Karlsruhe

Der Wintereinbruch, welcher pünktlich zum 1.12 bei uns ankam, war Überraschung und wohl nicht hervorgesehen für die Autofahrer in der Region. In , Enzkreis aber auch im Bereich Karlsruhe haben sich etliche Unfälle ereignet, nachdem auf der Fahrbahn sich bildete und die Autofahrer den Halt auf den Straßen verloren haben.

So verunfallte ein Autofahrer kurz nach Mitternacht auf der , als er in Fahrtrichtung Karlsruhe unterwegs war. Aufgrund der spiegelglatter Fahrbahn kam er mit seinem Fahrzeug kurz nach der Auffahrt nach rechts von der Fahrbahn ab, schleuderte mehrfach der Böschung entlang und krachte schließlich gegen die Mittelleitplanke der Autobahn. Dabei wurde der Fahrer verletzt. Er kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik, sein Wagen musste abgeschleppt werden.

Aktuell, Stand 06:55, verzeichnet die Polizei  13 größere Unfälle. So ist bei uns in der erneut ein Unfall auf der A8, in Fahrtrichtung Stuttgart hat es zwischen und gekracht, die mittlere sowie die linke Spur sind blockiert. Die Strecke zwischen und ist sogar nach einem Unfall in beide Richtungen gesperrt. Zwischen Langensteinbach und Darmsbach gab es auch einen Crash, hier sind aktuell ein PKW und ein Bus zusammengestoßen.  Im Bereich krachte es auf der #B36 zwischen #Neureut und #Eggenstein sogar mehrfach. Kleine Unfälle nicht aufgezählt.

Passt auf euch auf und fahrt vorsichtig. Viele Autofahrer haben die Gefahren des Glatteises vergessen. In solchen Witterungsbedingungen gilt: Langsam und vorausschauend fahren, den längeren Bremsweg beachten und mit Unfällen anderer Rechnen. Glatteis kann überall vorkommen!  Fotos: W. Gress

 

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Umfassende Absperrungen waren heute Nachmittag notwendig, nach dem sich auf der gegen 13 Uhr an der Anschlussstelle Pforzheim-Ost ein Verkehrsunfall ereignete.

Nach ersten Informationen beabsichtigte ein mit zwei Personen besetzter , welcher gerade eben die Autobahn aus Richtung Karlsruhe bei der Anschlussstelle -Ost verlassen hat, an der Kreuzung nach links auf die B10 in Fahrtrichtung Niefern abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem , welcher auf der B10 in Fahrtrichtung Pforzheim unterwegs war. Der Zusammenstoß war so heftig, dass am Audi des Unfallverursachers die Hinterachse brach.

Der passierte, weil der Audifahrer das der Ampel missachtete und in die Kreuzung einfuhr. Der Autofahrer gab an, aufgrund der tief stehenden Sonne gesehen zu haben, dass er Grün hatte. Zeugen konnten jedoch bestätigen, dass zum Zeitpunkt seine Ampel Rot zeigte und es deshalb zum Zusammenstoß kam, bei welchem die beiden Insassen des Opels verletzt wurden. Mit leichter Verletzungen kamen die beiden ins Krankenhaus.

Die beiden nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, aufgrund der ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Der Unfall sorgte für großflächige Absperrungen. So musste die B10 zwischen der Anschlussstelle und der Sägewerkstraße in beide Richtungen gesperrt werden, auch die Abfahrt von der Autobahn aus Richtung sowie die Auffahrt in Fahrtrichtung mussten für den Verkehr gesperrt werden.

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Aufgrund von Baumaßnahmen wurde die Anschlussstelle teilweise gesperrt. Die Sperrung betrifft die Südliche Seite, also die Abfahrt aus Richtung und die Auffahrt in Fahrtrichtung . Seit April wird in diesem Bereich die Fahrbahn in Richtung Stuttgart bereits saniert. 

In der letzten Bauphase wird der lärmmindernde offenporige grundhaft saniert und durch einen neuen Belag ersetzt. Zudem wird eine Maßnahme ergriffen, welche die Staus in dem Bereich reduzieren soll - eine temporäre Seitenstreifenfreigabe wird eingerichtet. Bei sehr viel Verkehr wird der Seitenstreifen, wie es auch aus dem Raum Stuttgart bekannt ist, freigegeben und die bekommt somit eine Fahrspur zusätzlich. 

Soweit die Witterungsverhältnisse es zulassen, werden die Arbeiten am 13. November 2020 beendet werden. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro und werden durch die Bundesrepublik Deutschland
getragen. pm/igm

Auf die zwischen die Anschlussstellen Ost und Pforzheim Nord mussten am Montag früh der Rettungskräfte ausrücken, als es in Fahrtrichtung Karlsruhe zu einem Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Motorrades gekommen ist.


Nach den ersten Informationen befuhr ein 35-jähriger Autofahrer gegen 4:30 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung , als er offenbar den Fahrstreifen wechselte.

Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen kam in der Folge der zu Sturz, ohne dass sich die beiden Fahrzeuge berührt hatten. Dabei wurde der schwer verletzt und wurde mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gefahren. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.


Da Hinweise darauf vorlagen, dass der Kradfahrer unter unterwegs war, wurde ihm eine Blutprobe genommen. Das Motorrad musste abgeschleppt werden.

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Zu einem schweren mit Lastwagenbeteiligung und großen Auswirkungen auf den Verkehr kam es heute Vormittag gegen 10:00 Uhr auf der in Fahrtrichtung zwischen den Anschlussstellen und Süd.

Nach den ersten Informationen staute sich aufgrund eines Verkehrsunfalls bei der Anschlussstelle Pforzheim Ost der Verkehr, als ein Lastwagen das Stauende übersehen hat und auf den stehenden Vordermann aufgefahren ist. Dabei wurden zwei der Lastwagen stark beschädigt, insgesamt waren am Unfall drei LKWs beteiligt. Der Unfallverursacher sowie der Fahrer des Vordermanns wurden bei dem Unfall schwer verletzt, konnten sich allerdings bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus ihren Fahrzeugen bereits befreien. Der Fahrer des dritten Lastwagens, welcher ganz vorne gestanden ist, wurde glücklicherweise nicht verletzt, sein Lastwagen wurde nur minimal beschädigt.


Aufgrund des Unfalls musste die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe vorübergehend voll gesperrt werden, anschließend wurde der linke Fahrstreifen für kurze Zeit geöffnet, allerdings muss für die komplizierte Bergung der zerstörten Lastwagen die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneut für 4-5 Stunden gesperrt werden.

 

Ein Sonderfahrzeug der Polizei kontrollierte die Rettungsgassen und Gaffer. Im Rahmen der Kontrolle konnten mehrere Lastwagen angehalten werden, vermutlich, weil die Lastwagenfahrer aus ihrem Führerhaus heraus gefilmt oder fotografiert haben.

Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Heimsheim ausgeleitet. Durch die erneute mehrstündige Vollsperrung bietet die Polizei das Gebiet weiträumig zu umfahren, bitte beachtet auch, dass die Umleitung streichen und Ausweiswege bereits jetzt ausgelastet sind!


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Zu einer vorübergehenden Sperrung der in Fahrtrichtung zwischen Ost und Nord musste die eingreifen, nachdem gegen 12:00 Uhr es mal wieder zu einem Auffahrunfall gekommen ist.

Ein aus ist auf einen Post Sprinter aufgefahren. Dabei wurden insgesamt drei Personen verletzt: aus dem Wohnmobil verletzte sich die Mutter und ein Kind, aus dem Postsprinter verletzte sich der Fahrer. Alle drei Personen wurden mit dem Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert, während die Polizei den Unfall aufgenommen hat.

Besonders traurig ist der Unfall für den Subunternehmer der Deutschen Post, welcher seinen Sprinter erst kürzlich für 25.000 € gekauft hat und das nagelneue Fahrzeug jetzt kaputt ist.

Aufgrund des Unfalls musste die Polizei die vorübergehend sperren, nach der Unfallaufnahme und Versorgung der verletzten Personen konnte die rechte Spur der Autobahn für den Verkehr in Richtung Karlsruhe freigegeben werden.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Sperrung der Autobahn hat für längeren Rückstau aus Richtung Stuttgart gesorgt.
 
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Vorübergehend gesperrt werden musste die Autobahn in Fahrtrichtung zwischen den Anschlussstellen West und . Gegen 11:00 Uhr übersah ein Lkw-Fahrer, welcher die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe befuhr, dass der Lkw vor ihm bremste.

Es kam zu einem der zweier LKWs, bei welchem sich der Unfallverursacher schwer verletzt hat, er wurde in seinem Führerhaus im Beinbereich eingeklemmt und musste von der Pforzheim befreit werden.

Der schwerverletzte kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik.  Der nicht mehr fahrbereite Lastwagen wurde abgeschleppt.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 40.000 €. Durch die Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe entstand ein langer Stau aus Richtung Stuttgart. Fotos: Waldemar Gress.

Vorübergehend in Fahrtrichtung Karlsruhe gesperrt werden musste heute Mittag die Autobahn kurz vor der Anschlussstelle Ost, als es zu einem Verkehrsunfall auf dem rechten Fahrstreifen gekommen ist.

Der Fahrer des weißen PKW befuhr die Autobahn auf dem linken Fahrstreifen, kurz vor Anschlussstelle Pforzheim bremste sein Vordermann verkehrsbedingt. Um einen Auffahrunfall auf den Vordermann zu verhindern, wechselte der PKW-Fahrer auf den rechten Fahrstreifen, ohne genügend Abstand zu dem bereits auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw zu lassen.

Der konnte nicht mehr bremsen, als unmittelbar vor ihm der Pkw den Fahrstreifen gewechselt hat und es kam zu einem Auffahrunfall, wobei der Lastwagen den Pkw auf dem rechten Fahrstreifen quer stellte.

Glücklicherweise wurde bei dem Verkehrsunfall nach der ersten Information niemand verletzt, allerdings musste die Autobahn vorübergehend in Richtung gesperrt werden. Es begann sich stark zu stauen.

Nach der Unfallaufnahme wurde der linke Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 15.000 €, der Pkw war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Stau von rund 11 Kilometern.

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Zwischen 8:30 und 15 Uhr führten die Beamten des am Montag eine Kontrollaktion mit dem Schwerpunkt Kraftfahrzeuge durch. An der Raststätte Pforzheim kontrollierten die Beamten mit Unterstützung eines Drogensuchhundes zahlreiche Fahrzeuge und waren positiv überrascht, dass die meisten kontrollierten Verkehrsteilnehmer ohne Verstöße unterwegs waren.

Lediglich bei einem russischen wurden die Beamten fündig. Der LKW-Fahrer hatte seine Ladung auf dem Auflieger so drauf, dass im Falle einer Notbremsung oder eines Unfalls die tonnenschwere Teile nach vorne rutschen konnten und so eine Gefahr darstellten. Die Weiterfahrt des Lastwagens wurde untersagt, zusammen mit den Beamten der wurde das Umladen des LKW´s auf dem organisiert.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Zoll an diesem Rastplatz seine Kontrollen durchführt, diese sind hier auch gerechtfertigt. Erst bei der letzten Kontrollaktion am Rastplatz wurden nicht nur einige Verstoße festgestellt, es konnten mehr als 10 Kilogramm Betäubungsmittel aufgespürt und beschlagnahmt werden.

Solche Kontrollen werden sicherlich auch in Zukunft durchgeführt, dabei orientieren sich die Beamten nicht nur auf diesen Rastplatz als Standort, sondern können je nach Lage versetzt in Richtung , oder sogar in einem noch weiteren Umkreis Kontrollen durchführen.

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Wegen einem heute Nachmittag gegen 13:15 Uhr musste die linke Spur der Autobahn in Fahrtrichtung zwischen den Anschlussstellen -Ost und Pforzheim-Nord gesperrt werden.

Drei Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt, bei welchem sich eine Person verletzt hat und mit einem Rettungswagen in eine  kam.

Aufgrund der Spursperrung stand nur die rechte Fahrspur für den Verkehr zur Verfügung, es entstand ein von rund ca. 4 km länge. Mehrere Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Sie mussten abgeschleppt werden.

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Glück im Unglück hatte gestern ein Autofahrer aus dem Landkreis , als er bei auf die mit seinem Auto auffahren wollte.

Gegen 11:15 Uhr beabsichtigte der Autofahrer, die Autobahn bei Pforzheim in Fahrtrichtung aufzufahren, dabei nahm er die Vorfahrt eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lastwagen und es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Äußerlich hat der den quer gestellt und eventuell sogar einige Meter bis zu seinem Stillstand mitgeschleift.

Glücklicherweise wurde bei dem Unfall keiner verletzt, nach der Unfallaufnahme konnte der Lastwagenfahrer seine Fahrt fortsetzen, der Audi musste allerdings abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von rund 15.000 €. Weil aufgrund des Unfalls die rechte Spur der Autobahn gesperrt werden musste, entstand ein Rückstau von ca. 7 km Länge.

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