Rettungsdienst

Nach dem Brand in einer Wohnung in einem Anwesen in der sitzt ein 26-jähriger Tatverdächtiger nun in Untersuchungshaft.

Der Verdacht gegen den 26-jährigen Pforzheimer hat sich im Rahmen der ersten ergeben, sodass die Einsatzkräfte ihn noch in der Nacht festnahmen.

Er steht im dringenden Verdacht, sich in der Nacht auf Sonntag Zutritt in die Wohnung verschafft zu haben, als die Bewohnerin nicht zuhause war, und dann den gelegt zu haben.

Zwei ältere Hausbewohner hatten in der Folge durch den betreut werden müssen, blieben nach derzeitigem Stand jedoch unverletzt. Zu den Hintergründen der Tat dauern die Ermittlungen noch an.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der dringend Tatverdächtige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Er befindet sich seither in .

Der bittet Personen, denen im Zusammenhang mit dem Brand etwas aufgefallen ist, darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden. pm/igm

Zu einem kuriosen Unfall auf der kam es gestern Abend kurz vor 18:00 Uhr.
Ein älterer Pkwfahrer kam unweit der Kreuzung mit der mit seinem nach rechts von der Fahrbahn ab, mähte einen Pfosten um, krachte gegen einen Blumenkübel und landete mit seinem Fahrzeug auf dem , nur wenige Zentimeter vor dem Schaufenster eines Geschäfts anhaltend.

Warum es zu dem gekommen ist, kann noch nicht gesagt werden, die Polizei ermittelt.
Glücklicherweise befanden sich auf dem Bürgersteig keine Fußgänger, sodass das Auto niemanden verletzt hat. Wäre ein Fußgänger in diesem Bereich, bestünde die Gefahr, er würde vom Fahrzeug gegen gedrückt und verletzt werden.

Da aufgrund des Blumenkübels die Fahrertür des Fahrzeugs nicht mehr aufgemacht werden konnte, half der alarmierte dem älteren Autofahrer, aus seinem Fahrzeug über die Beifahrertür auszusteigen. Er konnte zu Fuß in den Rettungswagen gehen und war äußerlich nicht verletzt. Kurze Zeit später fuhr ein Polizist das auf dem Bürgersteig stehende Fahrzeug rückwärts, um den Bürgersteig für die Fußgänger freizumachen.

Das nicht mehr fahrbereite Auto musste nach dem Unfall abgeschleppt werden, Mitarbeiter der technischen Dienste rückten anschließend an die Einsatzstelle, um den verschobenen Blumenkübel wieder zurecht zu rücken.

Der Zusammenstoß mit dem Blumenkübel hat wahrscheinlich das Auto gebremst, eventuell wäre das Fahrzeug ohne der Bremswirkung des Blumenkübel doch im Schaufenster des Geschäfts gelandet.


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Mit ihrem Fahrzeug überschlagen hat sich eine 19-jährige am Freitagabend auf der Autobahn acht im Bereich . Mit ihrem Toyota war die 19-jährige aus dem Landkreis unterwegs in Fahrtrichtung , als sie zwischen den Anschlussstellen West und Pforzheim Nord verkehrsbedingt aufgrund eines Staus bremsen musste.
Dabei lenkte sie ihr Fahrzeug ruckartig so weit nach links, dass sie mit dem linken Hinterreifen auf die Beton kam, dabei wurde ihr Fahrzeug von der Betonleitplanke nach oben abgeleitet, kam dadurch in eine Drehbewegung, überschlug sich und prallte mit dem Dach zurück auf die Fahrbahn.

Das Fahrzeug blieb quer zur Fahrtrichtung auf dem linken und mittleren Fahrstreifen liegen. Die drei Insassen, also die 19-jährige Fahrerin und ein 17 und ein 16-jähriger Beifahrer konnten von den Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit werden, alle Personen waren ansprechbar haben sich jedoch nach den ersten Informationen bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und mussten mit dem in eine gebracht werden, wo sie voraussichtlich über die Nacht verbleiben werden.

Bei dem entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 €, dass nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden. Der Beifahrer teilte der Polizei mit, die Fahrerin musste nach links ausweichen, weil ein Verkehrsteilnehmer vor ihr die Spur nach links gewechselt hätte, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am Mittwochnachmittag hat sich in Remchingen- ein Unfall ereignet, bei dem eine 76-jährige Fiatfahrerin sowie deren 57-jährige Beifahrerin verletzt wurden.

Ein 50-jähriger -Fahrer wollte gegen 15:45 Uhr von der aus nach links in die abbiegen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nahm er dabei der Fiatfahrerin die Vorfahrt, sodass es zur Kollision der beiden
Fahrzeuge kam.  Durch den Unfall wurden die Insassinnen im Fiat, welche offensichtlich nicht angeschnallt waren, leicht verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

Neben , , Notarzt und einem ehrenamtlichen Ersthelfer vor Ort war auch die Freiwillige im Einsatz, da zur Rettung der Beifahrerin das Fahrzeugdach abgetrennt werden musste.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Es entstand Sachschaden von insgesamt über 10.000 Euro.

Die Hauptstraße war während der Einsatzmaßnahmen teilweise gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. pm

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Vorübergehend gesperrt werden musste die Kaiser-Friedrichstraße gestern Nachmittag, als bei einem in einem Mehrfamilienhaus zuerst davon ausgegangen wurde, dass ein stark übergewichtiger Patient nicht alleine die Treppen bis zum heruntersteigen konnte.

Normalerweise unterstützt die den in solchen Fällen, Personen welche nicht über das Treppenhaus zum Rettungswagen gelangen können, mit Hilfe einer über das Fenster nach unten zu transportieren. Aufgrund des hohen Gewichts wäre der Patient allerdings wahrscheinlich für die Drehleiter zu schwer. Ein Feuerwehrkran rückte zur Einsatzstelle aus, die Feuerwehrleute begannen mit dem Aufbau der Technik, wozu auch die KF für den Verkehr gesperrt werden musste.

Der musste allerdings nicht zum Einsatz kommen, laut Angaben der Nachbarn konnte der Mann mit Hilfe von einem Gehstock das Haus doch selbstständig verlassen. Die Feuerwehr machte ihre Einsatzfahrzeuge wieder einsatzklar und die Straße wurde wieder freigegeben.

Bereits vor zwei Jahren soll es dem Mann so schlecht gegangen sein, dass er in ein Krankenhaus musste. Laut Angaben der Anwohner war bei dem letzten Einsatz die Hilfe der Feuerwehr nötig.

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Für eine Weile gesperrt für Verkehr und Fußgänger musste der Bereich vor dem , als ein 16-jähriger, welcher, als er seine Familie in einem Gebäude gegenüber des Hauptbahnhofs besuchte, auf die Idee gekommen ist, mit manipulierten Diabolo Geschossen aus einem auf Menschen vor dem Hauptbahnhof zu schießen.

Er traf zwei Personen und verletzte eine Person am Ellenbogen unter eine andere Person am Kopf, sodass die Kopfplatzwunde stark blutete. Beiden verletzten Personen wurden durch den vor Ort behandelt. Ein Zeuge beobachtete den 16-Jährigen wie er mit einem Gewehr am Fenster gestanden ist.

Die Wohnung konnte lokalisiert und durchsucht werden, dabei wurde das Gewehr sowie die Munition gefunden. Der 16-Jähriger deutscher wurde festgenommen, er ist bereits polizeibekannt.

Einige Polizeikräfte durchsuchten den Bereich vor dem Hauptbahnhof und konnten auf dem Boden mehrere Projektile vorfinden. Warum der 16-Jährige auf die Passanten vor dem Bahnhof geschossen hat, ermittelt nun die Polizei.

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Für große Verkehrsbehinderungen sorgte ein Unfall am Samstagabend im Bereich der Atlantis Kreuzung in Niefern. Gegen 21:42 Uhr befuhr eine Autofahrerin die Bahnhofstraße in Niefern aus Richtung Niefern-Vorort und wollte die in Richtung überqueren. Dabei hielt sie ordnungsgemäß an der roten Ampel. Als die Rechtsableger Ampel Richtung Pforzheim auf Grün wechselte, übersah die Autofahrerin vermutlich, dass es sich nicht um die Ampel in ihrer Fahrtrichtung handelt und setzte ihre Fahrt fort.


Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem aus Richtung Pforzheim fahrenden Auto. Die Pkw-Fahrerin des aus Pforzheim kommenden Auto wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sie kam nach der Behandlung durch den mit einem Rettungswagen in eine , während die Unfallverursacher den unverletzt blieb.


Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 15.000 €. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfalls war die Durchfahrt der Atlantis Kreuzung aus beiden Richtungen vorübergehend erschwert oder sogar unmöglich.

Nach der Unfallaufnahme und dem abschleppen der verunfallten Fahrzeuge musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

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Zu einem Vorfall in der mittleren kam es gestern Abend, woraufhin zahlreiche Rettungskräfte nach ausrückten. 

Ein Autofahrer wollte gegen 17:30 seinen Wagen in einer abstellen. Dabei vergaß der Fahrer, die seines Fahrzeugs anzuziehen. Als er anschließend aus seinem Auto ausstieg, rollte der Wagen rückwärts und überrollte den Mann. Dabei wurde er schwer, aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt.


, und rückten zur Einsatzstelle aus. Auch ein landete im Bereich vom , der Verletzte kam mit einem Rettungswagen in eine Klinik.

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Lebensgefährlich verletzt wurde heute Vormittag gegen 10.20 Uhr ein 45-jähriger Fahrrad-Fahrer.

Ein 60-jähriger Lkw-Fahrer befuhr die Graf-Leutrum-Straße und bog nach links in die ein.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es beim Abbiegevorgang zur Kollision mit dem 45-jährigen
-Fahrer.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 45-Jährige auf der Kaulbachstraße unterwegs.
Zur Klärung der Unfallursache wurde ein hinzugezogen.

und waren im Einsatz. Der Fahrradfahrer wurde in ein
mit lebensgefährlichen Verletzungen eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von rund 3000 Euro.

oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion,
Tel. 07231 186-3111, in Verbindung zu setzen.   pm/igm
 
Traurig ist, dass bei meiner Kontrollfahrt hinter einem LKW des Unternehmens, der Fahrer auf der Strecke zwischen der Kaulbachstraße und der Kreuzung Hohenzollernstraße/HWA bei Fahrstreifenwechsel und Abbiegevorgängen kaum seinen Blinker betätigte und wenn, dann nur für einige Sekunden, schon während der Abbiegung. So ein Fahrverhalten begünstigt Unfälle und könnte so einen Unfall erneut verursachen :(.            

Nachdem am Donnerstagabend ein Pkw in die Garage im Keller
eines Wohngebäudes in der Dennacher Ortsdurchfahrt eingestellt worden war,
geriet dieser aus bislang ungeklärter Ursache in . Das breitete sich
im weiteren Verlauf trotz sofortiger Löschversuche der Fahrzeuglenkerin auf das
gesamte mehrstöckige Gebäude aus. 121 Kräfte mehrerer Feuerwehren aus dem
Enzkreis konnten ein Übergreifen des Feuers auf ein benachbartes Gebäude
verhindern, das Wohngebäude wurde durch den Brand jedoch unbewohnbar. Im Einsatz
wurden die Feuerwehren durch den und das unterstützt.

Der Gesamtschaden an Pkw und Gebäude wird vorläufig auf ca. 500.000 Euro
geschätzt. Zur Unterstützung und zur Dokumentation des Brandes wurde auch ein
der Polizei hinzugezogen. Für die Dauer der die bis in die Nacht
andauernden Löscharbeiten musste die L 339 und die Ortsdurchfahrt Dennach
gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. pm