Enzkreis

Ein heute Früh gegen 6 Uhr im weckte die Aufmerksamkeit der Bürger. Laut Radar war der Hubschrauber unterwegs im Bereich und , laut einem Polizeisprecher musste der Hubschrauber ausrücken, weil der Polizei eine Vermisstenmeldung über eine abgängige Person vorgelegen hat.

Der Einsatz der war erfolgreich, die vermisste Person konnte aufgefunden werden und es geht ihr gut.

 

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Zwar hat es in den letzten Tagen geregnet, die Niederschläge haben jedoch zu keiner nachhaltigen Verbesserung der Wasserführung in Bächen und Flüssen im geführt, sodass Landratsamt.

Der Wassermangel im Gewässer führt zu einer Erhöhung der Wassertemperatur und der Schadstoffkonzentration bei gleichzeitigem Mangel an . Damit sich das Wasser in den nächsten Monaten so gut wie möglich von der Trockenheit erholen können, wird die aus Flüssen und Bächen ab dem 3. September bis zum 17. Oktober verboten.

Für den Enzkreis ist es das zweite Mal nach 2018, dass zum Schutz der Gewässer eine derartige Maßnahme ergriffen werden muss. Wenn im Winter Niederschlag vermehrt als und weniger als Schnee fällt und dann sommerliche Trockenperioden länger andauern, werden solche Einschränkungen künftig öfter notwendig werden, so Wolfgang Herz vom Landratsamt.

Zwar hat es in den vergangenen Tagen geregnet, reicht der Niederschlag leider nicht aus, um das Wasser in den Flüssen und Bächen der Region vollständig aufzufüllen. Die Wasserstände sinken und nähern sich wieder dem kritischen Bereich. Und ein Ende von und Trockenheit ist weiter nicht in Sicht, bedauert der Leiter des Umweltamtes beim Landratsamt Enzkreis, Axel Frey.

Vor allem in kleinen Flüssen und Bächen gibt es zu wenig , aber auch in großen Flüssen wie der Enz gehen die Niedrigwasserphasen nicht spurlos vorbei. Der sinkende Sauerstoffgehalt im erwerbenden Wasser beeinträchtigt den Fischbestand und die Kleinlebewelt.

Weil Menschen aus Flüssen, Bächen und Wasser entnehmen, verschärft das ganze die schwierige Situation. Die Wasserbehörde beim Landratsamt ruft deshalb die Menschen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser auf und bittet die Allgemeinheit, Wasserentnahme aus Flüssen, Bächen, Gräben, Seen und Teichen zu unterlassen bzw. auf ein absolutes Minimum zu beschränken.

Sollte die Trockenheit weiter anhalten, zieh das auch eine Einschränkung des Gemeindebrauchs in Betracht. Das könne bis hin zu einem Verbot bestimmter Wasserentnahme aus Flüssen und Bächen gehen.

Der Gräfenhauser Bach zum Beispiel führt schon jetzt kein Wasser mehr.  pm/igm Foto: Landratsamt Enzkreis

, , , , und eine größere Bargeldmenge, die mutmaßlich aus Drogengeschäften stammt beschlagnahmten Polizeibeamte am Dienstag im Rahmen einer großangelegten Durchsuchungsaktion bei mutmaßlichen Drogenhändlern in , im und in .

 

Gegen einen 36-jährigen Beschuldigten erwirkte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe Zweigstelle Pforzheim am Mittwochmittag beim zuständigen Amtsgericht einen .

Ab 07.00 Uhr durchsuchten über 100 Beamte der Polizeipräsidien Karlsruhe und Einsatz in , #Keltern, #Mönsheim, #Illingen, #Wurmberg, #Birkenfeld und Wohnungen und Lagerräume von sieben Beschuldigten im Alter zwischen 26
und 36 Jahren. Dabei fanden die Ermittler nahezu 23 Kilogramm Amphetamin, 3,5 Kilogramm Marihuana, 250 Gramm Haschisch und geringe Mengen Kokain. Daneben beschlagnahmten die Polizisten auch 80 Hanfpflanzen aus einer professionell
betriebenen Marihuana-Aufzuchtanlage und knapp 30.000 Euro Bargeld.

Der Tatverdacht des Drogenhandels erhärtete sich insbesondere auch deshalb, weil bei den Beschuldigten eine Vielzahl von Verpackungs- und Versandutensilien für die Drogen aufgefunden wurde.

Am gestrigen Mittwoch wurde der 36-jährige Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Zweigstelle Pforzheim dem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Beschuldigten den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete.

Sämtliche Beschuldigte gelten bis zu einer etwaigen Verurteilung durch ein Gericht als unschuldig. pm

 

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Nach tödlichem Unfall zwischen Ispringen und Göbrichen letztes Jahr - Radfahrer wohl von Scheinwerfern des Traktors geblendet, es gab genug Platz für den Radfahrer
 
Zu einer Geldstrafe von 2000 € wurde einen 64-jähriger Landwirt in einer Gerichtsverhandlung verurteilt, nachdem es vor fast genau einem Jahr im #Enkreiszu einem tödlichen Fahrradunfall gekommen ist.
 
Ein 58-jähriger aus dem westlichen war aus Richtung Katharinentaler Hof unterwegs in Richtung . Als ihm ein Gespann aus Schlepper und Anhänger auf dem leicht abschüssigen Weg entgegenkam, wollte er zügig daran vorbeifahren, streifte jedoch mit der Schulter den Anhänger, verlor das Gleichgewicht und stürzte.
 
Der Radfahrer zog sich hierbei trotz getragenen Schutzhelms schwerste zu, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Sowohl am Rennrad, als auch am Schlepper mit Anhänger waren zum Unfallzeitpunkt die Fahrlichter eingeschaltet.
Das Gericht kam zu der Entscheidung, dass die Scheinwerfer des Traktors beim Abend den Fahrradfahrer, welcher mit hoher Geschwindigkeit den abschüssigen Feldweg dem Traktor entgegen gefahren ist, geblendet haben, sodass er gegen den Anhänger geprallt ist, welches einige Zentimeter über das Zugfahrzeug hinausragte.
 
Laut einem hat sich der Fahrradfahrer die tödlichen Verletzungen erst beim letzten Drittel des Anhängers zugezogen. Der Gutachter kam zu dem Entschluss, dass es eigentlich genügend Platz für den Fahrradfahrer gegeben hat, rund 1 m Platz standen zur Verfügung.
 
Der Richter hat die Einstellung des Verfahrens vorgeschlagen, allerdings wollte die Staatsanwältin der Einstellung nur nach Zahlung einer Geldauflage zustimmen. Der Landwirt hat die Geldbuße akzeptiert, „obwohl ich mir keiner Schuld bewusst bin“, so der Bauer.

Die Kollegen von den Badischen Neuesten Nachrichten waren bei der Gerichtsverhandlung dabei und berichteten darüber in dem heutigen Artikel in der
bnn.de / Pforzheimer Kurier.

Bei einem Verkehrsunfall ist im am Samstag ein Motorradfahrer gestorben. Gegen 13:23 Uhr waren zwei befreundete Motorradfahrer auf der Würmtalstrecke von kommend in Richtung Weil der Stadt unterwegs, als der 71-jährige -Davidson Fahrer allein beteiligt und ohne Fremdeinwirkung in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam und die Schutzplanke touchierte.  Dabei stürzte er über die Leitplanke und wurde so schwer verletzt, dass er seinen Verletzungen noch an der Einsatzstelle erlag.

Die musste aufgrund des Unfalls für mehrere Stunden gesperrt werden.

Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Karlsruhe überprüften in dieser Woche die Fleischwirtschaft im und im Landkreis . Dabei wurden vier Personen festgestellt, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

Am 26. und 27. Mai führten die Bediensteten Prüfungen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz durch. Die Zöllner überprüften anhand von Arbeitnehmerbefragungen und Geschäftsunterlagenprüfungen, ob die in den Fleischbetrieben beschäftigten Arbeitnehmer ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet sind, die Arbeitsbedingungen nach Maßgabe der Mindestlohnvorschriften eingehalten werden und ausländische Arbeitnehmer die entsprechenden Aufenthalts- beziehungsweise Arbeitsgenehmigungen vorweisen können.

Insgesamt wurden mehrere Dutzend überprüft, die im Rahmen von Werkverträgen angestellt sind. Drei aus Ghana stammende Arbeitnehmer wiesen sich mit Ausweispapieren aus, die auf andere Personen ausgestellt waren. Ein weiterer Ghanaer legte den Bediensteten eine irische ID-Card vor. Bei der Überprüfung des Ausweispapiers fiel den erfahrenen Zöllnern schnell auf, dass es sich dabei um eine Totalfälschung handelte. Gegen die vier Arbeitnehmer wurden in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts, der Urkundenfälschung und des Missbrauchs von Ausweispapieren eingeleitet.

Über den weiteren Verbleib der vier Personen entscheidet nun die .

Den Arbeitgeber der Beschuldigten erwartet ein Verfahren wegen der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und der illegalen Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne gültige Arbeitsgenehmigung.

Des Weiteren ergaben sich erste Anhaltspunkte für Mindestlohnverstöße. In 12 Fällen ergaben sich Hinweise, die weitere Prüfungen nach sich ziehen. Insgesamt waren an den zwei Tagen 47 Bedienstete des Hauptzollamts im Einsatz. Unterstützt wurden sie dabei in enger Zusammenarbeit vom Regierungspräsidium Karlsruhe.

Die Ermittlungen dauern an. pm Foto: