Bauschlott

In beide Richtungen gesperrt werden musste die Strecke zwischen und , als gestern gegen 20:25 Uhr sich unweit des Ortsausgangs Bauschlott ein Unfall ereignete.

Eine 22 jährige Frau war mit ihrem Ford Fiesta von Pforzheim in Richtung Bauschlott unterwegs. Die junge Frau überholte im Überholverbot einen vorausfahrenden Lkw mit Anhänger. Hierbei stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Lkw
zusammen.

Die Fahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus. Der Ford Fiesta war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Es entstand Totalschaden in Höhe von 8000 EURO. Der entgegenkommende Lkw wurde im Frontbereich beschädigt. Der
Schaden wird mit 5000 EURO beziffert. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, konnte der 46-jährige LKW-Fahrer, welcher zum Glück bei dem Unfall unverletzt blieb, fortsetzen. D

Bis zur Räumung der Unfallstelle gegen 21.55 Uhr war der Streckenabschnitt in beide Richtungen gesperrt. Es bestand in dieser Zeit eine örtliche Umleitung.

Der Lkw mit Anhänger, der überholt werden sollte, war ebenfalls an dem Unfall beteiligt, fuhr aber ohne anzuhalten weiter in Richtung Bauschlott. Verkehrsteilnehmer, die Hinweise auf den flüchtenden Lkw mit Anhänger geben
können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim unter der T-Nr. 07231 186-3111 zu melden.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist derzeit in der Vorplanung der und meldet das Vorhaben beim Bundesverkehrsplan an. Derzeit befindet man sich in einem Scooping-Verfahren.

Erstes Ziel dieses Verfahrens ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüberhinausgehende Auswirkungen und mögliche Schwierigkeiten des Projekts sollen ermittelt sowie Anregungen zu den weiteren Planungen aufgenommen werden.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) wird zur weitest möglichen Reduzierung von Gesundheitsgefahren auf die Durchführung eines Besprechungstermins verzichtet. Stattdessen wird das Verfahren schriftlich durchgeführt.

Neben den betroffenen Fachbehörden, anerkannten Naturschutzvereinigungen und sonstigen Vereinigungen, ist auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen, sich zu dem Vorhaben zu äußern. Stellungnahmen und Äußerungen können bis zum 11. Dezember 2020 bei der Planfeststellungsbehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe per Brief an Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 17 Planfeststellungsbehörde, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an poststelle@rpk.bwl.de eingereicht werden.

Wenn alles gut läuft, wird der Verkehr um am Ort vorbeigeführt. Voraussichtliche Kosten für die rund 2,8 km lange Umfahrung sollen 19,8 Mio. Euro sein!  pm/igm

 

 

In beide Richtungen gesperrt werden musste die gestern Mittag gegen 12:10 Uhr zwischen und , kurz Pforzheim, als es sich dort ein schwerer Unfall ereignete.

Nach Informationen der Polizei fuhr ein 81-jähriger Audi-Fahrer gegen 12:10 Uhr in Fahrtrichtung hinter einem Lkw. Aus bislang ungeklärter Ursache zog er plötzlich nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der Hinterachse eines auf seiner Höhe entgegenkommenden Lkws. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Audi ins Schleudern und prallte frontal mit einem
entgegenkommenden zusammen.

Der 81-jährige Unfallverursacher und seine 85-jährige Beifahrerin wurden ebenso schwerverletzt, wie der 66-jährige Lkw-Fahrer und der 48-jährige Smart-Fahrer. Der Unfallverursacher wurde mit dem in eine Klinik geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 35.000 Euro.

An erster Front bei den Rettern war stets dabei ein Reisender eines ausländischens Vans, welcher in der stand. Mit seinem Mobiltelefon hielt der Mann auf alles drauf, was es zu sehen gab. Auf Ansprachen reagierte der Mann nicht, schließlich konnte der Mann mit Hilfe der internationalen Körpersprache der Einsatzstelle verwiesen werden. Die Polizeitaktik des erfahrenen Polizisten zeigte gleich Wirkung und der Mann ließ sich nach dem sanften Wegschieben an der Einsatzstelle nicht mehr blicken und sich fortan nur bei seinem Van aufhielt, ohne zu stören.

Vielen Dank für die Info über den Vorfall per WhatsApp!
Ihr erreicht mich unter 0176/ 459 179 02!

Aufgrund eines schweren Unfalls musste die B294 zwischen und Bauschlott gestern Nachmittag für rund 3,5 Stunden gesperrt werden.

Am Pfingstmontag war ein 43-jähriger Mann aus Karlsruhe mit seiner Frau und seinen vier Kindern auf der Bundesstraße 294 von
Bretten in Richtung unterwegs.

Kurz vor dem Ortseingang Bauschlott bog der Mann mit seinem S-Max nach links in einen Feldweg ein, ohne auf
einen entgegenkommenden Peugeot 206 zu achten.

Aufgrund der heftigen Kollision drehte sich der Ford einmal komplett im Kreis - der Peugeot wurde nach links auf
die Gegenfahrbahn abgewiesen und rammte einen hinter dem Ford herannahenden
der 5er-Reihe.

Der Unfallverursacher im Ford blieb unverletzt, seine Frau sowie die vier im Alter zwischen sieben Monaten und sieben Jahren wurden leicht verletzt und wurden durch Mitarbeiter eines Krankentransportdienstes betreut.
Die Kinder des Unfallverursachers wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht.

Der 50-jährige Peugeotfahrer sowie seine 42-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Der Mann wurde mit dem in ein Karlsruher Krankenhaus geflogen - die Frau wurde ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht.

Die Insassen des verunfallten BMW - ein Ehepaar mit drei Kindern im Alter zwischen vier und elf Jahren - wurden allesamt leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Pforzheimer verbracht.

Bei allen drei Fahrzeugen wurde ein Totalschaden festgestellt - sie mußten abgeschleppt werden.

Ein Skoda sowie ein BMW der 7er-Reihe, die dem verunfallten BMW gefolgt waren, wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.

Der entstandene Gesamtschaden beträgt ca. 50.000 Euro. 

Zur Versorgung der Verletzten waren ein Rettungshubschrauber und sechs Rettungstransportwagen im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Neulingen war am Unfallort mit insgesamt 16 Kräften und vier Fahrzeugen eingesetzt. Die Verkehrspolizei Pforzheim hat die Sachbearbeitung des Verkehrsunfalls übernommen. pm/igm

Ihr erreicht mich unter 0176/ 459 179 02!