Igor Myroshnichenko

10.000 € Sachschaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls mit Beteiligung eines Streifenwagens gestern Abend vor der .

Gegen 23:00 Uhr war ein Streifenwagen auf der Einsatzfahrt, das Blaulicht war an, Martinshorn jedoch ausgeschaltet. An der Kreuzung mit der hielt der Fahrer des Streifenwagens bei roter Ampel zunächst an, um dann im Rahmen der Einsatzfahrt bei Rot in der Kreuzung einzufahren.

Hierbei ist der mit einem anderen Auto zusammengestoßen, welches auf der Deimlingstraße fuhr und bei grüner Ampel ebenso in die Kreuzung eingefahren war.

Bei dem hat sich ein Polizist, welcher auf dem Beifahrersitz saß, verletzt. Er musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die geht nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass der Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein dürfte, er war nach dem Zusammenprall mit dem Streifenwagen offensichtlich ins Schleudern geraten und hatte in der Folge noch einen in der Fahrbahnmitte befindlichen Baum sowie eine Straßenlaterne gestreift.

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60.000 € Schaden ist die Folge eines Verkehrsunfalls auf der Wilferdinger Höhe gestern Abend.
Gegen 21:25 Uhr war eine Frau zusammen mit ihrer Freundin unterwegs aus Richtung Wilferdinger Höhe in Fahrtrichtung , als sie kurz vor dem Tankstellengelände die Kontrolle über ihren verlor, nach links in den Gegenverkehr zog und anschließend weiter auf das Tankstellengelände reingefahren ist, wonach sie ungebremst gegen das der Halle eines Fahrzeugpflegeunternehmens.

Das Tor lag im Anschluss teilweise auf dem Mitsubishi und hatte sich verklemmt. Die 20-jährige Fahrerin und ihre 21-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall nicht verletzt, die Unfallfahrerin wurde jedoch vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren.

Bei ihrem Unfall beschädigte die 21-Jährige insgesamt sechs Fahrzeuge, sodass der Schaden auf 60.000 € beziffert wird. Ihr nicht mehr fahrbereites Auto musste abgeschleppt werden.

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Wohl zu hohe Geschwindigkeit war die Ursache für einen am am Samstagabend gegen 22:30 Uhr. Nach ersten Informationen befuhr ein 18-jähriger Autofahrer den Strietweg in Fahrtrichtung der Wurmberger Straße, als er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam, über Bürgersteig bretterte und gegen 2 Bäume prallte.

Unmittelbar nach dem Unfall soll der 18-Jährige zuerst die Unfallstelle verlassen haben, kehrte jedoch kurze Zeit später mit seinem zum Unfallort zurück.

Bei dem Unfall wurden insgesamt zwei Personen verletzt, sie kamen mit dem Rettungsdienst in ein , ihre Verletzungen schätzt die Polizei jedoch auf leicht.

Am erst vor einigen Tagen gekauften entstand bei dem Unfall ein Totalschaden. Der Wagen wurde erst kürzlich für 7.500 € erworben. Interessant: trotz der Kollision mit dem Bordstein und mit den zwei Bäumen wurden am Jaguar keine Airbags ausgelöst, womöglich befand sich das Auto nicht im besten technischen Zustand.

Nachbarn erzählten und baten um Veröffentlichung, dass an der besagten Strecke täglich gewisse Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Zufall, dass auch hier der Unfall aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit passierte?

In der Tat: Während meiner Anwesenheit vor Ort und während der Unfallaufnahme sind 3 Fahrzeuge mit heulendem Motor und mit sichtlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Pforzheim gefahren. Dabei ließen sich die Autofahrer nicht von der stehenden einschüchtern. Womöglich steckt in den Beschwerden der Einwohner über die Raserei doch viel mehr, wie nur Mutmaßungen.  

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Eine mehrstündige und aufwendige eines Fahrzeugs war erforderlich, als vor einigen Tagen ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Waldstraße zwischen und , der Verlängerung des Weinbergwegs befahren wollte. Mit seinem Opel fuhr er aus Richtung Niefern in den Weg rein.

Je weiter der Waldweg in den führte, desto schmaler und gefährlicher wurde der Weg. Wo ein Fahrradfahrer noch problemlos durchkommen hätte, war für ein Auto die Durchfahrt unmöglich. So steuerte der Autofahrer sein Fahrzeug bis zu der Stelle, an welcher es für seinen Wagen kein Durchkommen mehr gab. Rückwärts durch den schmalen Weg zurückzufahren, traute sich der Autofahrer nicht und so ließ er seinen Wagen im Wald und begann nach Hilfe zu suchen.

Einige Tage vergingen und das Auto stand immer noch im Wald, Menschen, welche dem Autofahrer helfen würden, sein Fahrzeug aus dem Wald zu retten, konnte er nicht finden, informierte ein Bürger die über das im Wald stehende Auto. Die Ordnungshüter organisierten die Bergung durch ein Abschleppdienst, welche alles andere als einfach war.

Die Schwierigkeit der Bergung bestand darin, dass es sich um einen sehr schmalen Weg handelte, durch welchen ein normales Abschleppfahrzeug nicht passt. Zudem hat das Auto bereits in Richtung des Abhanges zu rutschen begonnen und dazu noch mit dem Unterboden aufgesessen, sodass es nicht einfach weggerollt werden konnte.

Eine mit einer Seilwinde ausgerüstete konnte bis zur Havariestelle vorfahren, inzwischen wurde das Fahrzeug durch Zerrgurte von dem weiteren Abrutschen gesichert. Vorsichtig und mit vereinten Kräften der Helfer konnte das aufgesessene Fahrzeug angehoben und langsam und vorsichtig auf die Mitte des Waldweges gestellt werden, wonach es vorsichtig durch die schmale Straße rückwärts herausgezogen wurde. Dabei war nicht nur der schmale Weg eine Herausforderung. An einigen Stellen gleich neben dem Fahrbahnrand beginnender Abhang sowie herausstehende Bergwände machten die Bergung komplizierter.

Nach mehreren Stunden konnte der schließlich aus dem Wald gerettet und abgeschleppt werden, ohne dass ein großer Schaden am Fahrzeug entstand. Die meisten Beschädigungen in Form von Kratzern verursachte der Fahrer selber, als er versuchte, mit seinem Fahrzeug durch die Engstellen zu kommen und als er mit seinem Auto aufgesessen ist.

Warum der Mann den Weg im Wald befahren wollte, war nicht ganz klar. Passanten erzählten, der Autofahrer wollte zu einer Waldhütte. Er selber war nur sehr überrascht, warum er mit seinem Auto den Weg nicht durchfahren konnte. Das hat doch schon Mal funktioniert:  „Damals, vor 40 Jahren“, sagte der Havarierte.

Eine nach einem Verkehrsteilnehmer musste die am Freitagmorgen herausgeben, nachdem in Pforzheim im Bereich vom Amazon es zu einem Unfall gekommen ist.

Gegen 6:00 Uhr befuhr ein -Fahrer die Straße „Im “ in östliche Richtung, als er kurz vor einem Kreisverkehr mit seinem Fahrzeug zu weit nach links gekommen ist und die Querungshilfe für die Fußgänger überfahren hat. Anschließend fuhr der Pkwfahrer in den Grünbereich auf den auf und prallte gegen einen Baum, wo seine Fahrt zu Ende war. Glücklicherweise befanden sich auf der Querungshilfe keine Fußgänger.

Zu Fuß entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, sodass die Polizei ihn zur Fahndung ausgeschrieben hat. Er konnte im Verlauf der Fahndung durch eine Streife der festgenommen und wurde zu einer Dienststelle gebracht. Ein Vortest ergab fast eine Promille , sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde und der Führerschein beschlagnahmt wurde. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

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Einige Einsatzkräfte der mussten heute Morgen gegen 4:30 Uhr vor den ausrücken, weil es dort zu einer Schlägerei gekommen ist. Beide in der Auseinandersetzung beteiligten Personen waren alkoholisiert, einer davon warf einen um sich und traf damit auch seinen Kontrahenten. Mehrere Streifenwagen und ein eilten zur Einsatzstelle und mussten sogar das Pfefferspray einsetzen, konnten die Lage allerdings relativ schnell in Griff kriegen. Die 2 Personen wurden vorläufig in genommen.

In der Nacht am Wochenende kommt es im Bereich Hauptbahnhof vermehrt zu Polizeieinsätzen durch betrunkene Menschen, diese Tatsache ist in schon seit Jahren bekannt.

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Eine größere Polizeikontrolle auf der in Höhe von ’s sorgte heute früh gegen 6:30 Uhr für Aufmerksamkeit einiger Pforzheimer. Nach Erzählungen der Augenzeugen wurde von der Polizei ein BMW angehalten, welcher aus Richtung Bretten nach Pforzheim eingefahren ist. Mehrere Streifen eilten mit Sondersignal zum Fahrzeug, anschließend umstellten die Polizisten das mit mehreren Männer besetzte Auto und führten eine durch.

Hochwahrscheinlich handelte es sich dabei wirklich um eine Fahrzeugkontrolle, bei welcher die Polizisten erst mal auf Nummer sicher gehen wollten und Unterstützung geordert haben. Zu diesem lässt sich im Einsatzsystem der Polizei kein Eintrag finden, was zumindest darauf hindeutet, dass bei der Kontrolle nichts gravierendes festgestellt worden ist. Vermutlich ist das Fahrzeug eine Polizeistreife aufgefallen, welche sich entschlossen hat, das und die Insassen zu kontrollieren. Nach kürzestem Zeit konnten alle Streifenwagen bis auf einen aus dem Einsatz entbunden werden. Offensichtlich bestand keine Gefahr. Für Außenstehende sah das ganze allerdings nach einem Großeinsatz aus.

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Zu einem Großeinsatz der mit ernstem Hintergrund rückten zahlreiche Streifenwagen gestern Nachmittag nach aus. Gegen 14:00 Uhr kam es im Industriegebiet zu einem Streit zwischen 2 Männer. Da nicht auszuschließen war, dass einer der Männer eine Waffe dabei hat, wurden zahlreiche Einsatzkräfte nach Wurmberg alarmiert.

Da eine Gefahr vor Ort nicht ausgeschlossen werden konnte, rüsteten sich die Beamten nach Zeugenangaben mit schusssicheren Westen, Maschinenpistolen und Helmen aus, konnten allerdings den Sachverhalt in kürzesten Zeit klären. Einer der Beteiligten hatte in der Tat einen Messer bei sich, dieser wurde jedoch von ihm nicht benutzt und gilt nicht als Tatwaffe.

Die 2 Männer hatten eine , weshalb eine Person ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Beamten konnten den Angreifer vor Ort festnehmen, gegen ihn erfolgt nun eine Anzeige wegen .

 

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Vorübergehend gesperrt werden musste die St.-Georgen-Steige in , als gestern Nachmittag kurz vor 19:00 Uhr ein Unfall passierte.

Nach den ersten Informationen befuhr eine Autofahrerin die St. Georgen Steige in Fahrtrichtung , als sie mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen ist, gegen ein geparktes Fahrzeug stieß und anschließend auf einen weiteren Pkw aufgefahren ist.

Aufgrund den ausgelaufenen Betriebsstoffen und dem querstehendem Auto musste die St. Georgen Steige zwischen der und der St.-Georgen-Straße  in beide Richtungen gesperrt werden. Die Unfallfahrerin wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein gefahren, laut den aktuellen Informationen der Polizei scheint sie sich allerdings bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt zu haben.

Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 €

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Einige unsere Mitglieder meldeten heute Nacht einen ungewöhnlichen Vorfall. Gegen 2:10 Uhr hörten sie einen lauten Dauerton. Einigen den Melder war dieser Ton bereits bekannt durch die Luftsirenenprobealarme, welche bei uns jedes Jahr stattfinden. Sie identifizierten das Geräusch als Dauerton von 20 Sekunden Länge.
 
Warum die  angegangen ist, konnte um 2 Uhr Nachts noch keiner sagen, einen Gefahrenfall gab es nicht. In den vergangenen Jahren hatten wir bereits mehrere solche Auslösungen. Im Jahr 2017 löste eine Person mutwillig eine Sirene aus, indem sie einen  in den Alarmknopf so plazierte, dass dieser ständig gedrückt und somit die Sirene im Betrieb war. 
Mike Blackpowder war damals als Experte vor Ort und konnte das Problem schnell beheben.
 
Der letzte solcher Fälle war die Auslösung einer Sirene auf der Wilferdinger Höhe. Dort handelte es sich um einen Defekt, welcher zeitnah behoben wurde. Ob mutwillige Aktion oder eine Störung - eine Laute Sirene um 2 Uhr nachts ist sicherlich sehr beunruhigend. Schön, dass es sich um keinen richtigen Alarm handelte!

Symbolfoto:  Mike Blackpowder
 
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Das ist eine Erstfassung des Artikels aus den mir derzeitigen bekannten Informationen. Ich werde jetzt zu meiner Arbeit zurückkehren und heute Abend den Artikel mit weiteren Informationen aktualisieren.

 

zu einem schlimmen Vorfall kam es am Montagnachmittag gegen 13:00 Uhr in der Pforzheimer Südstadt, bei welchem ein Autofahrer schwere Brandverletzungen erlitten hat.

Nach ersten Informationen beabsichtigte der Autofahrer, einen in einer Garage eines Wohnhauses in der abgestellten zu starten. Unmittelbar, nachdem der Motor des Fahrzeugs startete, fing der Oldtimer an zu brennen.

Laut ersten Informationen konnte sich der Autofahrer aus dem brennenden Fahrzeug nicht selbstständig befreien, erst ein Feuerwehrmann konnte den Autofahrer aus den retten.

Der Autofahrer erlitt bei dem Vorfall schwere Brandverletzungen und wurde mit einem in eine Spezialklinik geflogen.

Glücklicherweise konnte die das Übergreifen der Flammen auf das Haus vermeiden, sodass an der Fassade des Hauses nur ein geringer Schaden entstanden scheint, das Haus bleibt weiterhin bewohnbar.

Ein heute Früh gegen 6 Uhr im weckte die Aufmerksamkeit der Bürger. Laut Radar war der Hubschrauber unterwegs im Bereich und , laut einem Polizeisprecher musste der Hubschrauber ausrücken, weil der Polizei eine Vermisstenmeldung über eine abgängige Person vorgelegen hat.

Der Einsatz der war erfolgreich, die vermisste Person konnte aufgefunden werden und es geht ihr gut.

 

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