmen ignorierte. Hierbei beleidigte er eine einschreitende
Beamtin mehrfach mit äußerst üblen Worten.

Leicht alkoholisiert musste er kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Noch vor Mitternacht hatte sich die
Lage in der beruhigt und der Jugendliche wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.

Mehrere Zeugen berichteten, im Laufe des Einsatzes soll eine in der Nähe der Beamten auf dem Boden aufgekommen sein, vermutlich wurde sie aus einem Fenster geworfen. Mehrere Beamte gingen sofort in das betreffende Haus, konnten allerdings keine Person ermitteln, welche diese Flasche hinuntergeworfen hat. Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall, jedoch ist es nicht bekannt, ob es sich dabei um einen mutwilligen Wurf handelte, oder die Flasche aufgrund einem Versehen hinunter fiel. Bei dem Vorfall wurde keiner verletzt. Der durch die Personengruppe angegriffener 20-jährige verletzte sich bei der Schlägerei leicht, er lehnte eine medizinische Versorgung ab. pm/igm

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Weil ein -Fahrer sich nicht an die Verkehrsregeln hielt, kam es gestern Abend in der Südstadt zu einem . Gegen 22 Uhr befuhr ein roter Opel die aus Richtung des Klinikums, ihm entgegenkommend, aus Fahrtrichtung Kupferhammer war ein Smart unterwegs. An der Kreuzung mit der St.Georgen-Steige bog der Opel nach links in Richtung der St.Georgen-Steige hoch, obwohl dies an dieser Kreuzung nicht gestattet ist.

Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 31-Jährige Unfallverursacher flüchtete anschließend, parkte jedoch sein Fahrzeug unweit von der Unfallstelle und kehrte zurück. Ein durch die eingetroffenen Polizisten durchgeführter Alkoholvortest beim Opel-Fahrer ergab einen Wert von knapp zwei Promille, woraufhin er eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben musste.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro. Glücklicherweise wurden zwei Personen nur leicht verletzt. Verkehrsteilnehmer dürfen aus der Holzgartenstraße an der besagten Kreuzung nur geradeaus in Richtung der und nach rechts in Richtung der Kreuzstraße fahren.


Aufgrund des Unfalls war die rechte Spur der St.Georgen-Steige in Fahrtrichtung vorübergehend blockiert, mindestens ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden, anschließend musste eine Fachfirma die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen sauber machen. pm/igm

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