Großalarm für die Feuerwehr – Kellerbrand in der Hohenzollernstraße – Straße musste gesperrt werden – War ein Elektrogerät die Brandursache? – Kripo ermittelt

Mit einem Großaufgebot musste die Feuerwehr Pforzheim in die Hohenzollernstraße ausrücken, als Anwohner aus dem Keller aufsteigenden Rauch bemerkt haben und den Notruf wählten.

Grund für die Verrauchung war ein Brand in einem der Kellerabteile. Bei der Ankunft der Feuerwehr hat sich der Rauch gerade erst begonnen, in das Treppenhaus auszuweiten – durch die effizienten, schnell eingeleiteten Maßnahmen konnte das Treppenhaus auch freigehalten werden, sodass die Bewohner des Hauses das Gebäude ohne Gefahr verlassen konnten.

Das Feuer wurde zügig gelöscht, es waren jedoch noch umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich.

Viel Energie erforderte auch die Entrauchung des Gebäudes: die Kellerfenster waren so klein, dass der Rauch regelrecht nicht abziehen konnte und sich unterhalb der Decke im Keller staute, sodass die Feuerwehr mit mehreren Lüftern den Rauch aus dem Keller sprichwörtlich absaugen musste, was ganz gut funktioniert hat.

Glücklicherweise hat sich bei dem Feuer niemand verletzt, durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr sind alle Wohnungen des Mehrfamilienhauses bewohnbar und unbeschadet.

Nachdem der Keller rauchfrei geworden ist, übernahmen die Brandermittler der Kriminalpolizei den Fall. Sie werden versuchen herauszufinden, was genau zu dem Brand geführt hatte. Nach erster Information sind die Kellerabteile in dem betreffenden Haus mit Steckdosen ausgerüstet, der erste Verdacht geht aktuell in die Richtung, dass ein Elektrogerät den Brand verursacht haben könnte, diese Information ist jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

Aufgrund des Vorfalls musste die Hohenzollernstraße zwischen der Heinrich-Wieland-Allee und der Philippstraße für den Verkehr in beide Richtungen gesperrt werden, der Sachschaden ist bislang noch nicht bekannt.

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