Brand

Mehrere Tausend Euro Sachschaden ist die Folge eines Balkonbrandes heute Vormittag in der . Gegen 11 Uhr entzündete sich vermutlich Zigarettenglut auf dem eines Mehrfamilienhauses in der Straße. Das Feuer zündete die auf dem Balkon stehenden Sachen, was schließlich zu einem Balkonbrand führte.

Die konnte den Brand löschen, bevor ein größerer Gebäudeschaden entstanden ist, allerdings verursachten die Flammen einen Sachschaden von mehreren Tausend Euro, vor allem die Fassade des Hauses wurde durch das Feuer beschädigt.

Glücklicherweise hat sich bei dem keiner verletzt, durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die Wohnung bewohnbar bleiben. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes war die Altstädter Straße sowie der Teil der zwischen der Parkstraße und der Altstädter Straße für den Verkehr nicht befahrbar. Wie so oft sorgten die eng geparkten Autos in den Straßen dafür, dass die Feuerwehrfahrzeuge durch Feuerwehrleute eingewiesen werden musste, um keinen Schaden an den Fahrzeugen zu verursachen.

 

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Die Feuerwehr und dir Autobahnpolizei mussten gestern Abend auf die A8 in Fahrtrichtung Stuttgart zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Pforzheim West ausrücken. Dort ist es zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Nach der ersten Information an der Einsatzstelle, befuhr der Autofahrer mit seinem der Autobahn in Richtung , als unmittelbar vor dem Brandausbruch auf dem Cockpit sämtliche Warnleuchten angefangen haben zu leuchten und zu blinken. Unverzüglich steuerte der Fahrer seinen Wagen auf den , wo es zu einem gekommen ist.
 
Bei der Ankunft der stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand, trotz schnell angeleiteten konnte das Auto nicht mehr gerettet werden. Es ist im vorderen Bereich ausgebrannt. Aufgrund des Einsatzes musste der Standstreifen sowie die rechte Spur der Autobahn in Richtung Stuttgart gesperrt werden, es kam zu einem leichten Stau. Das ausgebrannte Fahrzeug musste abgeschleppt werden.
 
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Nach dem Brand in einer Wohnung in einem Anwesen in der sitzt ein 26-jähriger Tatverdächtiger nun in Untersuchungshaft.

Der Verdacht gegen den 26-jährigen Pforzheimer hat sich im Rahmen der ersten ergeben, sodass die Einsatzkräfte ihn noch in der Nacht festnahmen.

Er steht im dringenden Verdacht, sich in der Nacht auf Sonntag Zutritt in die Wohnung verschafft zu haben, als die Bewohnerin nicht zuhause war, und dann den gelegt zu haben.

Zwei ältere Hausbewohner hatten in der Folge durch den betreut werden müssen, blieben nach derzeitigem Stand jedoch unverletzt. Zu den Hintergründen der Tat dauern die Ermittlungen noch an.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der dringend Tatverdächtige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Er befindet sich seither in .

Der bittet Personen, denen im Zusammenhang mit dem Brand etwas aufgefallen ist, darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden. pm/igm

Erneut zu einem großen musste in der Nacht auf heute die Feuerwehr ausrücken.

Gegen 2:13 Uhr wurde die Feuerwehr  zu einem Vollbrand eines Reihenendhauses im Stadtteil Maihälden alarmiert. Beim Eintreffen des Löschzugs nur 5 Minuten später brannte eine im Außenbereich sowie der Innenraum des Wohnhauses in voller Ausdehnung.

Die Flammen schlugen auch auf den Balkon des angrenzenden Reihenhauses, sodass auch dort Scheiben durch die Wärmeeinwirkung brachen und der Innenraum durch Brandrauch beschädigt wurde.

Bis zu drei Trupps waren zeitgleich im Innenangriff mit der Brandbekämpfung beschäftigt, während zwei Drehleitern von außen den von allem im Dachbereich bekämpften. Ebenfalls von außen wurde die teilweise in Brand geratene gelöscht.

Im Anschluss waren umfangreiche nach erforderlich. Um Glutnester im Bereich des Dachstuhls und der dortigen Isolierung zu löschen, musste die geöffnet werden.

Das Reihenendhaus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar und muss umfangreich saniert werden. Auch das angrenzende Reihenmittelhaus ist vorübergehend nicht bewohnbar, bis die dortigen Schäden repariert sind.

Alle betroffenen Personen sind vorübergehend bei Freunden und Bekannten untergekommen. Eine Bewohnerin des Hauses, die sich bei Brandausbruch allein darin aufgehalten hat, konnte sich selbstständig retten, sodass nur ein Sachschaden zu beklagen ist. Dieser beläuft sich allerdings auf ca. 520.000 €.

Die Brandursache ist derzeit Gegenstand kriminaltechnischer Untersuchungen, welche noch am heutigen Vormittag aufgenommen wurden.

Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr die ehrenamtlichen Abteilungen Weststadt, Dillweisenstein, und Huchenfeld mit 17 Fahrzeugen und rund 65 Einsatzkräften.

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Gegen 22.15 Uhr geriet ein Wohnhaus In Neuenbürg-, in der Hauptstraße in Brand. Das Feuer brach in einer Scheune
aus, die mit dem Wohnhaus baulich verbunden ist. Das Feuer breitete sich über den Dachstuhl aus und griff auf das Wohnhaus über.

Durch einen wurden die drei Bewohner des Hauses gewarnt. Sie konnten das Gebäude rechtzeitig
verlassen. Die Ursache des Brandes dürfte nach derzeitigem Ermittlungsstand ein technischer Defekt an einem elektrischen Gerät oder an einer Stromleitung gewesen sein. Durch den wurde das Haus schwer beschädigt. Es ist derzeit
nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen mehrere hunderttausend Euro betragen.  Die dreiköpfige Familie, die das Haus bewohnte, kam bei Bekannten unter.

Während der Löscharbeiten mussten auch zwei angrenzende Wohnhäuser evakuiert werden. pm

Ein zerstörte nicht nur ein Fahrzeug vor ca. 1 Stunde auf der Autobahn, sondern die Freude über den Erwerb dieses Autos. Die Pforzheim musste gegen 15:00 Uhr auf dem Streckenabschnitt der Autobahn zwischen Ost und Pforzheim Süd in Fahrtrichtung Stuttgart auffahren, weil dort ein Fahrzeug in Flammen aufging.

Nach den ersten Informationen, wurde das Auto erst kürzlich in der Nähe erworben, der frischgebackener Autobesitzer war nun unterwegs mit seinem neuen Fahrzeug, als nach der Auffahrt auf die Autobahn aus dem Motorraum die Flammen schlugen. Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch anhalten und aussteigen. Bei der Ankunft der Feuerwehr hat sich das Feuer bereits so ausgebreitet, dass der Motorraum und der vordere Teil des Innenraums von den Flammen zerstört worden sind.

Das Fahrzeug ist nun wohl nicht mehr zu reparieren und musste abgeschleppt werden. Glücklicherweise hat sich bei dem Vorfall keiner verletzt, die linke und die mittlere Spur der Autobahn musste aufgrund des Brandes für den Verkehr gesperrt werden, es entstand ein Stau.

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Am frühen Donnerstagmorgen konnte die Polizei einen 40 Jahre alten Mann vorläufig festnehmen, welcher im Verdacht steht, im Bereich , , und Karl-Friedrich-Straße mehrere Fahrzeuge und Mülltonnen beschädigt zu haben. Weiterhin kommt er für zwei Brände in Betracht.

Nach den bisherigen Ermittlungen ging der polizeibekannte Mann in der Zeit zwischen 00:25 Uhr und 02:10 Uhr mindestens sechs Fahrzeuge und die Scheibe eines Autohauses mit einem spitzen Gegenstand an.

Inwieweit der Tatverdächtige weiterhin für zwei Brandstiftungen in Frage kommt, ist Gegenstand der Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim.

In der Erbprinzenstraße wurde im selben Zeitraum ein Müllbeutel in gesetzt, wobei das Feuer im weiteren Verlauf auf die Hausfassade übergriff. Zwei Hausbewohner waren darauf aufmerksam geworden und löschten den Brand. Ein Helfer zog sich
hierbei Verbrennungen am Fuß zu, der zweite erlitt eine Prellung und eine Schürfwunde.

Eine weitere wurde in der Östlichen Karl-Friedrich-Straße angezündet.
Ein Übergreifen der Flammen auf ein Mehrfamilienhaus konnte durch einen aufmerksamen Bürger verhindert werden. Der Gesamtsachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Da sich der Tatverdächtige zuvor mutmaßlich im Bereich , Emma-Jäger-Straße und aufgehalten hat, muss auch dort mit weiteren Tatorten gerechnet werden.

Zeugen oder weitere geschädigte Bürger werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231/186-4444 zu melden. pm

Zu einem musste die heute früh gegen 4:30 in die ausrücken. Laut ersten Informationen, brannte in der Küche des Mehrfamilienhauses ein Elektro-Wasserkocher auf einem Herd. Durch den hierbei verursachten Rauch wurden 3 Hausbewohner verletzt, sie kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus.

Die wurde durch den in Mitleidenschaft gezogen, die betreffende Wohnung ist erstmal nicht mehr bewohnbar.

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Erneut mussten die pforzheimer Brandbekämpfer zu einem Feuer in den Morgenstunden ausrücken.

Gegen 4:25 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen oberhalb des Hauptfriedhofs. Nähere Angaben konnten nicht gemacht werden. Die Rauchentwicklung war von der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst im Brötzinger Tal sichtbar, so dass neben der Berufsfeuerwehr und der Abteilung Brötzingen-Weststadt vorsorglich eine weitere Abteilung der Feuerwehr alarmiert wurde.

Acht Minuten nach der Alarmierung erreichte der Löschzug die Einsatzstelle am . Dort stand ein größeres Gartenhaus im Vollbrand. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen unverzüglich mit einer Riegelstellung, um eine Brandausbreitung auf die Vegetation zu verhindern. Parallel wurde die Wasserversorgung aufgebaut. In der Gartenhütte befanden sich mehrere Gasflaschen und Benzinkanister, die von der in Sicherheit gebracht wurden.

Der Besitzer der wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht, sein Hund wurde vorübergehend beim Tierheim in Obhut gegeben.

Die Brandbekämpfung erfolgte mit drei C-Rohren und führte nach rund einer halben Stunde zum Erfolg. Die anschließenden Nachlöscharbeiten dauerten bis 06:00 Uhr.

Eingesetzt waren 35 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Abteilungen Brötzingen-Weststadt und Dillweißenstein. Der Grundschutz für das Stadtgebiet wurde von weiteren Kräften der freiwilligen Feuerwehr sichergestellt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufgenommen. pm/igm Fotos: Feuerwehr Pforzheim

Nachdem am Donnerstagabend ein Pkw in die Garage im Keller
eines Wohngebäudes in der Dennacher Ortsdurchfahrt eingestellt worden war,
geriet dieser aus bislang ungeklärter Ursache in . Das breitete sich
im weiteren Verlauf trotz sofortiger Löschversuche der Fahrzeuglenkerin auf das
gesamte mehrstöckige Gebäude aus. 121 Kräfte mehrerer Feuerwehren aus dem
Enzkreis konnten ein Übergreifen des Feuers auf ein benachbartes Gebäude
verhindern, das Wohngebäude wurde durch den Brand jedoch unbewohnbar. Im Einsatz
wurden die Feuerwehren durch den und das unterstützt.

Der Gesamtschaden an Pkw und Gebäude wird vorläufig auf ca. 500.000 Euro
geschätzt. Zur Unterstützung und zur Dokumentation des Brandes wurde auch ein
der Polizei hinzugezogen. Für die Dauer der die bis in die Nacht
andauernden Löscharbeiten musste die L 339 und die Ortsdurchfahrt Dennach
gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. pm